Fussball

Hajduk Split gegen Ajax: Europacup-Kracher im Poljud

Hajduk Split kehrt nach 16 Jahren in eine europäische Ligaphase zurück und empfängt zum Auftakt gleich Ajax Amsterdam. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, treffen die beiden Traditionsklubs um 18.45 Uhr im Stadion Poljud aufeinander. Die Kroaten gehen nach dem 2:1-Derbysieg gegen Dinamo Zagreb mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ajax will seinerseits einen erfolgreichen Start in die Conference League schaffen. Hajduk hat sich unter Trainer Gonzalo Garcia nach acht Qualifikationsspielen für die Ligaphase qualifiziert. Der Weg führte zunächst über Žilina und nach dem Ausscheiden gegen Pafos über Žalgiris sowie Raków Częstochowa. Ajax setzte sich auf europäischer Ebene gegen Vojvodina, Shelbourne und den FC Sion durch. Gegen die Walliser gewannen die Niederländer beide Playoff-Begegnungen mit 4:2 und 5:3. Auch aus Schweizer Sicht ist das Duell von Interesse. Beide Vereine gehören zu den sechs Gegnern des Schweizer Meisters FC Thun. Hajduk gastiert bereits am 22. Oktober im Berner Oberland, während Ajax die Thuner am 26. November in Amsterdam empfängt. Die Begegnung in Split liefert somit erste Hinweise auf die Stärke zweier künftiger Schweizer Europacup-Gegner.

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FC Thun fordert Twente zum Europacup-Auftakt

Der FC Thun startet am Donnerstagabend in die Ligaphase der Conference League. Der Schweizer Meister gastiert um 21.00 Uhr beim niederländischen FC Twente in Enschede. Nach einem schwierigen Saisonstart in der Super League wollen die Berner Oberländer auf europäischer Bühne ein Zeichen setzen. Allerdings wartet mit Twente ein formstarker Gegner, der vor eigenem Publikum die ersten drei Punkte anstrebt. Die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli reist nach der 2:4-Niederlage beim FC Zürich mit gemischten Gefühlen in die Niederlande. In der Meisterschaft steht Thun nach zehn Partien mit zehn Punkten lediglich auf Rang neun. Twente befindet sich dagegen in einer deutlich stabileren Verfassung und ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen. Zuletzt resultierte ein 1:1 bei Fortuna Sittard. Für den FC Thun beginnt damit ein weiterer bedeutender Abschnitt seiner Vereinsgeschichte. Nach dem erstmaligen Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2025/26 und den anschliessenden Qualifikationsrunden tritt der Klub nun gegen sechs europäische Gegner an. Neben Twente warten unter anderem Ajax Amsterdam, Hajduk Split und KAA Gent.

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Lugano gegen Roter Stern: Historischer Europacup-Abend im Tessin

Der FC Lugano steht vor einem historischen Europacup-Abend. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Tessiner um 18.45 Uhr Roter Stern Belgrad zum Auftakt der Conference-League-Ligaphase. Erstmals kann Lugano ein Heimspiel einer europäischen Ligaphase in der eigenen Stadt austragen. Trainer Mattia Croci-Torti trifft mit seiner ungeschlagenen Mannschaft auf einen international erfahrenen Gegner. Die Tessiner führen die Super League nach zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden souverän an. Beim jüngsten 4:0-Heimsieg gegen Luzern überzeugte Lugano erneut mit einer starken Offensivleistung. Roter Stern reist ebenfalls als ungeschlagener Tabellenführer an. Die Serben haben in ihrer Meisterschaft zehn Siege und ein Unentschieden aus elf Partien gesammelt. Für Lugano hat das Spiel auch abseits des Rasens eine besondere Bedeutung. Während die Tessiner ihre europäischen Heimspiele in den vergangenen Jahren in anderen Schweizer Stadien austragen mussten, bietet die neue Lugano Arena nun die Bühne für internationale Begegnungen. Mit Renato Steffen steht zudem ein wichtiger Schweizer Nationalspieler nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung.

