St.Gallen

Alex Vogel scheitert – Lorena Leu überrascht an der Bahnrad-WM

Alex Vogel hat an der Bahnrad-WM in Shanghai eine Überraschung im Scratch verpasst. Der 27-jährige Ostschweizer greift 17 Runden vor Schluss an und setzt sich zeitweise deutlich vom Feld ab. Doch der Europameister wird wieder eingeholt und beendet das Rennen auf Rang 22. Besser läuft es für Lorena Leu, die im Ausscheidungsfahren der Frauen trotz eines Sturzes den zehnten Platz erreicht. Vogel sucht im Scratch frühzeitig die Entscheidung. Während seiner Soloflucht wächst der Vorsprung zunächst Runde um Runde. Nach rund zehn Runden allein an der Spitze holen ihn die Verfolger jedoch zurück. Für den Schlusssprint fehlen dem Schweizer anschliessend die Kräfte. Der Brite Matthew Bostock gewinnt Gold vor Tom Sexton aus Neuseeland und dem Belgier Lindsay De Vylder. Im Ausscheidungsfahren hält sich die 21-jährige Urnerin Lorena Leu lange unter den Besten. Erst nach einem Sturz verliert sie den Anschluss und scheidet kurz darauf aus. Weltmeisterin wird die Belgierin Lotte Kopecky. Nach den enttäuschenden Schweizer Resultaten in der Mannschaftsverfolgung liefert Leu damit einen Lichtblick. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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Rafael Câmara steigt 2027 mit Haas in die Formel 1 auf

Der brasilianische Nachwuchsfahrer Rafael Câmara steigt 2027 in die Formel 1 auf. Der 21-Jährige hat beim US-Rennstall Haas einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben und übernimmt das Cockpit von Esteban Ocon. Câmara gehört zur Ferrari Driver Academy, gewann 2025 die Formel 3 und führt aktuell die Formel-2-Meisterschaft an. Für Brasilien ist seine Verpflichtung eine weitere bedeutende Nachwuchserfolgsgeschichte. Haas gibt den Transfer am Donnerstag, 15. Oktober 2026, offiziell bekannt. Teamchef Ayao Komatsu setzt damit auf einen Fahrer, der in den vergangenen Jahren sämtliche wichtigen Nachwuchsstufen erfolgreich durchlaufen hat. Câmara wurde 2024 Meister der Formula Regional European Championship und gewann bereits ein Jahr später den Formel-3-Titel. In seiner ersten Formel-2-Saison liegt er zwei Rennwochenenden vor Schluss an der Spitze. Mit Câmaras Verpflichtung ist die Nachfolge von Esteban Ocon geklärt, der Haas Ende 2026 verlässt. Oliver Bearman gilt als wahrscheinlicher zweiter Fahrer, seine Vertragsverlängerung für 2027 steht jedoch noch aus. Aus Schweizer Sicht ist der Transfer besonders interessant: Bei Audi in Hinwil fährt mit Gabriel Bortoleto bereits ein brasilianisches Talent. Damit werden 2027 mindestens zwei Brasilianer im Formel-1-Feld vertreten sein.

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Bahnrad-WM: Schweizer verpassen die Finals – Dänemark und Grossbritannien holen Gold

Die Schweizer Bahnrad-Teams bleiben an den Weltmeisterschaften in Shanghai in der Mannschaftsverfolgung ohne Spitzenplatzierung. Die Männer belegen in der Qualifikation Rang zwölf, die Frauen werden Dreizehnte. Beide Quartette verpassen damit die entscheidenden Runden. Die Weltmeistertitel gehen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, an Dänemark bei den Männern und Grossbritannien bei den Frauen. Der Schweizer Männer-Vierer absolviert die 4000 Meter in 3:53,815 Minuten und verliert 8,824 Sekunden auf Qualifikationssieger Dänemark. Die Schweizer Frauen benötigen 4:21,491 Minuten. Ihnen fehlen 13,436 Sekunden auf das britische Team, das die Qualifikation gewinnt. Für den Einzug in die nächste Runde wäre bei beiden Schweizer Formationen ein Platz unter den ersten acht notwendig gewesen. In den Medaillenrennen setzt sich Dänemark bei den Männern gegen Italien durch. Grossbritannien sichert sich Bronze. Bei den Frauen gewinnt das britische Quartett vor Titelverteidiger Italien und Deutschland. Für die Schweizer Delegation ist es nach dem 15. Rang von Aline Seitz im Scratch ein weiterer schwieriger WM-Tag. Bis Sonntag stehen in Shanghai allerdings noch zahlreiche Entscheidungen an.

