Sport & Spiel

Zehn-Sekunden-Tor schockt Finnland

Belarus hat Finnland in der Nations League mit 1:0 geschlagen und dabei für einen Rekord gesorgt. Artem Shumanski traf bereits nach zehn Sekunden und erzielte damit das schnellste Tor in der Geschichte der Nations League. Trotz deutlicher finnischer Überlegenheit beim Ballbesitz brachte Belarus den Vorsprung über die gesamte Spielzeit. Die Partie im Budapester Illovszky Rudolf Stadion begann für Finnland denkbar schlecht. Praktisch unmittelbar nach dem Anpfiff schlug Shumanski zu und brachte Belarus mit 1:0 in Führung. In der 15. Minute bot sich den Belarussen sogar die grosse Chance auf das zweite Tor, doch Zakhar Volkov vergab einen Penalty. Finnland übernahm danach zunehmend die Kontrolle, fand gegen die tief stehende Defensive aber keinen Weg zum Ausgleich. Der Sieg verschärft den Kampf um die Spitze in der Gruppe C1 erheblich. Albanien führt nach vier Spieltagen mit neun Punkten, dahinter folgen Belarus und Finnland mit jeweils sieben Zählern. Weil Belarus im direkten Vergleich gegen Finnland nach dem 0:0 im Hinspiel nun vier Punkte geholt hat, hat sich die Ausgangslage der Finnen deutlich verschlechtert.

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Bulgarien revanchiert sich in Luxemburg

Bulgarien hat in der Nations League den ersten Sieg der laufenden Kampagne gefeiert. Die Bulgaren gewannen am Dienstagabend im Stade de Luxembourg mit 2:0 und revanchierten sich damit für die 1:2-Heimniederlage im Hinspiel. Kristiyan Balov und Atanas Iliev entschieden die Partie bereits in der ersten Halbzeit. Balov brachte die Gäste in der 19. Minute nach Vorarbeit von Emil Tsenov mit 1:0 in Führung. Nur eine Viertelstunde später erhöhte Iliev nach Zuspiel von Georgi Rusev auf 2:0. Luxemburg fand trotz mehr Ballbesitz keine Antwort und blieb zum dritten Mal in Folge ohne eigenen Treffer. Mit dem Auswärtssieg verbessert sich Bulgarien nach vier Spieltagen auf vier Punkte und zieht in der Gruppe C4 an Luxemburg vorbei. Island führt nach dem 0:0 gegen Estland mit acht Punkten vor den weiterhin ungeschlagenen Esten mit sechs Zählern. Luxemburg fällt mit drei Punkten auf den letzten Tabellenplatz zurück.

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Schweiz braucht nur noch einen Punkt zum Aufstieg

Die Schweizer Nationalmannschaft steht unmittelbar vor der Rückkehr in die Liga A der Nations League. Nach dem 3:0 gegen Nordmazedonien führt das Team von Murat Yakin die Gruppe B1 mit zwölf Punkten aus vier Spielen souverän an. Weil Slowenien gleichzeitig 2:1 in Schottland gewann, ist der Aufstieg zwar noch nicht offiziell perfekt – beim direkten Duell in Ljubljana reicht der Schweiz nun aber bereits ein Unentschieden. Fabian Rieder brachte die Schweiz in Luzern in der 43. Minute in Führung. Johan Manzambi erhöhte in der 73. Minute auf 2:0, ehe Dan Ndoye acht Minuten später den 3:0-Endstand erzielte. Yvon Mvogo, der anstelle von Gregor Kobel im Tor stand, musste keinen einzigen Schuss auf sein Gehäuse abwehren. Damit hat die Nati nach vier Spieltagen vier Siege, 11:1 Tore und zwölf Punkte auf dem Konto. Der einzige Verfolger ist Slowenien. Nach dem 2:1-Auswärtssieg in Glasgow steht das Team bei sieben Punkten und hat weiterhin eine theoretische Chance auf Rang eins. Schottland folgt mit vier Zählern, Nordmazedonien ist noch punktlos. Für die Schweiz fällt die Entscheidung am 13. November ausgerechnet im direkten Duell mit Slowenien.

