Dein Schutzengel für unterwegs heisst jetzt LiveShare
Mit der neuen LiveShare-Funktion von Amazfit können ausgewählte Personen deinen Standort sowie wichtige Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit verfolgen – selbst wenn du dich weit abseits der ausgetretenen Pfade bewegst.
(Schlattingen TG). Bei einem Reitunfall wurde am Sonntag in Schlattingen eine Frau mittelschwer verletzt.
Sie musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Kunstrasen und Naturrasen verändern, wie sich Fussball anfühlt: beim ersten Ballkontakt, beim Abbremsen und beim schnellen Richtungswechsel. Passende Schuhe berücksichtigen deshalb den konkreten Platz, seinen Zustand und die Freigabe des Herstellers.
Ein trockener, harter Naturrasen stellt andere Anforderungen als ein weicher Boden nach Regen. Ebenso unterscheiden sich moderne Kunstrasenplätze mit längeren Fasern deutlich von kurzen, festen Teppichbelägen. Wer diese Unterschiede erkennt, kann die Ausrüstung gezielter wählen und sich beim Aufwärmen besser auf das Spiel einstellen.
Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung.
Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.
Kurze Tage, belegte Hallen und gesperrte Plätze verändern das Fussballtraining im Winter. Für Ballführung, Richtungswechsel und kontrollierte Pässe braucht es jedoch kein ganzes Spielfeld. Eine überschaubare Fläche kann viele Wiederholungen ermöglichen, wenn Untergrund, Abstände und Aufgaben sorgfältig gewählt werden.
Techniktraining auf engem Raum verbindet präzise Ballkontakte mit Bewegung und Aufmerksamkeit. Es eignet sich als Ergänzung zum Mannschaftstraining und lässt sich allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen organisieren. Entscheidend ist ein klarer Schwerpunkt: Erst wird eine Bewegung sicher beherrscht, anschliessend kommen Tempo, Wahrnehmung und Gegnerdruck hinzu.
Ein guter Aufschlag im Doppel bereitet den nächsten Schlag des Teams vor. Aufschlagziel, Bewegung am Netz und Absicherung müssen zusammenpassen, damit aus zwei Einzelaktionen ein gemeinsamer Spielzug entsteht.
Viele Doppel verlieren Punkte, obwohl beide Spieler technisch sicher sind. Der Netzspieler kreuzt, während der Partner dieselbe Seite weiter abdeckt; ein Aufschlag nach aussen öffnet einen unerwarteten Returnwinkel. Kurze Absprachen und eine bewegliche Raumaufteilung schaffen Orientierung. Dafür braucht es zunächst wenige, verlässlich ausgeführte Muster.
Gute Beinarbeit auf Sand beginnt vor dem Rutschen: mit einem rechtzeitigen Start, einem passenden Laufweg und kontrolliertem Abbremsen. Wer diese Abläufe zunächst ohne Ball und später mit einfachen Zuspielen trainiert, verbessert die Voraussetzungen für einen stabilen Treffpunkt.
Das Rutschen ist dabei ein Werkzeug für bestimmte Spielsituationen. Es ersetzt weder schnelle erste Schritte noch die kleinen Korrekturen unmittelbar vor dem Schlag. Für Freizeitspieler lohnt sich ein schrittweiser Aufbau, bei dem Gleichgewicht, Abstand zum Ball und die anschliessende Rückbewegung wichtiger bleiben als eine möglichst lange Rutschspur.
Nach einem Infekt beginnt der Weg zurück zum Sport mit Erholung. Erst wenn Beschwerden abgeklungen sind und der Alltag wieder gut gelingt, lässt sich die Belastung behutsam aufbauen.
Eine Erkältung, eine Grippe oder ein Magen-Darm-Infekt kann die gewohnte Trainingsroutine unterbrechen. Der Wiedereinstieg richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und der aktuellen Belastbarkeit. Kleine, gut verträgliche Schritte helfen dabei, die Bewegung wieder aufzunehmen. Auffällige Beschwerden und eine verzögerte Verschlechterung nach Aktivität brauchen dagegen eine medizinische Abklärung.
Krafttraining zuhause braucht wenig Platz, einen überschaubaren Plan und Übungen, deren Schwierigkeit zur eigenen Leistungsfähigkeit passt. Mit Körpergewicht und einfachen Hilfsmitteln lassen sich Beine, Oberkörper und Rumpf regelmässig kräftigen.
Entscheidend ist weniger die Ausstattung als eine kontrollierte Bewegung und eine Belastung, die sich schrittweise steigern lässt. Wer bisher kaum trainiert hat, beginnt mit leichten Varianten. Eine kurze Einheit, die dauerhaft in den Alltag passt, ist ein sinnvollerer Ausgangspunkt als ein anspruchsvolles Programm, das nach wenigen Tagen wieder verschwindet.
