Schweiz

Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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Frauen-Nati kehrt ins Wankdorf zurück – WM-Playoff gegen Österreich in Bern

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kehrt für das entscheidende WM-Playoff gegen Österreich nach Bern zurück. Der Schweizerische Fussballverband hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Stadion Wankdorf als Austragungsort bestätigt. Das Hinspiel findet am Dienstag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Vier Tage später fällt in Wien die Entscheidung über das Weiterkommen auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro ist es eine Rückkehr an einen besonderen Spielort. Während der Heim-EM 2025 feierten die Schweizerinnen im Wankdorf einen 2:0-Sieg gegen Island, ehe sie im Viertelfinal Spanien mit 0:2 unterlagen. Der Ticketvorverkauf für das Österreich-Spiel beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 14.00 Uhr. Die Eintrittskarten sind ausschliesslich online bei Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz erreichte die zweite Playoff-Runde mit zwei Siegen gegen Israel und einem Gesamtergebnis von 9:3. Österreich setzte sich seinerseits mit insgesamt 6:1 gegen Kosovo durch. Nun wartet auf beide Nationalteams die entscheidende europäische Qualifikationsrunde. Für die Schweizerinnen bietet das Wankdorf die Möglichkeit, vor einer grossen Heimkulisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen.

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EHC Kloten verlängert mit Noah Delémont um zwei Jahre

Der EHC Kloten bindet Noah Delémont langfristig an den Verein. Der 24-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Zürcher Unterländern um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt Kloten auf einen Spieler, der sich seit seinem Wechsel vom EHC Biel zu einer wichtigen Stütze der Defensive entwickelt hat. Die Vertragsverlängerung wurde am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bekannt gegeben. Delémont stammt aus dem Nachwuchs des EHC Biel und sammelte neben seinen Einsätzen in der National League auch Erfahrungen in Nordamerika. Bei den Acadie-Bathurst Titan spielte er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Nach seiner Rückkehr etablierte er sich in Biel, bevor er seine Karriere in Kloten fortsetzte. Für Kloten ist der Personalentscheid ein wichtiger Schritt in der längerfristigen Kaderplanung. Sportchef Ricardo Schödler hebt insbesondere Delémonts Spielintelligenz und seine Fähigkeiten mit dem Puck hervor. Der Schweizer hat sich beim EHC Kloten inzwischen als Verteidiger der ersten vier etabliert und soll auch in Zukunft Verantwortung übernehmen.

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Warum Golf so beliebt ist – die Faszination eines besonderen Sports

Golf begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Die Mischung aus Bewegung, Natur, Konzentration und sportlicher Herausforderung macht das Spiel besonders. Anders als bei vielen anderen Sportarten können Anfänger, erfahrene Spieler und unterschiedliche Generationen gemeinsam auf dem Platz stehen. Doch weshalb lässt Golf so viele Menschen über Jahrzehnte nicht mehr los? Eine Golfrunde verlangt weit mehr als einen präzisen Schlag. Auf jeder Bahn müssen Entfernung, Wind, Gelände und die eigene Spielstärke berücksichtigt werden. Gleichzeitig verbringen Golfer mehrere Stunden an der frischen Luft und bewegen sich häufig über viele Kilometer. Das Zusammenspiel aus körperlicher Aktivität und geistiger Herausforderung macht einen wesentlichen Teil der Faszination aus. Auch in der Schweiz hat sich Golf längst über das traditionelle Clubleben hinaus entwickelt. Laut Swiss Golf gehörten Ende 2024 rund 105'000 Personen den angeschlossenen Clubs und Public-Golf-Organisationen an. Öffentliche Übungsanlagen, Golfparks und flexible Mitgliedschaftsmodelle erleichtern den Einstieg. Besonders reizvoll sind zudem die abwechslungsreichen Schweizer Golfplätze zwischen Seen, Hügeln und Alpen.

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Lugano gegen Roter Stern: Historischer Europacup-Abend im Tessin

Der FC Lugano steht vor einem historischen Europacup-Abend. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Tessiner um 18.45 Uhr Roter Stern Belgrad zum Auftakt der Conference-League-Ligaphase. Erstmals kann Lugano ein Heimspiel einer europäischen Ligaphase in der eigenen Stadt austragen. Trainer Mattia Croci-Torti trifft mit seiner ungeschlagenen Mannschaft auf einen international erfahrenen Gegner. Die Tessiner führen die Super League nach zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden souverän an. Beim jüngsten 4:0-Heimsieg gegen Luzern überzeugte Lugano erneut mit einer starken Offensivleistung. Roter Stern reist ebenfalls als ungeschlagener Tabellenführer an. Die Serben haben in ihrer Meisterschaft zehn Siege und ein Unentschieden aus elf Partien gesammelt. Für Lugano hat das Spiel auch abseits des Rasens eine besondere Bedeutung. Während die Tessiner ihre europäischen Heimspiele in den vergangenen Jahren in anderen Schweizer Stadien austragen mussten, bietet die neue Lugano Arena nun die Bühne für internationale Begegnungen. Mit Renato Steffen steht zudem ein wichtiger Schweizer Nationalspieler nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung.