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Vinícius vier Spiele gesperrt – Clásico verpasst

Real Madrid muss im Clásico gegen den FC Barcelona auf Vinícius Júnior verzichten. Der spanische Fussballverband RFEF hat den Brasilianer am Mittwoch, 14. Oktober 2026, für vier Meisterschaftsspiele gesperrt. Grund sind sein Haarziehen gegen Villarreal-Spieler Nathan Saliba und seine anschliessenden heftigen Proteste. Damit fehlt der Offensivstar am 25. Oktober auch im Spitzenspiel gegen Barcelona. Die Disziplinarkommission verhängte zwei Spielsperren für die Tätlichkeit und zwei weitere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter. Der Vorfall ereignete sich beim 1:0-Heimsieg gegen Villarreal am 10. Oktober. Vinícius hatte vermeintlich zum 2:0 getroffen, doch nach einer VAR-Überprüfung wurde das Tor aberkannt und der Brasilianer des Feldes verwiesen. Die Entscheidung trifft Real Madrid in einer wichtigen Phase des Titelrennens. Der Club liegt nach acht Spieltagen sechs Punkte hinter Tabellenführer Barcelona. Die Rote Karte gegen Villarreal hat damit weitreichende Folgen. Für Schweizer Fussballfans verliert der erste Clásico der Saison einen seiner prominentesten Spieler.

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Rennes gegen OFI Kreta – Griechen hoffen auf nächste Überraschung

Stade Rennes empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr OFI Kreta in der Europa League. Die Franzosen wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Sturm Graz ihren ersten Sieg feiern. OFI sorgte dagegen mit einem 2:0 gegen die TSG Hoffenheim für eine Überraschung. Im Roazhon Park treffen damit zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Rennes reist mit einem 4:1-Heimsieg gegen AJ Auxerre in die Begegnung. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit setzten sich die Bretonen am Sonntag durch. OFI Kreta musste hingegen bei AEK Athen eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Die Griechen wollen in Frankreich wieder an ihre konzentrierte Leistung gegen Hoffenheim anknüpfen. Rennes liegt nach sechs Spieltagen auf Rang drei der Ligue 1. Die Mannschaft hat sich damit auch von der deutlichen Niederlage gegen Lyon mit dem Schweizer Zachary Athekame erholt. Für die TSG Hoffenheim mit den früheren Baslern Leon Avdullahu und Albian Hajdari bedeutet der überraschende Erfolg von OFI zugleich einen schwierigen Start in die Europacup-Saison.

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Nijmegen gegen Levski – Europacup-Rückkehr nach 17 Jahren

NEC Nijmegen erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen besonderen Europacup-Abend. Um 21.00 Uhr empfängt der niederländische Club Levski Sofia im Goffertstadion. Erstmals seit Februar 2009 findet dort wieder ein Heimspiel in der Europa League statt. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele verloren und kämpfen nun um die ersten Punkte. Nijmegen musste zum Start bei Juventus Turin eine deutliche 0:5-Niederlage hinnehmen. Levski Sofia verlor zuhause gegen Red Bull Salzburg mit 0:1. Die aktuelle Form spricht dennoch nicht eindeutig für einen der beiden Clubs: NEC erkämpfte sich zuletzt bei Ajax Amsterdam ein 1:1, während Levski mit einem 2:0 bei Cherno More seine Tabellenführung in Bulgarien festigte. Der Vergleich zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen zweier traditionsreicher Vereine. Nijmegen kehrt nach 17 Jahren auf die europäische Bühne zurück, Levski möchte seinen starken Meisterschaftsstart international bestätigen. Wie schwierig der Einstieg für NEC war, zeigte bereits die deutliche Auftaktniederlage bei Juventus. Nun sollen vor eigenem Publikum die ersten Zähler folgen.

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Marseille gegen Olympiakos – Freuler im Fokus

Olympique Marseille empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Olympiakos Piräus in der Europa League. Nach dem 1:4 gegen Beşiktaş stehen die Franzosen unter Druck. Die Griechen reisen mit drei Punkten und dem Schweizer Nationalspieler Remo Freuler an. Im Stade Vélodrome kommt es damit auch zum Duell zweier Mannschaften mit Schweizer Beteiligung. Marseille hat am Wochenende mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Troyes seine Serie von fünf Pflichtspielniederlagen beendet. Amine Harit und Himad Abdelli erzielten die Tore. Olympiakos startete mit einem 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Białystok in die Europa League und kann mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte erreichen. Besonderes Augenmerk gilt Remo Freuler, der bei Olympiakos das Mittelfeld organisiert. Auf der Gegenseite kämpft der ehemalige YB-Verteidiger Ulisses Garcia weiterhin um Einsatzzeit. Der jüngste Auswärtssieg von Marseille in Troyes könnte den Franzosen rechtzeitig vor dem europäischen Heimspiel neues Selbstvertrauen geben.

