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Lugano gegen Roter Stern: Historischer Europacup-Abend im Tessin

Der FC Lugano steht vor einem historischen Europacup-Abend. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Tessiner um 18.45 Uhr Roter Stern Belgrad zum Auftakt der Conference-League-Ligaphase. Erstmals kann Lugano ein Heimspiel einer europäischen Ligaphase in der eigenen Stadt austragen. Trainer Mattia Croci-Torti trifft mit seiner ungeschlagenen Mannschaft auf einen international erfahrenen Gegner. Die Tessiner führen die Super League nach zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden souverän an. Beim jüngsten 4:0-Heimsieg gegen Luzern überzeugte Lugano erneut mit einer starken Offensivleistung. Roter Stern reist ebenfalls als ungeschlagener Tabellenführer an. Die Serben haben in ihrer Meisterschaft zehn Siege und ein Unentschieden aus elf Partien gesammelt. Für Lugano hat das Spiel auch abseits des Rasens eine besondere Bedeutung. Während die Tessiner ihre europäischen Heimspiele in den vergangenen Jahren in anderen Schweizer Stadien austragen mussten, bietet die neue Lugano Arena nun die Bühne für internationale Begegnungen. Mit Renato Steffen steht zudem ein wichtiger Schweizer Nationalspieler nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung.

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Vinícius vier Spiele gesperrt – Clásico verpasst

Real Madrid muss im Clásico gegen den FC Barcelona auf Vinícius Júnior verzichten. Der spanische Fussballverband RFEF hat den Brasilianer am Mittwoch, 14. Oktober 2026, für vier Meisterschaftsspiele gesperrt. Grund sind sein Haarziehen gegen Villarreal-Spieler Nathan Saliba und seine anschliessenden heftigen Proteste. Damit fehlt der Offensivstar am 25. Oktober auch im Spitzenspiel gegen Barcelona. Die Disziplinarkommission verhängte zwei Spielsperren für die Tätlichkeit und zwei weitere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter. Der Vorfall ereignete sich beim 1:0-Heimsieg gegen Villarreal am 10. Oktober. Vinícius hatte vermeintlich zum 2:0 getroffen, doch nach einer VAR-Überprüfung wurde das Tor aberkannt und der Brasilianer des Feldes verwiesen. Die Entscheidung trifft Real Madrid in einer wichtigen Phase des Titelrennens. Der Club liegt nach acht Spieltagen sechs Punkte hinter Tabellenführer Barcelona. Die Rote Karte gegen Villarreal hat damit weitreichende Folgen. Für Schweizer Fussballfans verliert der erste Clásico der Saison einen seiner prominentesten Spieler.

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Rennes gegen OFI Kreta – Griechen hoffen auf nächste Überraschung

Stade Rennes empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr OFI Kreta in der Europa League. Die Franzosen wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Sturm Graz ihren ersten Sieg feiern. OFI sorgte dagegen mit einem 2:0 gegen die TSG Hoffenheim für eine Überraschung. Im Roazhon Park treffen damit zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Rennes reist mit einem 4:1-Heimsieg gegen AJ Auxerre in die Begegnung. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit setzten sich die Bretonen am Sonntag durch. OFI Kreta musste hingegen bei AEK Athen eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Die Griechen wollen in Frankreich wieder an ihre konzentrierte Leistung gegen Hoffenheim anknüpfen. Rennes liegt nach sechs Spieltagen auf Rang drei der Ligue 1. Die Mannschaft hat sich damit auch von der deutlichen Niederlage gegen Lyon mit dem Schweizer Zachary Athekame erholt. Für die TSG Hoffenheim mit den früheren Baslern Leon Avdullahu und Albian Hajdari bedeutet der überraschende Erfolg von OFI zugleich einen schwierigen Start in die Europacup-Saison.

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Marseille gegen Olympiakos – Freuler im Fokus

Olympique Marseille empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Olympiakos Piräus in der Europa League. Nach dem 1:4 gegen Beşiktaş stehen die Franzosen unter Druck. Die Griechen reisen mit drei Punkten und dem Schweizer Nationalspieler Remo Freuler an. Im Stade Vélodrome kommt es damit auch zum Duell zweier Mannschaften mit Schweizer Beteiligung. Marseille hat am Wochenende mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Troyes seine Serie von fünf Pflichtspielniederlagen beendet. Amine Harit und Himad Abdelli erzielten die Tore. Olympiakos startete mit einem 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Białystok in die Europa League und kann mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte erreichen. Besonderes Augenmerk gilt Remo Freuler, der bei Olympiakos das Mittelfeld organisiert. Auf der Gegenseite kämpft der ehemalige YB-Verteidiger Ulisses Garcia weiterhin um Einsatzzeit. Der jüngste Auswärtssieg von Marseille in Troyes könnte den Franzosen rechtzeitig vor dem europäischen Heimspiel neues Selbstvertrauen geben.

