Thurgau

Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

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Verstappen holt Sprint-Pole – Strafe droht

Max Verstappen hat sich beim Formel-1-Sprint-Qualifying in Singapur die vorläufige Pole-Position gesichert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich am Freitag mit einer Bestzeit von 1:31,156 Minuten vor George Russell und Charles Leclerc durch. Allerdings könnte ein möglicher Verstoss gegen die Gelbflaggen-Regeln seine Spitzenposition noch gefährden. Verstappen war auf dem Marina Bay Street Circuit in allen drei Qualifying-Abschnitten der Schnellste. Im entscheidenden SQ3 distanzierte er Mercedes-Fahrer Russell um 0,120 Sekunden. Leclerc folgte im Ferrari mit 0,243 Sekunden Rückstand. Oscar Piastri und Lando Norris belegten für McLaren die Plätze vier und fünf. Überschattet wurde das Qualifying von einer Unterbrechung nach einem Zwischenfall mit Sergio Pérez sowie technischen Problemen bei der Zeitmessung. Für das Schweizer Formel-1-Umfeld verlief der Freitag weniger erfreulich. Das in Hinwil beheimatete Audi-Team kam mit Nico Hülkenberg nicht über den zwölften Startplatz hinaus. Teamkollege Gabriel Bortoleto belegte Rang 14. Beide verpassten damit den Einzug in den letzten Qualifying-Abschnitt.

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Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

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Granit Xhaka verurteilt – Nati-Zukunft erneut im Fokus

Granit Xhaka ist im Zusammenhang mit einem gefälschten Covid-Zertifikat verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Luzern sprach gegen den Captain der Schweizer Nationalmannschaft eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 3000 Franken aus – insgesamt 150'000 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Xhaka hat den Entscheid akzeptiert. Der 34-Jährige bestätigte die Verurteilung am Donnerstag selbst. Er erklärte, bei der Staatsanwaltschaft vollständig ausgesagt, die Verfahrenskosten bereits bezahlt und das Urteil angenommen zu haben. Hintergrund ist ein gefälschtes Covid-Zertifikat, das Xhaka nach eigenen Angaben im Jahr 2022 gekauft hatte. Sportlich ist die Angelegenheit damit noch nicht vollständig abgeschlossen. Der Schweizerische Fussballverband nahm den Entscheid zur Kenntnis und erklärte, dass nun die bereits angekündigten Gespräche über die gemeinsame Zukunft geführt werden können. Noch im September war gegen Xhaka wegen des Covid-Zertifikats ein Strafverfahren eröffnet worden.

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Nyonnais gegen Aarau: Schlusslicht fordert den FCA

Der FC Stade Nyonnais empfängt am Freitagabend den FC Aarau im Centre sportif de Colovray. Die Ausgangslage ist deutlich: Nyonnais steht nach neun Runden mit lediglich zwei Punkten am Tabellenende und wartet noch auf den ersten Saisonsieg, während Aarau mit zwölf Punkten auf Rang fünf liegt. Für den FCA ist ein Auswärtserfolg wichtig, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Aarau geht nach einer 1:2-Niederlage beim FC Winterthur in die Partie. Die Aargauer hielten dort lange dagegen, mussten nach einer Gelb-Roten Karte gegen David Acquah aber mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl spielen. Serge Müller hatte per Penalty zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen, ehe Théo Golliard Winterthur in der 76. Minute den Sieg sicherte. Nyonnais steckt derweil tief in einer sportlichen Krise. Nach neun Spielen stehen zwei Unentschieden und sieben Niederlagen zu Buche, das Torverhältnis lautet 6:23. Zuletzt setzte es beim FC Wil eine deutliche 0:5-Niederlage. Aarau musste sich vor der Pause im Spitzenspiel beim FC Winterthur knapp mit 1:2 geschlagen geben.

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Rapperswil-Jona fordert ungeschlagenen Leader SLO

Der FC Rapperswil-Jona empfängt am Freitagabend den ungeschlagenen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy im Sportstadion Grünfeld. Die Waadtländer führen die Challenge League nach neun Runden mit 21 Punkten an und haben erst drei Gegentore kassiert. Rapperswil-Jona kommt jedoch mit Rückenwind und will dem Leader vor eigenem Publikum die erste Niederlage zufügen. Die St. Galler stehen nach neun Spielen bei zehn Punkten und weisen ein Torverhältnis von 15:16 auf. Besonders der jüngste 3:0-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax war ein Ausrufezeichen. Zuvor hatte Rapperswil-Jona bereits Yverdon mit 2:0 bezwungen und damit gezeigt, dass die Mannschaft auch gegen Teams aus der oberen Tabellenregion bestehen kann. Stade-Lausanne-Ouchy reist mit einer beeindruckenden Bilanz ins Grünfeld. Sechs Siege und drei Unentschieden bedeuten Rang eins und weiterhin keine Niederlage. Zuletzt verteidigte SLO seine Ungeschlagenheit beim 0:0 gegen Yverdon sogar während einer langen Phase in Unterzahl.