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Hoffenheim gegen Beşiktaş – Avdullahu im Fokus

Die TSG Hoffenheim empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Beşiktaş Istanbul in der Europa League. Nach der 0:2-Auftaktniederlage bei OFI Kreta brauchen die Kraichgauer dringend Punkte. Die Türken reisen dagegen mit einem überzeugenden 4:1 gegen Olympique Marseille an. Besonders im Mittelpunkt stehen die früheren Basler Leon Avdullahu und Albian Hajdari. Für Hoffenheim läuft die Saison bislang enttäuschend. Die Mannschaft von Christian Ilzer verlor zuletzt zuhause gegen den Hamburger SV mit 2:3 und kassierte damit die vierte Niederlage im fünften Bundesligaspiel. Beşiktaş präsentiert sich deutlich stabiler und könnte mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte in der Europa League erreichen. Der Schweizer Bezug ist besonders ausgeprägt: Leon Avdullahu und Albian Hajdari wurden beim FC Basel ausgebildet und spielen inzwischen für Kosovo. Beim Erfolg Kosovos gegen Irland gehörten beide zum Aufgebot. Gegen Beşiktaş muss Hoffenheim allerdings auf den verletzten Innenverteidiger Hajdari verzichten.

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Ferencváros will gegen Pilsen nachlegen

Ferencváros Budapest empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Viktoria Pilsen in der Europa League. Die Ungarn wollen nach ihrem überraschenden 3:1-Auswärtssieg gegen Celtic Glasgow den zweiten Erfolg feiern. Pilsen steht nach dem 0:3 gegen Union Saint-Gilloise unter Druck. In der Groupama Aréna treffen zwei erfahrene Europacup-Teilnehmer aufeinander. Ferencváros geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in die Begegnung. Die Mannschaft von Balázs Borbély überzeugte beim Auftakt in Schottland mit einer effizienten Offensive. Pilsen erlebte dagegen einen enttäuschenden ersten Spieltag, gewann zuletzt aber in der tschechischen Meisterschaft gegen Mladá Boleslav mit 3:0. Auch aus Schweizer Sicht bietet die Partie einen Anknüpfungspunkt. Beim Auftaktsieg der Ungarn gegen Celtic stand mit Jordan Lotomba ein Schweizer im Kader des schottischen Clubs. Der frühere YB-Verteidiger hatte bereits zuvor beim Old Firm sein Pflichtspieldebüt für Celtic gegeben. Nun will Ferencváros gegen einen weiteren international erfahrenen Gegner überzeugen.

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Dinamo Zagreb gegen Anderlecht – beide unter Druck

Dinamo Zagreb empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den RSC Anderlecht in der Europa League. Die Kroaten wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Hapoel Beer-Sheva ihren ersten Sieg feiern. Anderlecht steht nach der 1:2-Heimniederlage gegen Olympique Lyon bereits unter Druck. Im Stadion Maksimir treffen zwei traditionsreiche Europacup-Clubs aufeinander. Dinamo holte am ersten Spieltag auswärts in Israel einen Punkt, blieb dabei aber ohne eigenen Treffer. Anderlecht verlor dagegen vor heimischem Publikum gegen Lyon und reist ohne Zähler nach Kroatien. Beide Mannschaften benötigen eine Steigerung, insbesondere im Angriff. Die Begegnung ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Dinamo trifft am 5. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka, Anderlecht empfängt die Engländer im Januar. Nach dem historischen Europacup-Auftaktsieg von Sunderland stehen beide Clubs damit vor weiteren anspruchsvollen Aufgaben.

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Juventus will bei Celta Vigo nachlegen

Juventus Turin gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr bei Celta Vigo. Die Italiener wollen nach ihrem 5:0-Auftaktsieg gegen NEC Nijmegen in der Europa League nachlegen. Celta steht nach der 0:1-Niederlage bei Omonia Nikosia unter Druck. Im Estadio Balaídos erwartet Juventus allerdings einen Gegner, der vor heimischem Publikum besonders gefährlich werden kann. Die Mannschaft von Luciano Spalletti reist mit einer starken internationalen Auftaktleistung nach Spanien. In der Serie A kam Juventus zuletzt bei Cagliari dagegen nicht über ein 1:1 hinaus. Randal Kolo Muani rettete den Turinern mit seinem späten Ausgleich einen Punkt. Celta spielte am Wochenende gegen Elche 0:0 und sucht weiterhin nach offensiver Konstanz. Die Begegnung besitzt auch für die Schweizer Fussballberichterstattung Bedeutung. Juventus gehört zu den prominentesten Teilnehmern der Europa League und will nach dem Verpassen der Champions League wieder international überzeugen. Das jüngste Unentschieden gegen Cagliari zeigte jedoch, dass die Mannschaft ihre Chancen nicht immer konsequent nutzt.