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Merino schiesst Spanien ins Viertelfinal

Spanien steht vorzeitig im Viertelfinal der Nations League. Der Welt- und Europameister gewann am Dienstagabend in Split trotz Rückstand mit 2:1 gegen Kroatien. Matchwinner war Joker Mikel Merino, der nach seiner Einwechslung beide spanischen Treffer erzielte. Kroatien zeigte nach dem bitteren 0:7 gegen England eine deutlich stärkere Reaktion und ging bereits in der 17. Minute durch Ivan Perišić in Führung. Spanien fand zunächst nur schwer Lösungen gegen die kompakte kroatische Mannschaft. Nach der Pause änderte sich das Bild jedoch – auch weil Merino sofort nach seiner Einwechslung zum entscheidenden Faktor wurde. Der Mittelfeldspieler erzielte in der 61. Minute den Ausgleich und traf in der 88. Minute nach Vorarbeit von Martín Zubimendi auch zum 2:1. Kroatiens Situation hatte sich zuvor zusätzlich verschärft: Perišić sah in der 79. Minute nach seiner zweiten Verwarnung Gelb-Rot. Spanien holte damit den vierten Sieg im vierten Gruppenspiel und sicherte sich bereits das Ticket für die K.-o.-Phase.

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Färöer trotzen Kasachstan erneut ein Remis ab

Kasachstan wartet in der Nations League weiterhin auf den ersten Sieg. Gegen die Färöer kam die Mannschaft in Astana trotz einer Aufholjagd nur zu einem 2:2. Die Gäste führten bereits 2:0, ehe Kasachstan nach einer Roten Karte gegen die Färöer zurückkam und noch den Ausgleich erzielte. Petur Knudsen brachte die Färöer in der 22. Minute nach einer Standardsituation in Führung. Nach der Pause erhöhte Géza Dávid Turi in der 63. Minute sogar auf 2:0. Nur zwei Minuten später sah Martin Agnarsson seine zweite Gelbe Karte und musste vom Platz – damit kippte das Spiel. Kasachstan nutzte die Überzahl zunächst konsequent. Sergei Malyy verkürzte in der 68. Minute auf 1:2, Nuraly Alip glich in der 76. Minute per Kopf aus. In der Schlussphase musste dann auch Malyy mit Rot vom Feld. Am Ende blieb es beim 2:2.

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Bellinzona will starken Saisonstart gegen Thurgau bestätigen

Die GDT Bellinzona Snakes empfangen heute um 20.15 Uhr den HC Thurgau im Centro Sportivo. Die Tessiner gehen mit Rückenwind in die Partie: Nach dem 3:1-Auswärtssieg bei den GCK Lions stehen sie mit elf Punkten aus sechs Spielen auf Rang drei der Swiss League. Thurgau dagegen steckt nach dem 2:7 gegen Sierre im unteren Tabellenbereich fest. Bellinzona hat in Küsnacht einen reifen Auftritt gezeigt. Gioele Pedrazzini brachte die Snakes im Powerplay in Führung, Ian Marchetti erhöhte ebenfalls in Überzahl auf 2:0. Nach dem Anschlusstreffer der Lions brachten die Tessiner den Vorsprung kontrolliert über die Zeit und entschieden die Partie schliesslich mit 3:1 für sich. Thurgau zeigte gegen Sierre während 40 Minuten eine ordentliche Leistung und kämpfte sich nach einem 0:2-Rückstand sogar auf 2:2 zurück. Im Schlussdrittel brach der HCT jedoch ein und kassierte noch fünf Gegentreffer. Damit steht Thurgau nach fünf Spielen erst bei drei Punkten.

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Sierre fordert Leader Basel im Spitzenspiel

In der Swiss League kommt es heute Abend zum Spitzenspiel zwischen dem HC Sierre und dem EHC Basel. Die Walliser sind nach fünf Meisterschaftsspielen noch ungeschlagen und treffen auf den aktuellen Tabellenführer aus Basel. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr in Sierre. Sierre kommt mit enormem offensivem Rückenwind in die Partie. Nach dem 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds, dem 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions, dem 8:2 in Arosa und dem 6:3 gegen Bellinzona gewann der amtierende Meister zuletzt auch in Thurgau deutlich mit 7:2. Damit haben die Walliser in ihren ersten fünf Saisonspielen bereits 32 Tore erzielt. Basel überzeugt dagegen vor allem durch Konstanz. Der EHCB gewann nach dem Saisonauftakt fünf Meisterschaftsspiele in Folge und setzte sich zuletzt zuhause mit 1:0 nach Verlängerung gegen Visp durch. Nun wartet auswärts beim offensivstarken Meister der bislang wohl härteste Test dieser jungen Saison.