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Kriens gegen Wil: Aufsteiger will starke Heimserie fortsetzen

Der SC Kriens empfängt am Freitagabend den FC Wil 1900 zum 10. Spieltag der Challenge League im Kleinfeld. Die Innerschweizer stehen nach neun Runden mit 14 Punkten auf Rang vier und haben sich als Aufsteiger schnell in der Liga etabliert. Wil reist mit neun Punkten und Rang neun an, kommt aber nach dem deutlichen 5:0 gegen Stade Nyonnais mit neuem Selbstvertrauen. Kriens hat vor der Länderspielpause nochmals ein starkes Zeichen gesetzt und Étoile Carouge zuhause mit 4:1 geschlagen. Damit stehen nach neun Partien vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. Besonders zuhause präsentiert sich das Team stabil: Drei der bisherigen fünf Meisterschaftsspiele im Kleinfeld wurden gewonnen. Wil steckt trotz des jüngsten Kantersiegs weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Die Ostschweizer weisen nach neun Spielen zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen auf. Bereits im ersten Direktduell dieser Saison setzte sich Kriens auswärts mit 2:0 durch. Schon nach den ersten Saisonwochen gehörte Kriens zu den positiven Überraschungen der Challenge League.

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Vaduz gegen Basel: Jokanovic vor Meisterschaftsdebüt

Der FC Vaduz empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr den FC Basel im Rheinpark Stadion. Für die Liechtensteiner geht es darum, mit einem Heimsieg den Anschluss an die Konkurrenz wiederherzustellen, während der FCB unter dem neuen Trainer Slavisa Jokanovic endlich Stabilität finden will. Basel liegt nach neun Runden mit 13 Punkten auf Rang vier, Vaduz mit sechs Zählern auf Rang elf. Vaduz nutzte die Länderspielpause für ein Testspiel gegen SW Bregenz, das 1:1 endete. Zuvor hatte der Aufsteiger zuhause mit 1:2 gegen den FC Thun verloren. Der Klub spricht vor dem Basel-Spiel von einem klaren Fokus auf den nächsten Ernstkampf und rechnet mit einem sehr gut gefüllten Rheinpark Stadion. Beim FCB richtet sich der Blick auf Jokanovic. Der 58-Jährige wurde Ende September als neuer Cheftrainer verpflichtet und soll die Basler nach dem durchzogenen Saisonstart stabilisieren. Sein erster Test verlief allerdings ernüchternd: Gegen den FC Winterthur verlor Basel während der Länderspielpause mit 3:7. Jokanovic hatte den FCB nach dem Ende der Interimslösung mit Luigi Nocentini übernommen.

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St. Gallen empfängt Lausanne zum OLMA-Match

Der FC St. Gallen empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr Lausanne-Sport im Berit Sitterstadion. Für die Ostschweizer ist die Partie gleichzeitig die Rückkehr des traditionellen OLMA-Matches, sportlich geht es aber vor allem um wichtige Punkte: St. Gallen steht mit 13 Zählern auf Rang fünf, Lausanne mit sechs Punkten am Tabellenende. St. Gallen ging mit einem wichtigen Erfolg in die Länderspielpause. Die Mannschaft gewann beim FC Basel mit 3:1 und reagierte damit auf die vorangegangenen Niederlagen gegen Lugano und Sion. Lausanne wartet dagegen seit mehreren Wochen auf einen Meisterschaftssieg und verlor zuletzt zuhause mit 0:4 gegen Tabellenführer Lugano. Die Ausgangslage spricht damit für die Ostschweizer, doch Lausanne hat während der Pause personell reagiert. Mit Alexis Blin verpflichtete der Klub einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler bis Sommer 2027. Gleichzeitig muss Lausanne mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. St. Gallen kann sich derweil am 3:1-Auswärtssieg beim FC Basel orientieren.