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Ferencváros will gegen Pilsen nachlegen

Ferencváros Budapest empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Viktoria Pilsen in der Europa League. Die Ungarn wollen nach ihrem überraschenden 3:1-Auswärtssieg gegen Celtic Glasgow den zweiten Erfolg feiern. Pilsen steht nach dem 0:3 gegen Union Saint-Gilloise unter Druck. In der Groupama Aréna treffen zwei erfahrene Europacup-Teilnehmer aufeinander. Ferencváros geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in die Begegnung. Die Mannschaft von Balázs Borbély überzeugte beim Auftakt in Schottland mit einer effizienten Offensive. Pilsen erlebte dagegen einen enttäuschenden ersten Spieltag, gewann zuletzt aber in der tschechischen Meisterschaft gegen Mladá Boleslav mit 3:0. Auch aus Schweizer Sicht bietet die Partie einen Anknüpfungspunkt. Beim Auftaktsieg der Ungarn gegen Celtic stand mit Jordan Lotomba ein Schweizer im Kader des schottischen Clubs. Der frühere YB-Verteidiger hatte bereits zuvor beim Old Firm sein Pflichtspieldebüt für Celtic gegeben. Nun will Ferencváros gegen einen weiteren international erfahrenen Gegner überzeugen.

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Dinamo Zagreb gegen Anderlecht – beide unter Druck

Dinamo Zagreb empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den RSC Anderlecht in der Europa League. Die Kroaten wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Hapoel Beer-Sheva ihren ersten Sieg feiern. Anderlecht steht nach der 1:2-Heimniederlage gegen Olympique Lyon bereits unter Druck. Im Stadion Maksimir treffen zwei traditionsreiche Europacup-Clubs aufeinander. Dinamo holte am ersten Spieltag auswärts in Israel einen Punkt, blieb dabei aber ohne eigenen Treffer. Anderlecht verlor dagegen vor heimischem Publikum gegen Lyon und reist ohne Zähler nach Kroatien. Beide Mannschaften benötigen eine Steigerung, insbesondere im Angriff. Die Begegnung ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Dinamo trifft am 5. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka, Anderlecht empfängt die Engländer im Januar. Nach dem historischen Europacup-Auftaktsieg von Sunderland stehen beide Clubs damit vor weiteren anspruchsvollen Aufgaben.

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Bournemouth gegen Sturm Graz – Engländer unter Druck

Der AFC Bournemouth empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Sturm Graz in der Europa League. Für den englischen Premier-League-Club ist es das erste europäische Heimspiel seiner Vereinsgeschichte. Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Real Sociedad wollen die Gastgeber nachlegen. Sturm reist nach einem 0:0 gegen Stade Rennes mit einem Punkt an. Bournemouth erlebt sportlich eine schwierige Phase. In der Premier League wartet die Mannschaft von Marco Rose weiterhin auf den ersten Sieg. Zuletzt setzte es bei Chelsea eine deutliche 1:5-Niederlage ab. Sturm Graz hat dagegen beim torlosen Auftakt gegen Rennes seine defensive Stabilität unter Beweis gestellt und hofft auf den nächsten internationalen Punktgewinn. Der Vergleich zwischen dem englischen und dem österreichischen Club verspricht auch aus Schweizer Sicht interessante Erkenntnisse. Beide Mannschaften treffen im weiteren Verlauf auf Gegner aus dem europäischen Umfeld des Schweizer Fussballs. Besonders Bournemouth muss nach der deutlichen Niederlage gegen Chelsea eine Reaktion zeigen, während Sturm seinen erfolgreichen Saisonstart international bestätigen möchte.