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Bournemouth gegen Sturm Graz – Engländer unter Druck

Der AFC Bournemouth empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Sturm Graz in der Europa League. Für den englischen Premier-League-Club ist es das erste europäische Heimspiel seiner Vereinsgeschichte. Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Real Sociedad wollen die Gastgeber nachlegen. Sturm reist nach einem 0:0 gegen Stade Rennes mit einem Punkt an. Bournemouth erlebt sportlich eine schwierige Phase. In der Premier League wartet die Mannschaft von Marco Rose weiterhin auf den ersten Sieg. Zuletzt setzte es bei Chelsea eine deutliche 1:5-Niederlage ab. Sturm Graz hat dagegen beim torlosen Auftakt gegen Rennes seine defensive Stabilität unter Beweis gestellt und hofft auf den nächsten internationalen Punktgewinn. Der Vergleich zwischen dem englischen und dem österreichischen Club verspricht auch aus Schweizer Sicht interessante Erkenntnisse. Beide Mannschaften treffen im weiteren Verlauf auf Gegner aus dem europäischen Umfeld des Schweizer Fussballs. Besonders Bournemouth muss nach der deutlichen Niederlage gegen Chelsea eine Reaktion zeigen, während Sturm seinen erfolgreichen Saisonstart international bestätigen möchte.

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Jagiellonia gegen Ararat – beide unter Druck

Jagiellonia Białystok empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Ararat-Armenia in der Europa League. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktspiele und stehen vor einer wichtigen Begegnung. Die Polen wollen nach dem 1:2 bei Olympiacos Piräus vor eigenem Publikum reagieren. Ararat-Armenia reist nach der deutlichen 1:4-Niederlage gegen Sparta Prag an. Jagiellonia wartet seit mehreren Pflichtspielen auf eine überzeugende Leistung. Zuletzt verlor die Mannschaft von Adrian Siemieniec in der polnischen Meisterschaft mit 1:3 gegen Górnik Zabrze. Ararat-Armenia musste zum Europacup-Auftakt vier Gegentore hinnehmen, zeigte beim Treffer von Bruno Wilson aber auch offensive Ansätze. Ein Schweizer steht nicht unmittelbar im Mittelpunkt der Begegnung. Jagiellonia trifft jedoch am 26. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka. Dessen erfolgreicher Europacup-Auftakt mit Sunderland zeigt, wie wichtig ein guter Start in die Ligaphase sein kann. Für Jagiellonia und Ararat geht es nun darum, den Anschluss an die K.-o.-Plätze herzustellen.

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Benfica gegen Celtic – Jota fehlt bei der Rückkehr

Benfica Lissabon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Celtic Glasgow in der Europa League. Die Portugiesen wollen nach ihrem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan nachlegen. Celtic benötigt nach dem 1:3 gegen Ferencváros dringend Punkte. Besonders ist die Begegnung auch für Jota, der zu seinem früheren Verein zurückkehrt, jedoch nicht spielberechtigt ist. Benfica geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in den zweiten Spieltag. Beim Sieg in Mailand trafen Dodi Lukebakio und Jakub Kamiński. Celtic verlor dagegen seinen Auftakt vor eigenem Publikum gegen Ferencváros mit 1:3. Die Schotten wollen nun im Estádio da Luz eine Reaktion zeigen. Ein direkter Schweizer Bezug besteht bei der Schiedsrichterbesetzung: Fedayi San ist als Assistent des Video-Schiedsrichters eingesetzt. Auch für den Schweizer Fussball ist der Vergleich zweier traditionsreicher Europacup-Clubs interessant. Beide gehören zum Teilnehmerfeld der Europa League ohne Schweizer Vertreter.