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La Chaux-de-Fonds empfängt Chur mit Rückenwind

Der HC La Chaux-de-Fonds empfängt heute um 19.45 Uhr den EHC Chur in der Patinoire des Mélèzes. Beide Mannschaften gehen mit einem Sieg im Rücken in das direkte Duell: Der HCC gewann am Samstag auswärts beim EHC Olten deutlich mit 6:2, Chur setzte sich im Bündner Derby gegen Arosa mit 5:1 durch. Damit treffen zwei Teams aufeinander, die nach schwierigen Phasen wieder Selbstvertrauen gesammelt haben. La Chaux-de-Fonds zeigte in Olten vor allem offensiv eine starke Reaktion und erzielte sechs Treffer. Chur beendete seinerseits gegen Arosa eine Serie enttäuschender Resultate und feierte nach dem 6:3 zum Saisonauftakt gegen die GCK Lions endlich wieder einen Sieg. Für beide Teams geht es nun darum, diesen Aufwärtstrend zu bestätigen. Die Ausgangslage verspricht eine offene Partie. La Chaux-de-Fonds besitzt den Heimvorteil und hat zuletzt seine offensive Qualität unter Beweis gestellt. Chur reist dagegen mit dem Rückenwind des klaren Derbysiegs in den Jura und dürfte versuchen, den Schwung aus dem 5:1 gegen Arosa mitzunehmen.

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Arosa empfängt GCK Lions im Kellerduell

Der EHC Arosa empfängt heute Abend um 19.30 Uhr die GCK Lions im Sport- und Kongresszentrum Arosa. Beide Teams brauchen dringend Punkte: Die Bündner kommen aus drei deutlichen Niederlagen in Serie, während die Zürcher nach zwei starken Auftritten zuletzt wieder einen Rückschlag hinnehmen mussten. Für Arosa geht es vor eigenem Publikum vor allem darum, die defensive Negativserie zu stoppen. Arosa verlor zuletzt 2:8 gegen Sierre, 0:5 in Visp und 1:5 im Bündner Derby gegen Chur. Damit kassierten die Bündner in diesen drei Partien insgesamt 18 Gegentore. Die GCK Lions zeigten zuletzt ein deutlich wechselhafteres Bild: Nach dem 4:3 nach Verlängerung gegen Visp und dem 7:5-Sieg in Olten folgte zuhause ein 1:3 gegen die Bellinzona Snakes. Die Ausgangslage ist entsprechend offen. Arosa braucht vor allem defensiv mehr Stabilität, während GCK wieder an die offensive Durchschlagskraft der Spiele gegen Visp und Olten anknüpfen will. Für beide Mannschaften ist die Partie wichtig, um den Anschluss an das Mittelfeld der Swiss League nicht zu verlieren.

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EV Zug schreibt wieder Gewinn

Der EV Zug ist nach dem Verlust im Vorjahr finanziell wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Die EVZ Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen konsolidierten Umsatz von 38,02 Millionen Franken und einen Jahresgewinn von 506'089 Franken aus. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin bei soliden 64,4 Prozent. Damit gelingt dem Klub wirtschaftlich eine deutliche Wende. Im Geschäftsjahr 2024/25 hatte die EVZ Gruppe noch einen Verlust von 352'348 Franken ausgewiesen. Innerhalb eines Jahres verbessert sich das Resultat damit um mehr als 858'000 Franken. Die endgültige Genehmigung der Zahlen erfolgt an den jeweiligen Generalversammlungen. Zum positiven Ergebnis trugen insbesondere mehrere Grossveranstaltungen, die erfolgreiche Entwicklung des EVZ Women's Teams und zusätzliche Einnahmen aus der Champions Hockey League bei. Belastend wirkten dagegen Vorinvestitionen für den Stadionausbau "Keep Building" sowie das Ergebnis des erstmals während vier Monaten durchgeführten Herti Zaubers.

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Marco Schwarz verabschiedet sich vom Slalom

Marco Schwarz zieht im Slalom weitgehend einen Schlussstrich. Der 31-jährige Österreicher will sich ab der Saison 2026/27 vor allem auf Riesenslalom und Super-G konzentrieren und gleichzeitig seine Entwicklung in der Abfahrt vorantreiben. Vier Disziplinen seien mit dem Weltcupkalender, dem notwendigen Training und der körperlichen Belastung nicht mehr sinnvoll miteinander zu vereinbaren. Für Schwarz ist der Schritt besonders emotional, weil der Slalom lange seine stärkste Disziplin war. Drei seiner acht bisherigen Weltcupsiege feierte er zwischen den engen Toren, zudem gewann er in der Saison 2020/21 die kleine Kristallkugel. Seinen bislang letzten Slalomsieg holte der Kärntner im Dezember 2023 in Madonna di Campiglio. Ganz ausgeschlossen sind einzelne Slalomstarts allerdings nicht. Schwarz will gelegentlich weiterhin Slalom trainieren und lässt sich für die Zeit nach den Weltmeisterschaften in Crans-Montana eine kleine Hintertür offen. Voraussetzung wäre, dass ein Start keine zusätzliche Belastung verursacht und er keinem Teamkollegen einen Startplatz wegnimmt.