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Lausanne schlägt Ajoie 6:3 und nimmt erfolgreich Revanche

Der Lausanne HC gewinnt das Westschweizer Duell der National League gegen den HC Ajoie mit 6:3. Die Waadtländer legen am Mittwochabend in der Vaudoise Aréna mit drei Toren im Startdrittel den Grundstein zum Heimsieg. Nach der 0:3-Niederlage im ersten Saisonduell gelingt Lausanne damit die erhoffte Revanche. Lausanne startet entschlossen in die Begegnung und führt bereits nach 20 Minuten mit 3:0. Im Mitteldrittel können beide Mannschaften je einen Treffer erzielen, wodurch die Gastgeber mit einem komfortablen 4:1-Vorsprung in den letzten Abschnitt gehen. Dort fallen nochmals vier Tore. Das Schlussdrittel endet 2:2, womit Lausanne den Dreitorevorsprung bis zum Ende behauptet. Der Erfolg ist auch für die Tabelle von Bedeutung. Lausanne erhöht sein Punktekonto auf 18 Zähler und zieht damit am bisherigen Tabellennachbarn Ajoie vorbei. Die Jurassier bleiben bei 16 Punkten stehen. Für die Waadtländer ist der Sieg ein wichtiger Schritt im Kampf um die vorderen Plätze der National League.

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HC Davos zittert sich trotz Niederlage in den CHL-Achtelfinal

Der HC Davos steht in den Achtelfinals der Champions Hockey League – allerdings nach einer Zitterpartie. Die Bündner gerieten im letzten Spiel der Ligaphase gegen Bílí Tygři Liberec früh mit 0:2 in Rückstand und mussten bis zum Schluss um ihr Weiterkommen bangen. Am Ende reichte es für die Mannschaft von Josh Holden gerade noch zum 16. und letzten Qualifikationsplatz. Nach drei Siegen zum Auftakt der europäischen Kampagne kassierte Davos die dritte CHL-Niederlage in Folge. Vor 2586 Zuschauern gerieten die Gastgeber bereits in der dritten Minute in Rückstand. In der 35. Minute erhöhte Liberec auf 2:0 und brachte den HCD damit in eine ausgesprochen schwierige Situation. Die Bündner konnten den vollständigen Absturz in der Schlussphase der Ligaphase dennoch verhindern. Damit stehen alle drei Schweizer Vertreter in der K.-o.-Phase der Champions Hockey League. Fribourg-Gottéron und Genève-Servette hatten ihre Achtelfinaltickets bereits zuvor gesichert. Davos musste dagegen bis zum letzten Spieltag kämpfen. Die Qualifikation ist für den Schweizer Rekordmeister sportlich wichtig, die jüngste Niederlagenserie bleibt für Trainer Josh Holden jedoch eine Herausforderung.

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Kriens-Luzern triumphiert in Trondheim – Müller mit zwölf Toren

Der HC Kriens-Luzern feiert in der Champions League einen eindrucksvollen Auswärtssieg. Der Schweizer Meister gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, bei Kolstad Håndball mit 36:28 und holt den zweiten Erfolg in Folge. Überragender Spieler ist erneut Jerome Müller. Der deutsche Rückraumspieler erzielt zwölf Tore bei nur 13 Würfen. Die Innerschweizer erwischen in Trondheim einen starken Abend. Zur Halbzeit führt das Team von Andy Schmid mit 16:13. Nach der Pause baut Kriens-Luzern seinen Vorsprung kontinuierlich aus und liegt zwischenzeitlich sogar mit elf Toren vorne. Kolstad findet gegen die effiziente Offensive des Schweizer Meisters keine entscheidende Antwort. Mit dem Sieg verbessert sich Kriens-Luzern auf vier Punkte und liegt in der Champions-League-Gruppe F hinter Magdeburg und Kielce auf Rang drei. Bereits der historische 34:32-Heimsieg gegen Kolstad vor einer Woche hatte die Wende eingeleitet. Nun wartet am 21. Oktober das entscheidende Heimspiel gegen Kielce um einen Platz unter den ersten beiden Mannschaften.