Die Herzfrequenz hilft, lockere Ausfahrten von intensiven Belastungen zu unterscheiden und das Tempo bewusster einzuteilen. Sie zeigt, wie der Körper auf die Arbeit am Pedal reagiert. Aussagekräftig wird der Puls jedoch erst zusammen mit Atmung, Belastungsgefühl und den Bedingungen der Fahrt.
Ein hoher Wert bedeutet nicht automatisch gutes Training, ein niedriger Wert nicht automatisch Erholung. Hitze, Tagesform, Medikamente und Messfehler können die Anzeige verändern. Für Freizeitfahrer ist deshalb eine nachvollziehbare Orientierung hilfreicher als das ständige Nachregeln auf eine einzelne Zahl.
Schwimmen verbindet Ausdauer mit Koordination und einem sicheren Gefühl für Bewegung im Wasser. Gut aufgebaute Einheiten helfen, längere Strecken kontrolliert zu bewältigen, das Tempo gleichmässig zu halten und die Technik auch bei zunehmender Ermüdung zu erhalten.
Ein wirkungsvolles Training beginnt mit einem passenden Umfang. Lockeres Einschwimmen, kurze Technikaufgaben, überschaubare Ausdauerserien und ruhiges Ausschwimmen geben jeder Einheit eine klare Struktur. Daraus entsteht ein Programm, das sich an Können, Tagesform und verfügbare Zeit anpassen lässt.
Orientierungslauf verbindet Bewegung mit selbständigen Entscheidungen: Zwischen eingezeichneten Kontrollposten wird die passende Route gesucht und im Gelände umgesetzt. Für den Einstieg zählen eine verständliche Karte, überschaubare Strecken und ein Tempo, bei dem der Kopf mit den Beinen Schritt hält.
Die Sportart lässt sich laufend oder gehend kennenlernen. Erste Übungen gelingen auf einem Schulareal, in einem Park oder auf einer einfachen Waldbahn. Ein angeleitetes Training erleichtert den Anfang, weil Kartenzeichen, Postenkontrolle und Routenwahl unmittelbar ausprobiert werden können.
Am 10. Oktober haben die besten Kletterinnen und Kletterer der Schweiz in Biel die Schweizermeistertitel im Lead-Klettern unter sich ausgemacht. Die St. Gallerin Noé Looser holte sich ihren ersten Lead-Titel bei der Elite. Bei den Herren gewann der Berner Sascha Lehmann.
Im Nationalen Leistungszentrum Sportklettern in Biel wurden am 10. Oktober die besten Lead-Kletterinnen und Lead-Kletterer der Schweiz gekürt. Der Lead-Spezialist Sascha Lehmann konnte bereits mehrfach Podestplätze an internationalen Wettkämpfen feiern. Die Schweizermeisterschaften seien für ihn aber oft eine Herausforderung gewesen, sagt Lehmann. Weil er sein Training auf die World Climbing Series (ehemals Weltcups) ausrichtet, war er in den vergangenen Jahren meist nicht optimal erholt. „Oder mir unterliefen Fehler beim Klettern der Route“, sagt Lehmann.
Der FC Vaduz sorgt in der Super League für eine Überraschung und schlägt den FC Basel mit 3:0. Die Liechtensteiner dominieren den Favoriten am Sonntag im Rheinpark Stadion und feiern einen verdienten Heimsieg. Marcel Monsberger trifft vor der Pause zweimal, Lutfi Dalipi sorgt in der 68. Minute für die Entscheidung. Für Basels neuen Trainer Slavisa Jokanovic wird das erste Meisterschaftsspiel zum Fehlstart.
Vor 5405 Zuschauern zeigt sich Vaduz von Beginn an entschlossener und spielerisch überzeugender. Monsberger bringt die Gastgeber in der 26. Minute nach Vorarbeit von Dalipi in Führung. Zehn Minuten später erhöht der Österreicher nach einer Flanke von Dominik Schwizer per Kopf auf 2:0. Basel findet gegen die bewegliche Vaduzer Offensive kaum Mittel.
Die Niederlage verschärft die sportliche Situation beim FC Basel. Der Schweizer Traditionsklub bleibt nach zehn Spielen bei 13 Punkten und fällt auf den siebten Tabellenplatz zurück. Vaduz verbessert sich dagegen auf neun Zähler und überholt die Grasshoppers. Besonders bemerkenswert ist die Leistung des 20-jährigen Dalipi, der an zwei Toren direkt beteiligt ist.
Der FC St. Gallen gewinnt den OLMA-Match gegen Lausanne-Sport mit 1:0. Vor 17'631 Zuschauern entscheidet Captain Lukas Görtler die Begegnung in der 29. Minute mit einem Penalty. Die Ostschweizer bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und feiern nach dem Auswärtserfolg in Basel ihren zweiten Meisterschaftssieg in Folge.