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Jagiellonia gegen Ararat – beide unter Druck

Jagiellonia Białystok empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Ararat-Armenia in der Europa League. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktspiele und stehen vor einer wichtigen Begegnung. Die Polen wollen nach dem 1:2 bei Olympiacos Piräus vor eigenem Publikum reagieren. Ararat-Armenia reist nach der deutlichen 1:4-Niederlage gegen Sparta Prag an. Jagiellonia wartet seit mehreren Pflichtspielen auf eine überzeugende Leistung. Zuletzt verlor die Mannschaft von Adrian Siemieniec in der polnischen Meisterschaft mit 1:3 gegen Górnik Zabrze. Ararat-Armenia musste zum Europacup-Auftakt vier Gegentore hinnehmen, zeigte beim Treffer von Bruno Wilson aber auch offensive Ansätze. Ein Schweizer steht nicht unmittelbar im Mittelpunkt der Begegnung. Jagiellonia trifft jedoch am 26. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka. Dessen erfolgreicher Europacup-Auftakt mit Sunderland zeigt, wie wichtig ein guter Start in die Ligaphase sein kann. Für Jagiellonia und Ararat geht es nun darum, den Anschluss an die K.-o.-Plätze herzustellen.

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Benfica gegen Celtic – Jota fehlt bei der Rückkehr

Benfica Lissabon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Celtic Glasgow in der Europa League. Die Portugiesen wollen nach ihrem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan nachlegen. Celtic benötigt nach dem 1:3 gegen Ferencváros dringend Punkte. Besonders ist die Begegnung auch für Jota, der zu seinem früheren Verein zurückkehrt, jedoch nicht spielberechtigt ist. Benfica geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in den zweiten Spieltag. Beim Sieg in Mailand trafen Dodi Lukebakio und Jakub Kamiński. Celtic verlor dagegen seinen Auftakt vor eigenem Publikum gegen Ferencváros mit 1:3. Die Schotten wollen nun im Estádio da Luz eine Reaktion zeigen. Ein direkter Schweizer Bezug besteht bei der Schiedsrichterbesetzung: Fedayi San ist als Assistent des Video-Schiedsrichters eingesetzt. Auch für den Schweizer Fussball ist der Vergleich zweier traditionsreicher Europacup-Clubs interessant. Beide gehören zum Teilnehmerfeld der Europa League ohne Schweizer Vertreter.

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Xhaka führt Sunderland gegen Torreense an

Granit Xhaka steht mit Sunderland vor einem besonderen Europacup-Abend. Die Engländer gastieren am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit beim portugiesischen Zweitligisten SCU Torreense. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit 53 Jahren. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele in der Europa League gewonnen. Sunderland startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar in die Ligaphase. Enzo Le Fée erzielte den entscheidenden Treffer per Penalty. Torreense überraschte seinerseits mit einem 2:1-Auswärtserfolg gegen Lillestrøm. Die Portugiesen tragen ihre Europacup-Heimspiele im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria aus. Rund 4000 englische Anhänger werden erwartet. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Captain Granit Xhaka. Der Mittelfeldspieler führte Sunderland bereits beim historischen Europacup-Auftaktsieg gegen Alkmaar an. Während die Black Cats international erfolgreich gestartet sind, verläuft die Premier-League-Saison schwierig. Nach der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen Brighton soll der Auftritt in Portugal neues Selbstvertrauen bringen.

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Sparta Prag will gegen Lillestrøm nachlegen

Sparta Prag empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Lillestrøm SK in der Europa League. Die Tschechen starteten mit einem 4:1-Auswärtssieg gegen Ararat-Armenia überzeugend in die Ligaphase. Vor heimischem Publikum soll nun der zweite Erfolg folgen. Lillestrøm steht nach der 1:2-Niederlage gegen Torreense bereits unter Druck. Sparta legte beim Auftakt in Jerewan einen starken Auftritt hin. Tobias Guddal erzielte innerhalb von zwei Minuten zwei Treffer, ehe John Mercado und Patrik Vydra den deutlichen Auswärtssieg sicherstellten. Lillestrøm musste sich dagegen dem portugiesischen Vertreter Torreense geschlagen geben. Die Norweger reisen deshalb mit einem Rückstand von drei Punkten auf Sparta nach Prag. Aus Schweizer Sicht ist die Partie vor allem für die europäische Konkurrenz interessant. Die Europa-League-Ligaphase ohne Schweizer Club führt Sparta im Dezember auch zu Red Bull Salzburg, wo mit Dominik Schmid ein Schweizer spielt. Für die Tschechen geht es zunächst darum, ihre gute Ausgangslage auszubauen.