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Red Bull verlängert mit Laurent Mekies bis 2031

Red Bull Racing setzt langfristig auf Laurent Mekies. Der Formel-1-Rennstall hat den Vertrag seines Teamchefs und Geschäftsführers bis Ende 2031 verlängert. Der 49-jährige Franzose hatte im Juli 2025 die Nachfolge von Christian Horner angetreten. Nach den jüngsten Siegen von Max Verstappen in Malaysia und Singapur erhält Mekies nun das Vertrauen für die kommenden fünf Jahre. Die Vertragsverlängerung wurde am 14. Oktober 2026 während einer Teambesprechung in Milton Keynes bekannt gegeben. Red-Bull-Anteilseigner Mark Mateschitz verkündete die Entscheidung persönlich. Nach einem schwierigen Beginn unter dem neuen Formel-1-Reglement hat sich Red Bull sportlich wieder gesteigert. Die Erfolge in Malaysia und Singapur gelten als wichtige Bestätigung der Entwicklungsarbeit. Mit Mekies, Verstappen und Isack Hadjar besetzt Red Bull zentrale Positionen für die kommenden Jahre. Der niederländische Weltmeister steht bis Ende 2030 unter Vertrag, Hadjar bleibt mindestens bis 2027. Für das Schweizer Audi-Team aus Hinwil bedeutet die Entscheidung, dass ein wichtiger Konkurrent seine Führungsstruktur langfristig festigt.

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Warum Golf so beliebt ist – die Faszination eines besonderen Sports

Golf begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Die Mischung aus Bewegung, Natur, Konzentration und sportlicher Herausforderung macht das Spiel besonders. Anders als bei vielen anderen Sportarten können Anfänger, erfahrene Spieler und unterschiedliche Generationen gemeinsam auf dem Platz stehen. Doch weshalb lässt Golf so viele Menschen über Jahrzehnte nicht mehr los? Eine Golfrunde verlangt weit mehr als einen präzisen Schlag. Auf jeder Bahn müssen Entfernung, Wind, Gelände und die eigene Spielstärke berücksichtigt werden. Gleichzeitig verbringen Golfer mehrere Stunden an der frischen Luft und bewegen sich häufig über viele Kilometer. Das Zusammenspiel aus körperlicher Aktivität und geistiger Herausforderung macht einen wesentlichen Teil der Faszination aus. Auch in der Schweiz hat sich Golf längst über das traditionelle Clubleben hinaus entwickelt. Laut Swiss Golf gehörten Ende 2024 rund 105'000 Personen den angeschlossenen Clubs und Public-Golf-Organisationen an. Öffentliche Übungsanlagen, Golfparks und flexible Mitgliedschaftsmodelle erleichtern den Einstieg. Besonders reizvoll sind zudem die abwechslungsreichen Schweizer Golfplätze zwischen Seen, Hügeln und Alpen.

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Kriens-Luzern triumphiert in Trondheim – Müller mit zwölf Toren

Der HC Kriens-Luzern feiert in der Champions League einen eindrucksvollen Auswärtssieg. Der Schweizer Meister gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, bei Kolstad Håndball mit 36:28 und holt den zweiten Erfolg in Folge. Überragender Spieler ist erneut Jerome Müller. Der deutsche Rückraumspieler erzielt zwölf Tore bei nur 13 Würfen. Die Innerschweizer erwischen in Trondheim einen starken Abend. Zur Halbzeit führt das Team von Andy Schmid mit 16:13. Nach der Pause baut Kriens-Luzern seinen Vorsprung kontinuierlich aus und liegt zwischenzeitlich sogar mit elf Toren vorne. Kolstad findet gegen die effiziente Offensive des Schweizer Meisters keine entscheidende Antwort. Mit dem Sieg verbessert sich Kriens-Luzern auf vier Punkte und liegt in der Champions-League-Gruppe F hinter Magdeburg und Kielce auf Rang drei. Bereits der historische 34:32-Heimsieg gegen Kolstad vor einer Woche hatte die Wende eingeleitet. Nun wartet am 21. Oktober das entscheidende Heimspiel gegen Kielce um einen Platz unter den ersten beiden Mannschaften.

