14. Oktober 2026

Jagiellonia gegen Ararat – beide unter Druck

Jagiellonia Białystok empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Ararat-Armenia in der Europa League. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktspiele und stehen vor einer wichtigen Begegnung. Die Polen wollen nach dem 1:2 bei Olympiacos Piräus vor eigenem Publikum reagieren. Ararat-Armenia reist nach der deutlichen 1:4-Niederlage gegen Sparta Prag an. Jagiellonia wartet seit mehreren Pflichtspielen auf eine überzeugende Leistung. Zuletzt verlor die Mannschaft von Adrian Siemieniec in der polnischen Meisterschaft mit 1:3 gegen Górnik Zabrze. Ararat-Armenia musste zum Europacup-Auftakt vier Gegentore hinnehmen, zeigte beim Treffer von Bruno Wilson aber auch offensive Ansätze. Ein Schweizer steht nicht unmittelbar im Mittelpunkt der Begegnung. Jagiellonia trifft jedoch am 26. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka. Dessen erfolgreicher Europacup-Auftakt mit Sunderland zeigt, wie wichtig ein guter Start in die Ligaphase sein kann. Für Jagiellonia und Ararat geht es nun darum, den Anschluss an die K.-o.-Plätze herzustellen.

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Benfica gegen Celtic – Jota fehlt bei der Rückkehr

Benfica Lissabon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Celtic Glasgow in der Europa League. Die Portugiesen wollen nach ihrem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan nachlegen. Celtic benötigt nach dem 1:3 gegen Ferencváros dringend Punkte. Besonders ist die Begegnung auch für Jota, der zu seinem früheren Verein zurückkehrt, jedoch nicht spielberechtigt ist. Benfica geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in den zweiten Spieltag. Beim Sieg in Mailand trafen Dodi Lukebakio und Jakub Kamiński. Celtic verlor dagegen seinen Auftakt vor eigenem Publikum gegen Ferencváros mit 1:3. Die Schotten wollen nun im Estádio da Luz eine Reaktion zeigen. Ein direkter Schweizer Bezug besteht bei der Schiedsrichterbesetzung: Fedayi San ist als Assistent des Video-Schiedsrichters eingesetzt. Auch für den Schweizer Fussball ist der Vergleich zweier traditionsreicher Europacup-Clubs interessant. Beide gehören zum Teilnehmerfeld der Europa League ohne Schweizer Vertreter.

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Union Saint-Gilloise fordert Real Sociedad

Union Saint-Gilloise empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Real Sociedad in der Europa League. Die Belgier wollen nach ihrem 3:0-Auftaktsieg gegen Viktoria Pilsen nachlegen. Für die Spanier steht nach dem 1:2 gegen Bournemouth dagegen bereits einiges auf dem Spiel. Besonders interessant ist die unterschiedliche Form der beiden Mannschaften. Union Saint-Gilloise startete mit einem deutlichen Auswärtssieg in die Ligaphase. Real Sociedad musste sich dagegen im eigenen Stadion geschlagen geben. Allerdings haben die Basken zuletzt in der spanischen Meisterschaft zweimal gewonnen: erst mit 3:2 in Valencia, anschliessend zuhause mit demselben Resultat gegen Deportivo La Coruña. Die Begegnung zeigt die unterschiedlichen Ausgangslagen zweier ambitionierter Europacup-Teilnehmer. Real Sociedad gehört zu den prominenten Vereinen der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Union könnte mit einem weiteren Sieg bereits sechs Punkte sammeln und seine Chancen auf die K.-o.-Phase deutlich verbessern.

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Xhaka führt Sunderland gegen Torreense an

Granit Xhaka steht mit Sunderland vor einem besonderen Europacup-Abend. Die Engländer gastieren am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit beim portugiesischen Zweitligisten SCU Torreense. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit 53 Jahren. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele in der Europa League gewonnen. Sunderland startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar in die Ligaphase. Enzo Le Fée erzielte den entscheidenden Treffer per Penalty. Torreense überraschte seinerseits mit einem 2:1-Auswärtserfolg gegen Lillestrøm. Die Portugiesen tragen ihre Europacup-Heimspiele im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria aus. Rund 4000 englische Anhänger werden erwartet. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Captain Granit Xhaka. Der Mittelfeldspieler führte Sunderland bereits beim historischen Europacup-Auftaktsieg gegen Alkmaar an. Während die Black Cats international erfolgreich gestartet sind, verläuft die Premier-League-Saison schwierig. Nach der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen Brighton soll der Auftritt in Portugal neues Selbstvertrauen bringen.