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Salzburg gegen Milan – Schweizer Duell im Europacup

Red Bull Salzburg empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr die AC Milan in der Europa League. Im Mittelpunkt stehen auch zwei Schweizer: Salzburgs Aussenverteidiger Dominik Schmid und Milan-Mittelfeldspieler Ardon Jashari. Während die Österreicher mit drei Punkten gestartet sind, müssen die Italiener nach ihrer Auftaktniederlage reagieren. Salzburg gewann seine erste Begegnung bei Levski Sofia mit 1:0 und geht mit einer guten Ausgangslage in das Heimspiel. Milan verlor dagegen im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Die Rossoneri wollen in Wals-Siezenheim ihren ersten Sieg in der Ligaphase feiern und verhindern, dass der Rückstand auf die vorderen Tabellenplätze weiter anwächst. Besondere Aufmerksamkeit erhält das Duell aus Schweizer Sicht. Dominik Schmid möchte sich mit seinen Leistungen in Salzburg erneut für die Nationalmannschaft empfehlen. Bei Milan gehört Ardon Jashari zum Mittelfeldkader und stand bereits gegen Benfica in der Startformation. Seine Leistung bei der Auftaktniederlage gegen Benfica zeigte, welche Aufgaben der Schweizer im Spielaufbau übernehmen kann.

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Lyon gegen Crystal Palace – Sage kehrt zurück

Olympique Lyon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Crystal Palace in der Europa League. Im Groupama Stadium kommt es zu einem besonderen Wiedersehen: Palace-Trainer Pierre Sage kehrt erstmals als gegnerischer Trainer zu seinem früheren Verein zurück. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele gewonnen und wollen mit einem zweiten Erfolg ihre Position in der Ligaphase festigen. Lyon startete mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen Anderlecht in den Wettbewerb. Crystal Palace setzte sich zuhause gegen Lech Posen deutlich mit 4:0 durch. Die Engländer reisen zudem mit Selbstvertrauen nach Frankreich, nachdem sie am vergangenen Sonntag Nottingham Forest mit 3:1 bezwungen hatten. Lyon musste dagegen bei Lens eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Für den Schweizer Fussball ist die Begegnung auch im Zusammenhang mit den europäischen Wettbewerben interessant. Beide Clubs gehören zum starken Teilnehmerfeld der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Besonders im Mittelpunkt steht die Rückkehr von Pierre Sage, der Lyon zwischen November 2023 und Januar 2025 trainierte.

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Lech Posen fordert Leverkusen – Schick im Fokus

Bayer Leverkusen will seinen erfolgreichen Start in die Europa League fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr bei Lech Posen. Nach dem 2:0 gegen Celje könnten die Deutschen mit einem weiteren Sieg ihre Position in der Ligaphase festigen. Der polnische Meister steht nach dem 0:4 bei Crystal Palace bereits unter Druck. Leverkusen reist mit viel Selbstvertrauen nach Polen. Am vergangenen Samstag gewann die Werkself ein spektakuläres Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:3. Patrik Schick erzielte dabei sein fünftes Saisontor. Lech Posen überzeugte seinerseits beim jüngsten 4:1-Heimsieg gegen Śląsk Wrocław. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft von Niels Frederiksen zuletzt sechs Pflichtspiele hintereinander gewonnen. Auch ein Schweizer steht indirekt im Mittelpunkt der jüngsten Leverkusener Entwicklung. Beim 4:3 gegen Mainz mit Trainer Urs Fischer demonstrierte Bayer seine offensive Qualität, offenbarte allerdings defensive Schwächen. In Posen soll nun eine kontrolliertere Leistung folgen. Lech wiederum benötigt nach dem enttäuschenden Europacup-Auftakt dringend Punkte.

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Celje gegen Omonia: Slowenen unter Zugzwang

NK Celje steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, vor einem wichtigen Europa-League-Heimspiel. Die Slowenen empfangen um 18.45 Uhr Omonia Nikosia im Stadion Z'dežele. Nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen Bayer Leverkusen wartet Celje noch auf die ersten Punkte. Omonia reist dagegen mit einem 1:0-Erfolg gegen Celta Vigo im Rücken an. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Während die Mannschaft von Zoran Željkovič ihren europäischen Fehlstart korrigieren will, könnte Omonia mit einem zweiten Sieg bereits sechs Punkte sammeln. Der Club aus Zypern setzte sich zum Auftakt dank eines späten Treffers von Jure Balkovec gegen Celta Vigo durch. Celje blieb in Leverkusen offensiv ohne Torerfolg. Die Partie besitzt auch für den Schweizer Europacup-Fussball Bedeutung. Beide Vereine kämpfen in der gemeinsamen Ligaphase um einen Platz unter den besten 24 Mannschaften. Celje trifft anschliessend auf Red Bull Salzburg und Sturm Graz. Jeder Punkt beeinflusst die Ausgangslage im europäischen Rennen um die K.-o.-Plätze, in dem auch die Schweizer Vertreter ihre Position verbessern wollen.

