Thurgau

Golf im Herbst: Wenn nasses Gras das Spiel verändert

Der Herbst verwandelt viele Golfplätze in eine besondere Herausforderung. Feuchtes Gras, weiche Fairways, kühlere Temperaturen und nasses Herbstlaub verändern die Bedingungen auf dem Platz. Was im Sommer noch ein einfacher Schlag war, kann im Oktober plötzlich deutlich schwieriger werden. Besonders tückisch ist die Feuchtigkeit. Sie beeinflusst den Kontakt zwischen Schläger und Ball, reduziert häufig den Rollweg und kann das Verhalten des Balls auf dem Grün verändern. Selbst erfahrene Golfer müssen ihre gewohnte Spielweise deshalb anpassen. Wer die Besonderheiten des Herbstgolfs kennt, kann jedoch auch bei schwierigen Bedingungen gute Ergebnisse erzielen. Entscheidend sind eine realistische Schlägerwahl, saubere Ballkontakte und eine durchdachte Strategie.

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Lausanne dreht gegen die Lakers die Partie

Der Lausanne HC gewinnt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und entscheidet die Partie mit einem eindrucksvollen Mitteldrittel. Nach einem 0:1-Rückstand erzielen die Waadtländer innerhalb von gut elf Minuten vier Tore. Fabian Heldner, Yannick Zehnder, Axel Simic und Drake Caggiula treffen für die Mannschaft von Geoff Ward. Für die Lakers ist es die zweite Niederlage an diesem Wochenende. Nicklas Jensen bringt die St. Galler bereits in der fünften Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt gleicht Heldner nach 28:20 Minuten aus. Zehnder dreht das Spiel, Simic erhöht in Überzahl und Caggiula erzielt sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 4:1. Im Schlussdrittel fällt kein weiteres Tor mehr. Lausanne verbessert sich nach elf Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte und belegt Rang sieben. Die Lakers bleiben mit elf Punkten auf Platz elf. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts mehrerer Ausfälle in der Lausanner Defensive, darunter Erik Brännström und Andrea Glauser Fora. Die Waadtländer finden trotz ihrer Personalprobleme zu einer überzeugenden Auswärtsleistung.

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Mountainbiken im Fichtelgebirge: 450 Kilometer Trails für drei Tage Natur und Genuss pur

(ride, eat, experience & sleep)³ im Fichtelgebirge – Wie aus 450 Kilometern ausgewiesener Mountainbike-Strecken ein Kurzurlaub mit Trails, Natur, regionaler Küche und besonderen Erlebnissen wird. An Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sind beliebte Mountainbike-Destinationen oft von sehr vielen Radlern befahren. Im Fichtelgebirge dagegen finden Mountainbiker viel Raum für Naturerlebnis und Fahrspass. Rund 450 Kilometer ausgewiesene Mountainbike-Strecken, darunter der 171 Kilometer lange Horseshoetrail, benannt nach der charakteristischen hufeisenförmigen Granitlandschaft des Fichtelgebirges, sowie zehn digitale Rundtouren machen die Region zu einer vielseitigen Bike-Destination.

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Schwinger wechseln aufs Fussballfeld: Berner entthronen die Nordostschweizer

Die Berner Schwinger haben zum Saisonabschluss 2026 den Wanderpokal zurückerobert. Beim 35. Schwinger-Fussballturnier in Bavois (VD) setzte sich der Bernisch-Kantonale Schwingerverband (BKSV) durch. Nach vier Siegen in der Gruppenphase bezwangen die Berner im Final die Innerschweizer im Elfmeterschiessen und entthronten damit die Nordostschweizer. Am Samstag, 10. Oktober 2026, tauschten die Schwinger das Sägemehl gegen den Fussballrasen. Mannschaften aller fünf Schweizer Teilverbände traten beim traditionellen Saisonabschluss gegeneinander an. Neben sportlichem Ehrgeiz standen auch die Kameradschaft und das Wiedersehen nach einer intensiven Schwingsaison im Mittelpunkt. Der Final sorgte für besondere Spannung: Nach einem 1:1 zwischen Bern und der Innerschweiz fiel die Entscheidung erst im Elfmeterschiessen. Dort behielten die Berner die Oberhand und sicherten sich den Turniersieg.