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Sparta Prag will gegen Lillestrøm nachlegen

Sparta Prag empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Lillestrøm SK in der Europa League. Die Tschechen starteten mit einem 4:1-Auswärtssieg gegen Ararat-Armenia überzeugend in die Ligaphase. Vor heimischem Publikum soll nun der zweite Erfolg folgen. Lillestrøm steht nach der 1:2-Niederlage gegen Torreense bereits unter Druck. Sparta legte beim Auftakt in Jerewan einen starken Auftritt hin. Tobias Guddal erzielte innerhalb von zwei Minuten zwei Treffer, ehe John Mercado und Patrik Vydra den deutlichen Auswärtssieg sicherstellten. Lillestrøm musste sich dagegen dem portugiesischen Vertreter Torreense geschlagen geben. Die Norweger reisen deshalb mit einem Rückstand von drei Punkten auf Sparta nach Prag. Aus Schweizer Sicht ist die Partie vor allem für die europäische Konkurrenz interessant. Die Europa-League-Ligaphase ohne Schweizer Club führt Sparta im Dezember auch zu Red Bull Salzburg, wo mit Dominik Schmid ein Schweizer spielt. Für die Tschechen geht es zunächst darum, ihre gute Ausgangslage auszubauen.

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Salzburg gegen Milan – Schweizer Duell im Europacup

Red Bull Salzburg empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr die AC Milan in der Europa League. Im Mittelpunkt stehen auch zwei Schweizer: Salzburgs Aussenverteidiger Dominik Schmid und Milan-Mittelfeldspieler Ardon Jashari. Während die Österreicher mit drei Punkten gestartet sind, müssen die Italiener nach ihrer Auftaktniederlage reagieren. Salzburg gewann seine erste Begegnung bei Levski Sofia mit 1:0 und geht mit einer guten Ausgangslage in das Heimspiel. Milan verlor dagegen im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Die Rossoneri wollen in Wals-Siezenheim ihren ersten Sieg in der Ligaphase feiern und verhindern, dass der Rückstand auf die vorderen Tabellenplätze weiter anwächst. Besondere Aufmerksamkeit erhält das Duell aus Schweizer Sicht. Dominik Schmid möchte sich mit seinen Leistungen in Salzburg erneut für die Nationalmannschaft empfehlen. Bei Milan gehört Ardon Jashari zum Mittelfeldkader und stand bereits gegen Benfica in der Startformation. Seine Leistung bei der Auftaktniederlage gegen Benfica zeigte, welche Aufgaben der Schweizer im Spielaufbau übernehmen kann.

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La Chaux-de-Fonds bezwingt Bellinzona in der Verlängerung

Der HC La Chaux-de-Fonds gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, bei den Bellinzona Snakes mit 3:2 nach Verlängerung. Emil Molin entscheidet die ausgeglichene Swiss-League-Partie nach 61:20 Minuten im Powerplay. Die Tessiner führen zunächst, geraten im Mittelabschnitt in Rückstand und erzwingen mit dem 2:2 zumindest einen Punkt. Aris Conceprio bringt Bellinzona in der sechsten Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel dreht Kevin Bozon die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb weniger Minuten. Doch Damian Meier gleicht für die Gastgeber in der 34. Minute aus. Nach einem torlosen Schlussdrittel nutzt Molin eine frühe Strafe gegen Bellinzona zur Entscheidung. Für beide Mannschaften ist das Resultat im Kampf um die Playoffplätze wichtig. Bellinzona festigt trotz der dritten Niederlage hintereinander mit zwölf Punkten den vierten Tabellenplatz. La Chaux-de-Fonds verbessert sich auf elf Zähler und Rang fünf. Bereits vor der Partie hatte sich die Bedeutung des direkten Duells zweier Teams im Tabellenmittelfeld abgezeichnet.