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Lugano gegen Luzern: Leader vor nächstem Härtetest

Der FC Lugano empfängt am Samstagabend den FC Luzern zum 10. Spieltag der Super League. Die Tessiner führen die Tabelle mit 25 Punkten aus neun Spielen an und sind in der Meisterschaft weiterhin ungeschlagen. Luzern reist als Sechster ins Tessin und will den souveränen Leader erstmals zu Fall bringen. Die Partie in der AIL Arena wird bereits um 18.00 Uhr angepfiffen. Ursprünglich war der Anpfiff für 20.30 Uhr vorgesehen, die Swiss Football League zog das Spiel aus Sicherheits- und Rückreisegründen vor. Für Lugano geht es darum, die hervorragende Ausgangslage vor den Verfolgern Young Boys und Sion weiter zu festigen. Sportlich spricht die bisherige Bilanz klar für die Mannschaft von Mattia Croci-Torti. Lugano holte aus neun Meisterschaftspartien acht Siege und ein Unentschieden und weist ein Torverhältnis von 27:7 auf. Luzern steht bei zwölf Punkten aus neun Spielen und hat bislang drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen verbucht. Warum Lugano derzeit nicht nur punktet, sondern strukturell wie ein echtes Spitzenteam wirkt, zeigt auch die bisherige Entwicklung der Tessiner.

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Fan-Eingriff überschattet Yankees-Aus gegen Tampa Bay

Für die New York Yankees ist die Saison in den MLB-Playoffs beendet. Der Rekordmeister verlor Spiel 3 der American League Division Series gegen die Tampa Bay Rays mit 3:4 und damit die Best-of-5-Serie glatt mit 0:3. Für grosse Diskussionen sorgte ein vermeintlicher Ausgleichs-Homerun von Anthony Volpe, der nach Videoprüfung wegen eines Eingriffs eines Zuschauers aberkannt wurde. Die entscheidende Szene ereignete sich im sechsten Inning. Bei zwei Outs und George Lombard Jr. auf der ersten Base schlug Volpe den Ball tief ins linke Outfield. Zunächst wurde die Aktion als Two-Run-Homerun zum 4:4 gewertet. Nach dem Replay stellten die Schiedsrichter jedoch fest, dass ein Zuschauer über die Begrenzung ins Spielfeld gegriffen und den Ball berührt hatte. Die MLB kam gleichzeitig zum Schluss, dass Rays-Outfielder Victor Mesa Jr. den Ball ohne den Eingriff nicht gefangen hätte. Der Ball hätte nach Einschätzung der Replay-Zentrale aber auch nicht das Spielfeld verlassen. Deshalb wurde Volpe lediglich ein RBI-Double zugesprochen, Lombard durfte punkten und die Yankees verkürzten auf 3:4.

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Métraux auf Hawaii solide – Tamburlini scheitert am Cut

Morgane Métraux beendet das LOTTE Championship auf Hawaii auf dem geteilten 43. Rang. Die Lausannerin spielte sich mit starken Runden am Freitag und Samstag zwischenzeitlich bis auf Platz 18 vor, verlor mit einer 75 am Schlusstag jedoch wieder deutlich an Boden. Chiara Tamburlini verpasste nach zwei Runden den Cut. Métraux startete im Hoakalei Country Club auf Oahu mit einer Par-Runde von 72 Schlägen. Danach steigerte sich die 29-Jährige markant: Eine 68 am zweiten Tag brachte sie sicher über die Cut-Linie, mit einer 67 am Samstag rückte sie bei insgesamt neun unter Par sogar auf den geteilten 18. Rang vor. Die Schlussrunde verlief mit drei über Par jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand Métraux bei sechs unter Par und einem Gesamtscore von 282 Schlägen. Damit teilte sie Rang 43 und erhielt 11'653 Dollar Preisgeld. Für die Schweizerin war es ein weiterer solider Auftritt auf der LPGA Tour. Bereits im August hatte sie beim Standard Portland Classic mit Rang 20 überzeugt, als sie ebenfalls mit starken Runden auf sich aufmerksam machte.

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Tirol im Sportfieber: Diese Top-Wintersportevents prägen die Saison

Tirol ist startklar für eine Wintersaison mit internationalem Spitzensport und spannenden Wettkämpfen. Das Herz der Alpen zieht nicht nur Bergbegeisterte, sondern auch die weltweit besten Athleten an. Neben bewährten Klassikern hält der Wintersportkalender für 2026/27 auch einige Neuerungen bereit: Erstmals gehen beim Bergiselspringen in Innsbruck die Damen an den Start, Airdrenaline feiert Premiere und die Winter Deaflympics bringen gehörlose Spitzenathleten aus aller Welt nach Tirol. Ein Überblick über einige der wichtigsten Sportveranstaltungen der kommenden Wintersaison:

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Motorsport als Testlabor: Rennsportwissen treibt neue Schmierstoffe voran

Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen. Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.

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