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Stefan Bellmont dreht 1:3-Rückstand und feiert Heimsieg bei der Swiss Darts Trophy

Grosser Jubel in der Basler St. Jakobshalle: Der Schweizer Darts-Profi Stefan Bellmont hat bei der Swiss Darts Trophy für einen besonderen Heimmoment gesorgt. Der Zuger besiegte am Freitagabend, 9. Oktober 2026, den englischen Favoriten Andrew Gilding mit 6:3. Dabei drehte Bellmont einen 1:3-Rückstand und gewann fünf Legs in Folge. Vor begeistertem Publikum zeigte der Schweizer Nervenstärke und kämpfte sich eindrucksvoll in die Partie zurück. Mit seinem Sieg gegen die Nummer 27 der Weltrangliste war Bellmont der einzige der vier gestarteten Schweizer, der die erste Runde überstand. Am Samstag folgte allerdings das Aus: In der zweiten Runde musste sich Bellmont dem Polen Krzysztof Ratajski mit 2:6 geschlagen geben. Dennoch bleibt sein Auftritt gegen Gilding einer der emotionalen Höhepunkte des Turnierwochenendes aus Schweizer Sicht.

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Thurgau dreht Rückstand und schlägt GCK Lions in Verlängerung

Der HC Thurgau gewinnt in der Sky Swiss League gegen die GCK Lions mit 2:1 nach Verlängerung und feiert den zweiten Sieg hintereinander. Die Ostschweizer geraten im ersten Drittel in Rückstand, gleichen im Mittelabschnitt aus und sichern sich in der Verlängerung den entscheidenden Zusatzpunkt. Nach einem schwierigen Saisonstart verbessert sich die Mannschaft damit auf acht Punkte. Die GCK Lions erwischen in der Güttingersreuti den besseren Start und gehen im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im zweiten Abschnitt mit dem Ausgleich. Weil das Schlussdrittel torlos bleibt, muss die Verlängerung entscheiden. Dort setzen sich die Gastgeber durch und gewinnen die Begegnung mit 2:1. Für die Thurgauer ist der Erfolg besonders wertvoll. Bereits am Dienstag hatte die Mannschaft bei den Bellinzona Snakes mit 4:2 gewonnen. Nun folgen zwei weitere Punkte gegen die Zürcher. Die GCK Lions können sich mit dem Punkt aus der Verlängerungsniederlage zumindest etwas Luft im unteren Tabellenbereich verschaffen.

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Basel bezwingt Arosa mit 5:2 und bleibt an der Spitze

Der EHC Basel findet nach der spektakulären 6:9-Niederlage gegen Sierre zurück auf die Siegerstrasse. Die Basler gewinnen am Samstagabend gegen den EHC Arosa mit 5:2 und verteidigen ihre Spitzenposition in der Sky Swiss League. Bereits nach dem ersten Drittel führt die Mannschaft von Eric Himelfarb mit 3:1. Die Bündner können den Rückstand danach nicht mehr entscheidend verkürzen. In der St. Jakob-Arena legt Basel den Grundstein für den Heimsieg mit einem überzeugenden Startabschnitt. Drei Treffer in den ersten 20 Minuten bringen die Gastgeber auf Kurs. Im Mitteldrittel treffen beide Mannschaften einmal, sodass Basel mit einer 4:2-Führung in die zweite Pause geht. Im Schlussdrittel gelingt den Baslern das einzige Tor. Mit dem siebten Sieg im neunten Saisonspiel erhöht Basel sein Punktekonto auf 21 Zähler. Der HC Sierre bleibt nach dem 5:2-Auswärtssieg in Chur mit 20 Punkten der erste Verfolger. Für Arosa ist die Niederlage ein Rückschlag nach dem jüngsten Erfolg gegen die GCK Lions. Die Bündner stehen mit sechs Punkten aus sieben Spielen weiterhin am Tabellenende.