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La Chaux-de-Fonds bezwingt Bellinzona in der Verlängerung

Der HC La Chaux-de-Fonds gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, bei den Bellinzona Snakes mit 3:2 nach Verlängerung. Emil Molin entscheidet die ausgeglichene Swiss-League-Partie nach 61:20 Minuten im Powerplay. Die Tessiner führen zunächst, geraten im Mittelabschnitt in Rückstand und erzwingen mit dem 2:2 zumindest einen Punkt. Aris Conceprio bringt Bellinzona in der sechsten Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel dreht Kevin Bozon die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb weniger Minuten. Doch Damian Meier gleicht für die Gastgeber in der 34. Minute aus. Nach einem torlosen Schlussdrittel nutzt Molin eine frühe Strafe gegen Bellinzona zur Entscheidung. Für beide Mannschaften ist das Resultat im Kampf um die Playoffplätze wichtig. Bellinzona festigt trotz der dritten Niederlage hintereinander mit zwölf Punkten den vierten Tabellenplatz. La Chaux-de-Fonds verbessert sich auf elf Zähler und Rang fünf. Bereits vor der Partie hatte sich die Bedeutung des direkten Duells zweier Teams im Tabellenmittelfeld abgezeichnet.

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GCK Lions schlagen Basel nach Penaltykrimi

Die GCK Lions bezwingen den EHC Basel am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 230 Zuschauern in der Kunsteisbahn Küsnacht verspielen die Zürcher zunächst eine 3:1-Führung im Schlussdrittel. Kirill Tiutiaev entscheidet die Begegnung schliesslich mit dem einzigen verwandelten Penalty. Basel geht früh durch Luca Brügger in Überzahl in Führung. Jan Neuenschwander gleicht im zweiten Drittel aus. Im Schlussabschnitt bringen Tiutiaev und Yannik Ponzetto die Lions innerhalb von 48 Sekunden mit 3:1 in Führung. Patrik Hamr verkürzt, ehe Brügger in der 59. Minute den späten Ausgleich erzielt. Nach einer torlosen Verlängerung behalten die Gastgeber im Penaltyschiessen die Oberhand. Für die GCK Lions endet damit eine Serie von drei Niederlagen. Die Zürcher verbessern sich auf neun Punkte, während Basel mit 22 Zählern auf Rang zwei zurückfällt. Bereits die Ausgangslage vor dem Duell gegen den damaligen Leader versprach eine anspruchsvolle Aufgabe für die jungen Lions. Der HC Sierre übernimmt nach seinem Sieg gegen Olten die Tabellenspitze.

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Sierre bleibt ungeschlagen – Olten verliert 2:4

Der HC Sierre setzt seine beeindruckende Siegesserie in der Sky Swiss League fort. Die Walliser bezwingen den EHC Olten am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, vor 2572 Zuschauern in der Grabenhalle mit 4:2. Noah Berthoud und Leonardo Fuhrer treffen jeweils doppelt und sichern dem amtierenden Meister den achten Sieg im achten Saisonspiel. Olten erwischt den besseren Start und geht durch Guillaume Asselin im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt dreht Verteidiger Noah Berthoud die Partie mit zwei Treffern zum 2:1. Asselin gleicht zu Beginn des Schlussdrittels erneut aus. Leonardo Fuhrer bringt Sierre in der 48. Minute im Powerplay wieder in Führung und erzielt kurz vor Schluss auch das 4:2 ins leere Tor. Mit 23 Punkten übernimmt Sierre die Tabellenführung und bestätigt seine Ambitionen als Meister und Aufstiegskandidat. Olten bleibt dagegen mit sechs Punkten im Tabellenkeller. Schon die Ausgangslage vor dem Duell in der Grabenhalle hatte die unterschiedlichen Saisonverläufe verdeutlicht. Am Samstag warten mit La Chaux-de-Fonds und Arosa die nächsten Gegner.