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Union Saint-Gilloise fordert Real Sociedad

Union Saint-Gilloise empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Real Sociedad in der Europa League. Die Belgier wollen nach ihrem 3:0-Auftaktsieg gegen Viktoria Pilsen nachlegen. Für die Spanier steht nach dem 1:2 gegen Bournemouth dagegen bereits einiges auf dem Spiel. Besonders interessant ist die unterschiedliche Form der beiden Mannschaften. Union Saint-Gilloise startete mit einem deutlichen Auswärtssieg in die Ligaphase. Real Sociedad musste sich dagegen im eigenen Stadion geschlagen geben. Allerdings haben die Basken zuletzt in der spanischen Meisterschaft zweimal gewonnen: erst mit 3:2 in Valencia, anschliessend zuhause mit demselben Resultat gegen Deportivo La Coruña. Die Begegnung zeigt die unterschiedlichen Ausgangslagen zweier ambitionierter Europacup-Teilnehmer. Real Sociedad gehört zu den prominenten Vereinen der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Union könnte mit einem weiteren Sieg bereits sechs Punkte sammeln und seine Chancen auf die K.-o.-Phase deutlich verbessern.

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Xhaka führt Sunderland gegen Torreense an

Granit Xhaka steht mit Sunderland vor einem besonderen Europacup-Abend. Die Engländer gastieren am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit beim portugiesischen Zweitligisten SCU Torreense. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit 53 Jahren. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele in der Europa League gewonnen. Sunderland startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar in die Ligaphase. Enzo Le Fée erzielte den entscheidenden Treffer per Penalty. Torreense überraschte seinerseits mit einem 2:1-Auswärtserfolg gegen Lillestrøm. Die Portugiesen tragen ihre Europacup-Heimspiele im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria aus. Rund 4000 englische Anhänger werden erwartet. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Captain Granit Xhaka. Der Mittelfeldspieler führte Sunderland bereits beim historischen Europacup-Auftaktsieg gegen Alkmaar an. Während die Black Cats international erfolgreich gestartet sind, verläuft die Premier-League-Saison schwierig. Nach der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen Brighton soll der Auftritt in Portugal neues Selbstvertrauen bringen.

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Sparta Prag will gegen Lillestrøm nachlegen

Sparta Prag empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Lillestrøm SK in der Europa League. Die Tschechen starteten mit einem 4:1-Auswärtssieg gegen Ararat-Armenia überzeugend in die Ligaphase. Vor heimischem Publikum soll nun der zweite Erfolg folgen. Lillestrøm steht nach der 1:2-Niederlage gegen Torreense bereits unter Druck. Sparta legte beim Auftakt in Jerewan einen starken Auftritt hin. Tobias Guddal erzielte innerhalb von zwei Minuten zwei Treffer, ehe John Mercado und Patrik Vydra den deutlichen Auswärtssieg sicherstellten. Lillestrøm musste sich dagegen dem portugiesischen Vertreter Torreense geschlagen geben. Die Norweger reisen deshalb mit einem Rückstand von drei Punkten auf Sparta nach Prag. Aus Schweizer Sicht ist die Partie vor allem für die europäische Konkurrenz interessant. Die Europa-League-Ligaphase ohne Schweizer Club führt Sparta im Dezember auch zu Red Bull Salzburg, wo mit Dominik Schmid ein Schweizer spielt. Für die Tschechen geht es zunächst darum, ihre gute Ausgangslage auszubauen.

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Salzburg gegen Milan – Schweizer Duell im Europacup

Red Bull Salzburg empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr die AC Milan in der Europa League. Im Mittelpunkt stehen auch zwei Schweizer: Salzburgs Aussenverteidiger Dominik Schmid und Milan-Mittelfeldspieler Ardon Jashari. Während die Österreicher mit drei Punkten gestartet sind, müssen die Italiener nach ihrer Auftaktniederlage reagieren. Salzburg gewann seine erste Begegnung bei Levski Sofia mit 1:0 und geht mit einer guten Ausgangslage in das Heimspiel. Milan verlor dagegen im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Die Rossoneri wollen in Wals-Siezenheim ihren ersten Sieg in der Ligaphase feiern und verhindern, dass der Rückstand auf die vorderen Tabellenplätze weiter anwächst. Besondere Aufmerksamkeit erhält das Duell aus Schweizer Sicht. Dominik Schmid möchte sich mit seinen Leistungen in Salzburg erneut für die Nationalmannschaft empfehlen. Bei Milan gehört Ardon Jashari zum Mittelfeldkader und stand bereits gegen Benfica in der Startformation. Seine Leistung bei der Auftaktniederlage gegen Benfica zeigte, welche Aufgaben der Schweizer im Spielaufbau übernehmen kann.

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