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Wil holt Punkt in Kriens – Schreiber gleicht aus

Der SC Kriens und der FC Wil trennen sich in der zehnten Runde der Challenge League mit 1:1. Die Innerschweizer gehen nach einer torlosen ersten Halbzeit durch Martin François in Führung. Nur neun Minuten später gelingt Loris Schreiber der Ausgleich. Damit verpasst Kriens den fünften Saisonsieg, während Wil nach einem Rückstand einen wichtigen Auswärtspunkt gewinnt. Vor 1'350 Zuschauern im Stadion Kleinfeld entwickelt sich eine ausgeglichene Begegnung. Wil besitzt mehr Ballbesitz, Kriens kommt kurz vor der Pause durch Nico Siegrist zu einer guten Möglichkeit. Nach dem Seitenwechsel trifft François in der 61. Minute zum 1:0. Schreiber antwortet in der 70. Minute mit einem platzierten Linksschuss. Kriens bleibt als Aufsteiger mit 15 Punkten aus zehn Spielen auf dem vierten Tabellenplatz. Wil verbessert sich auf zehn Punkte und liegt auf Rang acht. Beide Mannschaften müssen ihre nächsten Aufgaben im Schweizer Cup bestreiten. Für den SC Kriens bleibt das Unentschieden dennoch ein weiterer Beleg für den konkurrenzfähigen Saisonstart.

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Lugano überrollt Luzern und zieht an der Spitze davon

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Siegeszug in der Super League fort. Die Tessiner bezwingen den FC Luzern am Samstagabend mit 4:0 und feiern ihren neunten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel. Daniel Dos Santos überragt mit zwei Treffern und einer entscheidenden Beteiligung am zweiten Tor. Lugano liegt damit bereits neun Punkte vor den ersten Verfolgern Young Boys und Sion. Dos Santos bringt die Gastgeber in der zwölften Minute mit einem sehenswerten Heber in Führung. Nach der Pause provoziert ein Steilpass des 23-Jährigen das Eigentor von Luzerns Dantas Fernandes zum 2:0. In der 78. Minute trifft Dos Santos erneut, ehe Dereck Moncada neun Minuten später den Schlusspunkt setzt. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti bleibt nach zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Mit 28 Punkten und einem Torverhältnis von 31:7 baut Lugano seine Tabellenführung weiter aus. Für den FC Luzern ist die klare Niederlage dagegen ein empfindlicher Rückschlag: Die Innerschweizer fallen auf Rang acht zurück.

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Verstappen gewinnt Chaos-Sprint – Russell crasht

Max Verstappen gewinnt am Samstag den turbulenten Formel-1-Sprint in Singapur. Der Red-Bull-Pilot setzt sich auf teilweise nasser Strecke vor den Ferrari-Fahrern Lewis Hamilton und Charles Leclerc durch. George Russell scheidet nach einem Unfall in Führung liegend aus. Insgesamt erreichen neun der 22 gestarteten Fahrer das Ziel nicht. Ein heftiger Regenschauer verzögert den Start auf dem Marina Bay Street Circuit um rund 30 Minuten. Russell überholt Polesetter Verstappen zunächst, verliert seinen Mercedes aber am Ende der ersten Runde und schlägt in die Streckenbegrenzung ein. Verstappen übernimmt die Führung und kontrolliert das Rennen anschliessend bis ins Ziel. Für das Schweizer Audi-Team aus Hinwil gibt es ebenfalls einen Erfolg: Nico Hülkenberg wird Siebter und holt zwei Sprintpunkte. WM-Leader Kimi Antonelli belegt Rang vier und vergrössert seinen Vorsprung auf Russell auf 89 Punkte. Der Brite muss den Grand Prix am Sonntag zudem wegen eines Motorwechsels vom hinteren Ende des Feldes beginnen.