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Nijmegen gegen Levski – Europacup-Rückkehr nach 17 Jahren

NEC Nijmegen erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen besonderen Europacup-Abend. Um 21.00 Uhr empfängt der niederländische Club Levski Sofia im Goffertstadion. Erstmals seit Februar 2009 findet dort wieder ein Heimspiel in der Europa League statt. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele verloren und kämpfen nun um die ersten Punkte. Nijmegen musste zum Start bei Juventus Turin eine deutliche 0:5-Niederlage hinnehmen. Levski Sofia verlor zuhause gegen Red Bull Salzburg mit 0:1. Die aktuelle Form spricht dennoch nicht eindeutig für einen der beiden Clubs: NEC erkämpfte sich zuletzt bei Ajax Amsterdam ein 1:1, während Levski mit einem 2:0 bei Cherno More seine Tabellenführung in Bulgarien festigte. Der Vergleich zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen zweier traditionsreicher Vereine. Nijmegen kehrt nach 17 Jahren auf die europäische Bühne zurück, Levski möchte seinen starken Meisterschaftsstart international bestätigen. Wie schwierig der Einstieg für NEC war, zeigte bereits die deutliche Auftaktniederlage bei Juventus. Nun sollen vor eigenem Publikum die ersten Zähler folgen.

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Aline Seitz verpasst an der Bahnrad-WM die Top 10

Aline Seitz bleibt zum Auftakt der Bahnrad-Weltmeisterschaften in Shanghai hinter den Erwartungen zurück. Die 29-jährige Schweizerin beendet das Scratch-Rennen über zehn Kilometer auf dem 15. Rang. Nach ihrer Silbermedaille bei den Europameisterschaften im Februar gelingt ihr diesmal keine Spitzenplatzierung. Den Weltmeistertitel gewinnt die Niederländerin Lorena Wiebes. Im 24 Fahrerinnen umfassenden Feld kommt es nach mehreren erfolglosen Ausreissversuchen zum Massensprint. Wiebes setzt sich in der entscheidenden Runde an die Spitze und verteidigt ihre Führung bis ins Ziel. Die Irin Lara Gillespie fordert die Niederländerin auf den letzten Metern heraus, muss sich jedoch knapp geschlagen geben. Bronze sichert sich Maria Martins aus Portugal. Für Swiss Cycling beginnt die fünftägige Weltmeisterschaft damit ohne Spitzenresultat. Auch in der Qualifikation der Mannschaftsverfolgung verpassen sowohl die Schweizer Frauen als auch die Männer die entscheidenden Duelle um die Medaillen. Nach der WM-Bronzemedaille des Schweizer Mixed-Teams auf der Strasse im September bleibt ein vergleichbarer Erfolg auf der Bahn vorerst aus.

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Kadetten Schaffhausen siegen auch in Chambéry

Die Kadetten Schaffhausen setzen ihren beeindruckenden Lauf in der European League fort. Der Schweizer Cupsieger gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim französischen Erstligisten Chambéry Savoie Mont Blanc mit 35:28. Nach drei Gruppenspielen stehen die Schaffhauser mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppe C. Auch die erste internationale Auswärtspartie der Saison meistern sie überzeugend. Die Mannschaft von Trainer Jonas Wille führte bereits zur Halbzeit mit 16:13 und baute ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich aus. Die Gäste lagen während der gesamten Begegnung nie zurück. Beim Stand von 11:11 war die Partie letztmals ausgeglichen, ehe die Kadetten das Geschehen zunehmend kontrollierten. Óðinn Rikhardsson war mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze. Nach den Heimsiegen gegen CSM Bucuresti (39:32) und HC Izvidac (42:30) gelingt den Kadetten damit der dritte Erfolg hintereinander. Besonders wertvoll ist der Auswärtssieg gegen Chambéry, einen der direkten Konkurrenten um das Weiterkommen. Mit sechs Punkten und einer Tordifferenz von plus 26 haben die Schaffhauser zur Halbzeit der Gruppenphase eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Filippo Ganna wechselt zu Lidl-Trek