Der Strafstoss folgt auf ein Foul an Lukas Daschner im Lausanner Strafraum. Görtler übernimmt die Verantwortung und verwandelt sicher. Nach der Pause verpasst St. Gallen mehrfach die Vorentscheidung. Alexis Blin lenkt den Ball beinahe ins eigene Tor, trifft aber nur die Latte. Ein weiterer Treffer von Daschner wird wegen eines vorangegangenen Fouls aberkannt.
Lausanne bleibt bis zum Schluss im Spiel. In der Schlussphase verhindert St. Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi gegen Enzo Molebe den Ausgleich. Mit dem Heimsieg verbessern sich die Espen auf 16 Punkte und Rang vier. Lausanne bleibt mit sechs Zählern Tabellenletzter und wartet seit acht Meisterschaftsspielen auf einen Sieg.
Max Verstappen gewinnt erstmals den Grossen Preis von Singapur. Der Red-Bull-Pilot setzt sich am Sonntag auf dem Marina Bay Street Circuit vor Charles Leclerc und Kimi Antonelli durch und feiert seinen 73. Formel-1-Sieg. Ausgerechnet bei seinem 250. Grand-Prix-Start gelingt dem Niederländer der lange fehlende Erfolg auf dem anspruchsvollen Stadtkurs. Nach seinem Sprintsieg am Samstag macht Verstappen das perfekte Wochenende klar.
Von der Poleposition verteidigt Verstappen seine Führung gegen Leclerc und kontrolliert anschliessend das Rennen über 62 Runden. Der Ferrari-Pilot bleibt zunächst in Schlagdistanz, kann den Red Bull aber nicht entscheidend unter Druck setzen. Nach 1:42:00,785 Stunden überquert Verstappen die Ziellinie mit 7,335 Sekunden Vorsprung. Antonelli komplettiert das Podest, während die beiden McLaren von Lando Norris und Oscar Piastri die Plätze vier und fünf belegen.
Im Kampf um die Weltmeisterschaft bleibt Antonelli auf Kurs. Der Italiener führt die Fahrerwertung mit 340 Punkten an und liegt 102 Zähler vor Mercedes-Teamkollege George Russell. Verstappen verbessert sich dank seiner jüngsten Siegesserie auf 221 Punkte, hat aber weiterhin grossen Rückstand auf die Spitze. Die nächste Station ist der Grand Prix der USA in Austin.
Nico Hischier ist der überragende Mann beim 4:1-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die Vancouver Canucks. Der Schweizer Captain erzielt zwei Tore, bereitet einen weiteren Treffer vor und erreicht einen besonderen Meilenstein. Mit seinem ersten Tor des Abends knackt der Walliser die Marke von 200 Treffern in der NHL. Beide Tore erzielt der 27-Jährige im Powerplay.
Die Devils geraten im Prudential Center von Newark zunächst in Rückstand. Linus Karlsson bringt Vancouver in der sechsten Minute in Führung, doch Hischier gleicht wenig später aus. Jesper Boqvist dreht die Partie noch im ersten Drittel. Im Mittelabschnitt bauen Jesper Bratt und erneut Hischier den Vorsprung auf 4:1 aus. New Jersey verwertet drei seiner vier Überzahlmöglichkeiten.
Für Hischier ist es ein besonderer Abend. Der Schweizer benötigt 613 NHL-Spiele für seine ersten 200 Tore und erreicht die Marke als fünfter Schweizer Spieler. Gleichzeitig gewinnen die Devils nach zwei Niederlagen wieder ein Spiel. Torhüter Jake Allen feiert bei seinem 500. NHL-Einsatz ebenfalls ein Jubiläum.
Regen kann ein Autorennen innerhalb weniger Sekunden vollständig verändern. Wo bei trockenen Bedingungen höchste Geschwindigkeiten und präzise Bremspunkte über den Erfolg entscheiden, werden auf nasser Strecke plötzlich Reifenwahl, Fahrzeugkontrolle und das richtige Gespür für den Grip entscheidend. Schon ein kleiner Fehler kann aus einem sicheren Podestplatz einen Ausfall machen.
Besonders gefährlich wird es, wenn sich Wasser auf der Fahrbahn sammelt. Aquaplaning, längere Bremswege und eingeschränkte Sicht stellen selbst erfahrene Rennfahrer vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet wechselhaftes Wetter Chancen für Teams, die bei der Strategie die richtigen Entscheidungen treffen.
Ob Formel 1, GT-Rennsport oder Tourenwagen: Regenrennen gehören zu den anspruchsvollsten Situationen im Motorsport. Sie verlangen fahrerisches Können, technische Präzision und eine enge Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Boxenmauer.