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Paul Seixas gewinnt Lombardei-Rundfahrt und schreibt Geschichte

Paul Seixas hat bei der Lombardei-Rundfahrt für eine Sensation gesorgt. Der erst 20-jährige Franzose gewinnt den traditionsreichen Herbstklassiker nach einer beeindruckenden Solofahrt und wird zum jüngsten Sieger in der 120-jährigen Geschichte des Rennens. Der Profi vom Team Decathlon CMA CGM setzt sich am entscheidenden Anstieg ab und erreicht das Ziel in Como mit 48 Sekunden Vorsprung auf Enric Mas. Seixas greift am Civiglio rund 19 Kilometer vor dem Ziel an und lässt seine Konkurrenten mit einer kraftvollen Beschleunigung zurück. Der Spanier Enric Mas vom Team Movistar belegt nach 239 Kilometern den zweiten Platz. Giulio Ciccone fährt bei seinem letzten Einsatz für Lidl-Trek mit 1:05 Minuten Rückstand auf Rang drei. Das fünfte und letzte Radsport-Monument des Jahres erlebt damit einen historischen Generationenwechsel. Der verletzte Tadej Pogačar, der die vergangenen fünf Austragungen gewonnen hatte, fehlt. Seixas nutzt die Gelegenheit und setzt mit seinem ersten Monument-Sieg einen aussergewöhnlichen Schlusspunkt unter seine Saison 2026.

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Formel 1 in Singapur: Mercedes setzt auf zwei Fahrzeugversionen – Antonelli hat Probleme

Mercedes sucht in Singapur nach Antworten: George Russell und Kimi Antonelli fahren am aktuellen Formel-1-Wochenende mit unterschiedlichen Entwicklungsständen des W17. Während Russell zur früheren Fahrzeugversion zurückgekehrt ist, setzt WM-Leader Antonelli weiterhin auf das neue Technikpaket. Der direkte Vergleich soll zeigen, warum die jüngsten Änderungen bisher nicht den erwarteten Fortschritt gebracht haben. Der Freitag lieferte einen auffälligen Unterschied: Russell wurde Zweiter im Sprint-Qualifying, Antonelli musste sich mit Platz sieben begnügen. Für Mercedes geht es dabei auch um die Frage, welche Entwicklungsrichtung langfristig die richtige ist.

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Girrbach greift in Madrid nach dem ersten Tour-Sieg

Joel Girrbach spielt bei der Open de España in Madrid um seinen ersten Titel auf der DP World Tour. Der Schweizer verbessert sich mit einer starken 66er-Runde auf den geteilten zweiten Platz und liegt nach zwei Turniertagen nur einen Schlag hinter Spitzenreiter Grant Forrest. Mit Runden von 68 und 66 Schlägen kommt Girrbach auf insgesamt 134 Schläge und acht unter Par. Gemeinsam mit dem Schotten Connor Syme ist er der nächste Verfolger von Forrest, der mit neun unter Par führt. Damit geht der Schweizer mit einer ausgezeichneten Ausgangslage in die entscheidenden Wochenendrunden. Madrid ist für Girrbach ein besonderer Ort: Bereits 2025 wurde er bei diesem Turnier Dritter. Nun eröffnet sich auf demselben Platz erneut die Chance, bis zum Schluss um den Sieg mitzuspielen.

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Tigers feiern vierten Sieg in Serie – Lakers mit 3:0 bezwungen

Die SCL Tigers setzen ihren beeindruckenden Lauf in der National League fort. Die Emmentaler bezwingen die Rapperswil-Jona Lakers am Freitagabend mit 3:0 und feiern ihren vierten Sieg hintereinander. Dario Allenspach, Julian Schmutz und Jérôme Bachofner erzielen die Tore. Torhüter Luca Boltshauser glänzt mit 34 Paraden und seinem ersten Shutout der Saison. Vor 5'671 Zuschauern in der Emmental Versicherung Arena bleibt das Startdrittel torlos. Im zweiten Abschnitt bringt Allenspach die Gastgeber in Überzahl in Führung, ehe Julian Schmutz auf 2:0 erhöht. Die Lakers versuchen im Schlussdrittel vergeblich, den Rückstand aufzuholen. Bachofner trifft schliesslich ins leere Tor. Mit dem sechsten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel verbessern sich die Tigers auf Rang zwei. Das Team von Thierry Paterlini steht bei 18 Punkten und gehört damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Rapperswil-Jona bleibt mit elf Zählern auf Platz elf.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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