Filippo Ganna sorgt für einen der bedeutendsten Radtransfers des Jahres. Der zweifache Zeitfahr-Weltmeister verlässt Netcompany-Ineos nach acht Jahren und schliesst sich ab der Saison 2027 Lidl-Trek an. Der 30-jährige Italiener hat einen Dreijahresvertrag bis Ende 2029 unterschrieben. Besonders bei den grossen Frühjahrsklassikern will Ganna künftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Lidl-Trek bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Ganna verlässt seine bisherige Mannschaft ein Jahr vor dem ursprünglich vorgesehenen Vertragsende. Beim deutschen WorldTour-Team trifft er unter anderem auf seine italienischen Nationalmannschaftskollegen Jonathan Milan und Simone Consonni sowie auf Matteo Sobrero. Auch Mads Pedersen und Juan Ayuso gehören zum hochkarätigen Kader. Der Wechsel verändert die Kräfteverhältnisse im internationalen Radsport. Für die Schweizer Zeitfahrspezialisten Stefan Küng und Stefan Bissegger bleibt Ganna ein direkter Konkurrent, künftig allerdings in einem anderen Teamtrikot. Noch im September gewann der Italiener bei der Strassen-WM in Montréal mit seinem Nationalteam Gold im Mixed-Teamzeitfahren vor Frankreich und der Schweiz.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

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Eishockeytraining für Kinder: So gelingen Einstieg, Training und Ausrüstung

Eishockey beginnt für Kinder mit kleinen Schritten auf dem Eis: das Gleichgewicht finden, gleiten, bremsen und gemeinsam spielen. Eine passende Hockeyschule verbindet diese Grundlagen mit Freude an der Bewegung. Vollständige, gut sitzende Ausrüstung und eine verständliche Anleitung gehören von Anfang an dazu. Vor dem ersten Training müssen weder sämtliche Regeln bekannt sein noch teure Profischlittschuhe im Schrank stehen. Wichtiger sind ein geeignetes Einsteigerangebot und die Absprache mit dem Verein. So lässt sich klären, welche Vorkenntnisse erwartet werden, welches Material ausgeliehen werden kann und wie die ersten Einheiten ablaufen.

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Kunstrasen oder Naturrasen: Spielgefühl verstehen und Fussballschuhe wählen

Kunstrasen und Naturrasen verändern, wie sich Fussball anfühlt: beim ersten Ballkontakt, beim Abbremsen und beim schnellen Richtungswechsel. Passende Schuhe berücksichtigen deshalb den konkreten Platz, seinen Zustand und die Freigabe des Herstellers. Ein trockener, harter Naturrasen stellt andere Anforderungen als ein weicher Boden nach Regen. Ebenso unterscheiden sich moderne Kunstrasenplätze mit längeren Fasern deutlich von kurzen, festen Teppichbelägen. Wer diese Unterschiede erkennt, kann die Ausrüstung gezielter wählen und sich beim Aufwärmen besser auf das Spiel einstellen.

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Torwarttraining für Jugendliche: Sichere Technik lernen und Belastung passend steuern

Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung. Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.

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Fussballtraining im Winter: Ballkontrolle und Passspiel auf kleiner Fläche üben

Kurze Tage, belegte Hallen und gesperrte Plätze verändern das Fussballtraining im Winter. Für Ballführung, Richtungswechsel und kontrollierte Pässe braucht es jedoch kein ganzes Spielfeld. Eine überschaubare Fläche kann viele Wiederholungen ermöglichen, wenn Untergrund, Abstände und Aufgaben sorgfältig gewählt werden. Techniktraining auf engem Raum verbindet präzise Ballkontakte mit Bewegung und Aufmerksamkeit. Es eignet sich als Ergänzung zum Mannschaftstraining und lässt sich allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen organisieren. Entscheidend ist ein klarer Schwerpunkt: Erst wird eine Bewegung sicher beherrscht, anschliessend kommen Tempo, Wahrnehmung und Gegnerdruck hinzu.

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Tennis im Doppel: Aufschlag und Netzspiel abstimmen

Ein guter Aufschlag im Doppel bereitet den nächsten Schlag des Teams vor. Aufschlagziel, Bewegung am Netz und Absicherung müssen zusammenpassen, damit aus zwei Einzelaktionen ein gemeinsamer Spielzug entsteht. Viele Doppel verlieren Punkte, obwohl beide Spieler technisch sicher sind. Der Netzspieler kreuzt, während der Partner dieselbe Seite weiter abdeckt; ein Aufschlag nach aussen öffnet einen unerwarteten Returnwinkel. Kurze Absprachen und eine bewegliche Raumaufteilung schaffen Orientierung. Dafür braucht es zunächst wenige, verlässlich ausgeführte Muster.

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