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GCK Lions schlagen Basel nach Penaltykrimi

Die GCK Lions bezwingen den EHC Basel am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 230 Zuschauern in der Kunsteisbahn Küsnacht verspielen die Zürcher zunächst eine 3:1-Führung im Schlussdrittel. Kirill Tiutiaev entscheidet die Begegnung schliesslich mit dem einzigen verwandelten Penalty. Basel geht früh durch Luca Brügger in Überzahl in Führung. Jan Neuenschwander gleicht im zweiten Drittel aus. Im Schlussabschnitt bringen Tiutiaev und Yannik Ponzetto die Lions innerhalb von 48 Sekunden mit 3:1 in Führung. Patrik Hamr verkürzt, ehe Brügger in der 59. Minute den späten Ausgleich erzielt. Nach einer torlosen Verlängerung behalten die Gastgeber im Penaltyschiessen die Oberhand. Für die GCK Lions endet damit eine Serie von drei Niederlagen. Die Zürcher verbessern sich auf neun Punkte, während Basel mit 22 Zählern auf Rang zwei zurückfällt. Bereits die Ausgangslage vor dem Duell gegen den damaligen Leader versprach eine anspruchsvolle Aufgabe für die jungen Lions. Der HC Sierre übernimmt nach seinem Sieg gegen Olten die Tabellenspitze.

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Sierre bleibt ungeschlagen – Olten verliert 2:4

Der HC Sierre setzt seine beeindruckende Siegesserie in der Sky Swiss League fort. Die Walliser bezwingen den EHC Olten am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, vor 2572 Zuschauern in der Grabenhalle mit 4:2. Noah Berthoud und Leonardo Fuhrer treffen jeweils doppelt und sichern dem amtierenden Meister den achten Sieg im achten Saisonspiel. Olten erwischt den besseren Start und geht durch Guillaume Asselin im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt dreht Verteidiger Noah Berthoud die Partie mit zwei Treffern zum 2:1. Asselin gleicht zu Beginn des Schlussdrittels erneut aus. Leonardo Fuhrer bringt Sierre in der 48. Minute im Powerplay wieder in Führung und erzielt kurz vor Schluss auch das 4:2 ins leere Tor. Mit 23 Punkten übernimmt Sierre die Tabellenführung und bestätigt seine Ambitionen als Meister und Aufstiegskandidat. Olten bleibt dagegen mit sechs Punkten im Tabellenkeller. Schon die Ausgangslage vor dem Duell in der Grabenhalle hatte die unterschiedlichen Saisonverläufe verdeutlicht. Am Samstag warten mit La Chaux-de-Fonds und Arosa die nächsten Gegner.

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Visp dreht Partie gegen Chur und gewinnt 3:2

Der EHC Visp gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der Lonza Arena gegen den EHC Chur mit 3:2. Vor 2149 Zuschauern drehen die Walliser im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand. Jonathan Hazen erzielt beide Treffer zur Wende und entscheidet die Begegnung in der 57. Minute. Visp geht im ersten Drittel durch Daniel Eigenmann in Überzahl in Führung. Kimo Bont gleicht für Chur aus, ehe Matej Pekar die Bündner im Mittelabschnitt mit 2:1 in Führung bringt. Die Gäste verpassen es, ihren Vorsprung auszubauen. Bereits in der ersten Minute des Schlussdrittels erzielt Hazen den Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss trifft der Kanadier erneut. Damit festigt Visp mit 16 Punkten den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League. Chur bleibt nach der zweiten Niederlage hintereinander bei zehn Punkten und auf Rang sieben. Die Walliser bestätigen ihre starke Ausgangslage vor dem Heimspiel und bereiten sich nun auf das nächste Duell mit dem HC Thurgau vor.

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Thurgau dreht Partie in Arosa und siegt 4:1

Der HC Thurgau setzt seinen Aufwärtstrend in der Sky Swiss League fort. Die Ostschweizer gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim EHC Arosa mit 4:1 und feiern damit ihren dritten Sieg hintereinander. Nach einem Rückstand drehen Dominic Hobi und Kevin Kühni die Begegnung, ehe Dominik Binias und Ian Derungs mit zwei Treffern ins leere Tor für die Entscheidung sorgen. Arosa geht im Sport- und Kongresszentrum durch Tomas Vlcek in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im Mittelabschnitt und gleicht durch Captain Dominic Hobi in der 32. Minute aus. Kevin Kühni erzielt in der 46. Minute das entscheidende 2:1. Als Arosa seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, treffen Binias und Derungs zum 4:1-Endstand. Für Thurgau bedeutet der Erfolg einen weiteren Schritt aus der schwierigen Startphase der Meisterschaft. Die Ostschweizer verbessern sich mit elf Punkten auf Rang sechs. Arosa bleibt dagegen mit sechs Punkten Tabellenletzter. Bereits die Ausgangslage vor dem direkten Duell zeigte, wie wichtig diese Begegnung für beide Mannschaften war.