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Visp dreht Partie gegen Chur und gewinnt 3:2

Der EHC Visp gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der Lonza Arena gegen den EHC Chur mit 3:2. Vor 2149 Zuschauern drehen die Walliser im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand. Jonathan Hazen erzielt beide Treffer zur Wende und entscheidet die Begegnung in der 57. Minute. Visp geht im ersten Drittel durch Daniel Eigenmann in Überzahl in Führung. Kimo Bont gleicht für Chur aus, ehe Matej Pekar die Bündner im Mittelabschnitt mit 2:1 in Führung bringt. Die Gäste verpassen es, ihren Vorsprung auszubauen. Bereits in der ersten Minute des Schlussdrittels erzielt Hazen den Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss trifft der Kanadier erneut. Damit festigt Visp mit 16 Punkten den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League. Chur bleibt nach der zweiten Niederlage hintereinander bei zehn Punkten und auf Rang sieben. Die Walliser bestätigen ihre starke Ausgangslage vor dem Heimspiel und bereiten sich nun auf das nächste Duell mit dem HC Thurgau vor.

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Thurgau dreht Partie in Arosa und siegt 4:1

Der HC Thurgau setzt seinen Aufwärtstrend in der Sky Swiss League fort. Die Ostschweizer gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim EHC Arosa mit 4:1 und feiern damit ihren dritten Sieg hintereinander. Nach einem Rückstand drehen Dominic Hobi und Kevin Kühni die Begegnung, ehe Dominik Binias und Ian Derungs mit zwei Treffern ins leere Tor für die Entscheidung sorgen. Arosa geht im Sport- und Kongresszentrum durch Tomas Vlcek in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im Mittelabschnitt und gleicht durch Captain Dominic Hobi in der 32. Minute aus. Kevin Kühni erzielt in der 46. Minute das entscheidende 2:1. Als Arosa seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, treffen Binias und Derungs zum 4:1-Endstand. Für Thurgau bedeutet der Erfolg einen weiteren Schritt aus der schwierigen Startphase der Meisterschaft. Die Ostschweizer verbessern sich mit elf Punkten auf Rang sechs. Arosa bleibt dagegen mit sechs Punkten Tabellenletzter. Bereits die Ausgangslage vor dem direkten Duell zeigte, wie wichtig diese Begegnung für beide Mannschaften war.

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Bencic scheitert in Wuhan deutlich an Kartal

Belinda Bencic erlebt beim WTA-1000-Turnier in Wuhan eine herbe Enttäuschung. Die Schweizer Weltnummer 12 verliert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen die Britin Sonay Kartal mit 0:6, 5:7 und scheidet bereits nach ihrem ersten Einsatz aus. Besonders der erste Satz verläuft für die 29-jährige Ostschweizerin desaströs. Gegen die Nummer 170 der Weltrangliste findet Bencic zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Kartal dominiert den ersten Durchgang und gewinnt sämtliche sechs Games. Nach nur 27 Minuten steht es 6:0 für die Britin. Im zweiten Satz zeigt Bencic eine Reaktion und erarbeitet sich zwischenzeitlich einen Breakvorsprung zum 3:1. Doch die Schweizerin kann ihre Führung nicht behaupten und verliert schliesslich auch den zweiten Durchgang mit 5:7. Für Bencic endet damit bereits das zweite grosse Turnier in China innerhalb weniger Wochen enttäuschend. Nach ihrer Niederlage gegen Ann Li in Peking gelingt ihr auch in Wuhan kein längerer Turnierlauf. Kartal feiert dagegen einen ihrer bedeutendsten Siege und trifft im Achtelfinal auf die Italienerin Jasmine Paolini.

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Frauen-Nati: WM-Entscheidung am 5. Dezember in Wien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kennt die Termine für ihre entscheidenden WM-Playoff-Spiele gegen Österreich. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro bestreitet das Hinspiel am Dienstag, 1. Dezember 2026, in der Schweiz. Die Entscheidung fällt am Samstag, 5. Dezember, im Franz-Horr-Stadion in Wien. Der Austragungsort der ersten Begegnung ist noch offen. Die Schweizerinnen haben sich mit zwei Siegen gegen Israel für die zweite Playoff-Runde qualifiziert. Auf das spektakuläre 7:3 im Hinspiel folgte ein souveräner 2:0-Heimerfolg in Sitten. Österreich setzte sich seinerseits gegen Kosovo mit einem Gesamtergebnis von 6:1 durch. Damit treffen Anfang Dezember zwei Nachbarländer aufeinander, die beide unbedingt an die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien reisen wollen. Für die Schweiz geht es um die dritte WM-Teilnahme nach 2015 und 2023. Österreich strebt dagegen seine erste Teilnahme an einer Frauen-Weltmeisterschaft an. Nach der erfolgreichen ersten Playoff-Runde gegen Israel wartet auf die Schweizerinnen nun eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe. Die beiden Begegnungen entscheiden über den weiteren Weg nach Brasilien.

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Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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