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Alkmaar gegen Beer-Sheva: Beide wollen den ersten Sieg

AZ Alkmaar steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Europa League unter Zugzwang. Die Niederländer empfangen um 18.45 Uhr Hapoel Beer-Sheva im AFAS Stadion. Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland will die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ihre ersten Punkte in der Ligaphase holen. Der israelische Meister reist nach einem torlosen Remis gegen Dinamo Zagreb mit einem Zähler an. Alkmaar startete stark in die niederländische Meisterschaft, musste zuletzt aber Rückschläge hinnehmen. Am vergangenen Wochenende verlor AZ auswärts bei Feyenoord Rotterdam mit 0:2. Vor eigenem Publikum sind die Nordholländer dagegen seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen. Diese Heimstärke soll nun auch international den Ausschlag geben. Die Begegnung besitzt zudem einen Schweizer Bezug. Beim 1:0-Erfolg von Sunderland gegen Alkmaar am ersten Europa-League-Spieltag führte Granit Xhaka die Engländer als Captain aufs Feld. Nun möchten die Niederländer nach der Niederlage gegen Xhakas Sunderland vor eigenem Publikum reagieren. Beer-Sheva wiederum will seine gute nationale Form auf die europäische Bühne übertragen.

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Villarreal dreht Partie und schlägt Napoli 3:1

Villarreal feiert in der Champions League einen wichtigen Befreiungsschlag. Die Spanier gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Estadio de la Cerámica gegen die SSC Napoli mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Georges Mikautadze und Santiago Mouriño die Partie innerhalb von drei Minuten. Tani Oluwaseyi sorgt kurz vor Schluss für die Entscheidung. Napoli erwischt den besseren Start und geht durch Amir Rrahmani bereits in der achten Minute in Führung. Villarreal reagiert entschlossen und gleicht nach 23 Minuten durch Mikautadze aus. Nur drei Minuten später trifft Mouriño mit einem Distanzschuss zum 2:1. Nach der Pause kontrollieren die Gastgeber das Geschehen über weite Strecken, ehe Oluwaseyi in der 86. Minute den dritten Treffer erzielt. Der Erfolg ist für Villarreal auch deshalb besonders wertvoll, weil die Mannschaft nach zwölf sieglosen Champions-League-Begegnungen wieder drei Punkte holt. Bereits vor dem Spiel stand die lange europäische Negativserie der Spanier im Mittelpunkt. Für Napoli verschärft sich dagegen die Situation: Nach zwei Spieltagen stehen die Italiener weiterhin ohne Punktgewinn da.

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Bayern verspielt Sieg – Kane-Doppelpack reicht nicht

Der FC Bayern München erlebt in der Champions League einen turbulenten Abend. Die Mannschaft von Vincent Kompany kommt am Dienstag, 13. Oktober 2026, beim norwegischen Meister Viking Stavanger nicht über ein 3:3 hinaus. Nach einem 0:2-Pausenrückstand drehen Harry Kane mit zwei Toren und Luis Díaz die Partie. Doch nach einer Gelb-Roten Karte gegen Michael Olise kassieren die Münchner in der 90. Minute noch den Ausgleich. Vor 15'900 Zuschauern in der ausverkauften Lyse Arena bringt Gianni Stensness die Gastgeber bereits in der zweiten Minute in Führung. Peter Christiansen erhöht nach einem Konter auf 2:0. Nach der Pause schlägt Bayern zurück: Kane trifft zunächst per Penalty und anschliessend per Kopf. Luis Díaz sorgt für die zwischenzeitliche Führung, ehe Herman Haugen kurz vor Schluss den überraschenden Punktgewinn für Stavanger sichert. Für den deutschen Rekordmeister ist es der erste Punktverlust in der laufenden Champions-League-Saison. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bodø/Glimt stehen die Bayern bei vier Zählern. Besonders bemerkenswert ist der Auftritt von Konrad Laimer: Der österreichische Nationalspieler holt den Penalty heraus und bereitet später das dritte Münchner Tor vor. Bereits am Samstag wartet mit RB Leipzig die nächste anspruchsvolle Aufgabe.

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