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Lyon gegen Crystal Palace – Sage kehrt zurück

Olympique Lyon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Crystal Palace in der Europa League. Im Groupama Stadium kommt es zu einem besonderen Wiedersehen: Palace-Trainer Pierre Sage kehrt erstmals als gegnerischer Trainer zu seinem früheren Verein zurück. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele gewonnen und wollen mit einem zweiten Erfolg ihre Position in der Ligaphase festigen. Lyon startete mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen Anderlecht in den Wettbewerb. Crystal Palace setzte sich zuhause gegen Lech Posen deutlich mit 4:0 durch. Die Engländer reisen zudem mit Selbstvertrauen nach Frankreich, nachdem sie am vergangenen Sonntag Nottingham Forest mit 3:1 bezwungen hatten. Lyon musste dagegen bei Lens eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Für den Schweizer Fussball ist die Begegnung auch im Zusammenhang mit den europäischen Wettbewerben interessant. Beide Clubs gehören zum starken Teilnehmerfeld der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Besonders im Mittelpunkt steht die Rückkehr von Pierre Sage, der Lyon zwischen November 2023 und Januar 2025 trainierte.

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Lech Posen fordert Leverkusen – Schick im Fokus

Bayer Leverkusen will seinen erfolgreichen Start in die Europa League fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr bei Lech Posen. Nach dem 2:0 gegen Celje könnten die Deutschen mit einem weiteren Sieg ihre Position in der Ligaphase festigen. Der polnische Meister steht nach dem 0:4 bei Crystal Palace bereits unter Druck. Leverkusen reist mit viel Selbstvertrauen nach Polen. Am vergangenen Samstag gewann die Werkself ein spektakuläres Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:3. Patrik Schick erzielte dabei sein fünftes Saisontor. Lech Posen überzeugte seinerseits beim jüngsten 4:1-Heimsieg gegen Śląsk Wrocław. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft von Niels Frederiksen zuletzt sechs Pflichtspiele hintereinander gewonnen. Auch ein Schweizer steht indirekt im Mittelpunkt der jüngsten Leverkusener Entwicklung. Beim 4:3 gegen Mainz mit Trainer Urs Fischer demonstrierte Bayer seine offensive Qualität, offenbarte allerdings defensive Schwächen. In Posen soll nun eine kontrolliertere Leistung folgen. Lech wiederum benötigt nach dem enttäuschenden Europacup-Auftakt dringend Punkte.

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Celje gegen Omonia: Slowenen unter Zugzwang

NK Celje steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, vor einem wichtigen Europa-League-Heimspiel. Die Slowenen empfangen um 18.45 Uhr Omonia Nikosia im Stadion Z'dežele. Nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen Bayer Leverkusen wartet Celje noch auf die ersten Punkte. Omonia reist dagegen mit einem 1:0-Erfolg gegen Celta Vigo im Rücken an. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Während die Mannschaft von Zoran Željkovič ihren europäischen Fehlstart korrigieren will, könnte Omonia mit einem zweiten Sieg bereits sechs Punkte sammeln. Der Club aus Zypern setzte sich zum Auftakt dank eines späten Treffers von Jure Balkovec gegen Celta Vigo durch. Celje blieb in Leverkusen offensiv ohne Torerfolg. Die Partie besitzt auch für den Schweizer Europacup-Fussball Bedeutung. Beide Vereine kämpfen in der gemeinsamen Ligaphase um einen Platz unter den besten 24 Mannschaften. Celje trifft anschliessend auf Red Bull Salzburg und Sturm Graz. Jeder Punkt beeinflusst die Ausgangslage im europäischen Rennen um die K.-o.-Plätze, in dem auch die Schweizer Vertreter ihre Position verbessern wollen.

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Alkmaar gegen Beer-Sheva: Beide wollen den ersten Sieg

AZ Alkmaar steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Europa League unter Zugzwang. Die Niederländer empfangen um 18.45 Uhr Hapoel Beer-Sheva im AFAS Stadion. Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland will die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ihre ersten Punkte in der Ligaphase holen. Der israelische Meister reist nach einem torlosen Remis gegen Dinamo Zagreb mit einem Zähler an. Alkmaar startete stark in die niederländische Meisterschaft, musste zuletzt aber Rückschläge hinnehmen. Am vergangenen Wochenende verlor AZ auswärts bei Feyenoord Rotterdam mit 0:2. Vor eigenem Publikum sind die Nordholländer dagegen seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen. Diese Heimstärke soll nun auch international den Ausschlag geben. Die Begegnung besitzt zudem einen Schweizer Bezug. Beim 1:0-Erfolg von Sunderland gegen Alkmaar am ersten Europa-League-Spieltag führte Granit Xhaka die Engländer als Captain aufs Feld. Nun möchten die Niederländer nach der Niederlage gegen Xhakas Sunderland vor eigenem Publikum reagieren. Beer-Sheva wiederum will seine gute nationale Form auf die europäische Bühne übertragen.