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Shiffrin ändert ihren Kurs vor neuer Saison

Mikaela Shiffrin geht mit einer deutlich veränderten Strategie in die Weltcupsaison 2026/27. Die 31-jährige Amerikanerin will weniger Slaloms bestreiten und ihren Fokus stärker auf Riesenslalom und Super-G legen. Shiffrin spricht selbst von einer "Exploration Season", in der sie nach vielen Jahren mit weitgehend konstantem Programm bewusst neue Schwerpunkte setzen will. Der Auftakt ist dennoch klar: Shiffrin plant beim Riesenslalom in Sölden am 24. Oktober zu starten. Danach soll sie allerdings die beiden ersten Slaloms in Levi und Gurgl auslassen. Ihr erster Slalom der Saison ist nach aktuellem Plan erst am 29. November in Killington vorgesehen. Der Schritt ist bemerkenswert, weil Shiffrin den Slalom in der vergangenen Saison nahezu vollständig dominierte. Sie gewann neun von zehn Weltcuprennen, holte ihre neunte Slalom-Kristallkugel und sicherte sich zugleich zum sechsten Mal den Gesamtweltcup. Bei den Olympischen Spielen gewann sie zudem Gold im Slalom.

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Djokovic triumphiert zum siebten Mal in Peking

Novak Djokovic hat bei den China Open in Peking seinen 102. Titel auf der ATP-Tour gewonnen. Der 39-jährige Serbe holte den ersten Satz gegen Alex de Minaur mit 7:6 (7:3), ehe der Australier nach dem ersten Game des zweiten Durchgangs verletzungsbedingt aufgeben musste. Für Djokovic ist es der siebte Titel in Peking – bei weiterhin makellosen 34 Siegen aus 34 Matches. De Minaur hatte den ersten Satz lange offen gehalten, musste sich im Tiebreak aber klar geschlagen geben. Nach dem Satz benötigten beide Spieler medizinische Betreuung. Der Australier kehrte mit einer Bandage am linken Oberschenkel auf den Platz zurück, gewann noch das erste Game des zweiten Satzes und beendete die Partie anschliessend wegen seiner körperlichen Probleme. Für Djokovic ist der Erfolg gleichzeitig der erste Turniersieg der Saison 2026. Der Serbe bleibt damit an einem seiner aussergewöhnlichsten Erfolgsorte weiterhin ungeschlagen und steht nun bei 102 Karrieretiteln. Nur wenige Tage zuvor hatte er bereits Alexander Zverev ausgeschaltet und war nach der Disqualifikation von Daniil Medvedev in den Final eingezogen.

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Niederreiter bei Winnipeg erstmals nur Ersatz

Nino Niederreiter hat beim 3:2-Auswärtssieg der Winnipeg Jets gegen die Pittsburgh Penguins erstmals in dieser NHL-Saison nicht gespielt. Der Schweizer Stürmer wurde von Trainer Scott Arniel aus der Aufstellung genommen und durch Cole Koepke ersetzt. Nach Angaben der Jets war die Massnahme Teil der angekündigten Rotation während eines intensiven Programms mit drei Spielen innert vier Tagen. Noch am Morgen vor der Partie war Niederreiter in der offiziellen NHL-Vorschau in der vierten Sturmreihe neben Vladislav Namestnikov und Alex Iafallo aufgeführt worden. Beim tatsächlichen Line-up erhielt dann jedoch Koepke den Platz des 34-jährigen Bündners. Hinweise auf eine Verletzung Niederreiters gab es nicht. Sportlich konnten die Jets auch ohne den Schweizer überzeugen. Winnipeg drehte in Pittsburgh einen 0:1-Rückstand im Schlussdrittel und gewann 3:2. Nach drei Spielen steht das Team damit bei zwei Siegen und einer Niederlage nach Verlängerung und hat in allen bisherigen Saisonpartien mindestens einen Punkt geholt.