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Bencic scheitert in Wuhan deutlich an Kartal

Belinda Bencic erlebt beim WTA-1000-Turnier in Wuhan eine herbe Enttäuschung. Die Schweizer Weltnummer 12 verliert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen die Britin Sonay Kartal mit 0:6, 5:7 und scheidet bereits nach ihrem ersten Einsatz aus. Besonders der erste Satz verläuft für die 29-jährige Ostschweizerin desaströs. Gegen die Nummer 170 der Weltrangliste findet Bencic zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Kartal dominiert den ersten Durchgang und gewinnt sämtliche sechs Games. Nach nur 27 Minuten steht es 6:0 für die Britin. Im zweiten Satz zeigt Bencic eine Reaktion und erarbeitet sich zwischenzeitlich einen Breakvorsprung zum 3:1. Doch die Schweizerin kann ihre Führung nicht behaupten und verliert schliesslich auch den zweiten Durchgang mit 5:7. Für Bencic endet damit bereits das zweite grosse Turnier in China innerhalb weniger Wochen enttäuschend. Nach ihrer Niederlage gegen Ann Li in Peking gelingt ihr auch in Wuhan kein längerer Turnierlauf. Kartal feiert dagegen einen ihrer bedeutendsten Siege und trifft im Achtelfinal auf die Italienerin Jasmine Paolini.

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Frauen-Nati: WM-Entscheidung am 5. Dezember in Wien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kennt die Termine für ihre entscheidenden WM-Playoff-Spiele gegen Österreich. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro bestreitet das Hinspiel am Dienstag, 1. Dezember 2026, in der Schweiz. Die Entscheidung fällt am Samstag, 5. Dezember, im Franz-Horr-Stadion in Wien. Der Austragungsort der ersten Begegnung ist noch offen. Die Schweizerinnen haben sich mit zwei Siegen gegen Israel für die zweite Playoff-Runde qualifiziert. Auf das spektakuläre 7:3 im Hinspiel folgte ein souveräner 2:0-Heimerfolg in Sitten. Österreich setzte sich seinerseits gegen Kosovo mit einem Gesamtergebnis von 6:1 durch. Damit treffen Anfang Dezember zwei Nachbarländer aufeinander, die beide unbedingt an die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien reisen wollen. Für die Schweiz geht es um die dritte WM-Teilnahme nach 2015 und 2023. Österreich strebt dagegen seine erste Teilnahme an einer Frauen-Weltmeisterschaft an. Nach der erfolgreichen ersten Playoff-Runde gegen Israel wartet auf die Schweizerinnen nun eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe. Die beiden Begegnungen entscheiden über den weiteren Weg nach Brasilien.

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Aline Seitz verpasst an der Bahnrad-WM die Top 10

Aline Seitz bleibt zum Auftakt der Bahnrad-Weltmeisterschaften in Shanghai hinter den Erwartungen zurück. Die 29-jährige Schweizerin beendet das Scratch-Rennen über zehn Kilometer auf dem 15. Rang. Nach ihrer Silbermedaille bei den Europameisterschaften im Februar gelingt ihr diesmal keine Spitzenplatzierung. Den Weltmeistertitel gewinnt die Niederländerin Lorena Wiebes. Im 24 Fahrerinnen umfassenden Feld kommt es nach mehreren erfolglosen Ausreissversuchen zum Massensprint. Wiebes setzt sich in der entscheidenden Runde an die Spitze und verteidigt ihre Führung bis ins Ziel. Die Irin Lara Gillespie fordert die Niederländerin auf den letzten Metern heraus, muss sich jedoch knapp geschlagen geben. Bronze sichert sich Maria Martins aus Portugal. Für Swiss Cycling beginnt die fünftägige Weltmeisterschaft damit ohne Spitzenresultat. Auch in der Qualifikation der Mannschaftsverfolgung verpassen sowohl die Schweizer Frauen als auch die Männer die entscheidenden Duelle um die Medaillen. Nach der WM-Bronzemedaille des Schweizer Mixed-Teams auf der Strasse im September bleibt ein vergleichbarer Erfolg auf der Bahn vorerst aus.

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