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Moser feiert mit Tampa Bay den zweiten Sieg in Serie

Janis Moser und die Tampa Bay Lightning haben den zweiten Sieg in Folge gefeiert. Tampa Bay setzte sich zuhause gegen die Philadelphia Flyers mit 4:1 durch. Der Schweizer Verteidiger stand 17:03 Minuten auf dem Eis, beendete die Partie mit einer Plus-2-Bilanz und überzeugte erneut mit einem stabilen Auftritt in der Defensive. Moser blieb zwar ohne Skorerpunkt, setzte aber drei Schüsse aufs Tor ab und erhielt 2:22 Minuten Einsatzzeit in Unterzahl. Tampa Bay kontrollierte die Partie über weite Strecken und gewann das Schussverhältnis deutlich mit 36:14. Nach der 1:5-Niederlage zum Saisonauftakt bei den New York Rangers hat sich das Team von Jon Cooper damit schnell gefangen. Für den 26-jährigen Moser bleibt die Rolle bei den Lightning wichtig. Der Schweizer gehört fest zur Defensive und wird sowohl bei fünf gegen fünf als auch in Unterzahlsituationen eingesetzt. Gegen Philadelphia stand er zudem bei zwei Toren seines Teams auf dem Eis und bei keinem Gegentreffer.

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Albanien gegen San Marino unter Siegzwang

Albanien steht heute in der Nations League gegen San Marino vor einer klaren Pflichtaufgabe. Nach der 1:2-Niederlage in Finnland braucht der Tabellenzweite der Gruppe C1 im Air Albania Stadium einen Sieg, um im Rennen um Rang eins keinen Boden zu verlieren. San Marino reist dagegen nach drei Niederlagen und noch ohne eigenen Treffer nach Tirana. Albanien startete mit einem 2:0 gegen Belarus und einem 3:0-Auswärtssieg in San Marino perfekt in die Gruppenphase. Erst am vergangenen Samstag endete die Erfolgsserie mit dem 1:2 in Finnland. Dadurch übernahm Finnland mit sieben Punkten die Tabellenführung, Albanien folgt mit sechs Zählern unmittelbar dahinter. Die Ausgangslage vor dem Anpfiff um 18.45 Uhr ist deshalb eindeutig: Albanien darf sich gegen den Tabellenletzten keinen Ausrutscher erlauben. San Marino verlor seine bisherigen drei Partien gegen Finnland, Albanien und Belarus und weist dabei ein Torverhältnis von 0:14 auf. Auch die bisherige Direktbilanz spricht klar für den Gastgeber.

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Finnland will Tabellenführung gegen Belarus verteidigen

Finnland geht als Tabellenführer der Nations-League-Gruppe C1 in das heutige Auswärtsspiel gegen Belarus. Nach dem 2:1 gegen Albanien stehen die Finnen bei sieben Punkten aus drei Partien und sind weiterhin ungeschlagen. Belarus hat sich mit dem klaren 4:0 gegen San Marino zurückgemeldet und kann mit einem Heimsieg selbst wieder ganz vorne angreifen. Die Ausgangslage verspricht ein enges Duell. Bereits am 29. September trafen beide Mannschaften in Helsinki aufeinander, damals endete die Partie 0:0. Seither hat Finnland Albanien 2:1 bezwungen, während Belarus beim 4:0 gegen San Marino seinen ersten Sieg in dieser Nations-League-Kampagne feierte. Für die Schweiz hat die Partie zwar keinen direkten sportlichen Einfluss, dennoch ist sie im Kampf um den Gruppensieg der Liga C von Bedeutung. Finnland führt die Gruppe aktuell vor Albanien und Belarus an und könnte mit einem weiteren Sieg seine Position vor den entscheidenden November-Spielen deutlich verbessern.

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Luxemburg will gegen Bulgarien zurück in die Erfolgsspur

Luxemburg steht heute Abend in der Nations League vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Im Stade de Luxembourg empfängt die Mannschaft Bulgarien und will nach zuletzt zwei Niederlagen wieder punkten. Anpfiff ist um 20.45 Uhr, das Hinspiel hatte Luxemburg auswärts mit 2:1 gewonnen. Der Start in die Gruppe C4 verlief für Luxemburg zunächst perfekt: Beim 2:1 in Bulgarien trafen Leandro Barreiro und Vincent Thill. Danach folgten jedoch ein klares 0:3 zuhause gegen Island und zuletzt ein 0:1 in Estland. Dadurch fiel Luxemburg mit drei Punkten auf Rang drei zurück. Bulgarien reist mit noch grösserem Druck an. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Luxemburg kam die Mannschaft gegen Estland nicht über ein 0:0 hinaus und verlor anschliessend in Island mit 0:3. Nach drei Spielen steht Bulgarien deshalb mit nur einem Punkt am Tabellenende.

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