Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Villarreal dreht Partie und schlägt Napoli 3:1

Villarreal feiert in der Champions League einen wichtigen Befreiungsschlag. Die Spanier gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Estadio de la Cerámica gegen die SSC Napoli mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Georges Mikautadze und Santiago Mouriño die Partie innerhalb von drei Minuten. Tani Oluwaseyi sorgt kurz vor Schluss für die Entscheidung. Napoli erwischt den besseren Start und geht durch Amir Rrahmani bereits in der achten Minute in Führung. Villarreal reagiert entschlossen und gleicht nach 23 Minuten durch Mikautadze aus. Nur drei Minuten später trifft Mouriño mit einem Distanzschuss zum 2:1. Nach der Pause kontrollieren die Gastgeber das Geschehen über weite Strecken, ehe Oluwaseyi in der 86. Minute den dritten Treffer erzielt. Der Erfolg ist für Villarreal auch deshalb besonders wertvoll, weil die Mannschaft nach zwölf sieglosen Champions-League-Begegnungen wieder drei Punkte holt. Bereits vor dem Spiel stand die lange europäische Negativserie der Spanier im Mittelpunkt. Für Napoli verschärft sich dagegen die Situation: Nach zwei Spieltagen stehen die Italiener weiterhin ohne Punktgewinn da.

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Bayern verspielt Sieg – Kane-Doppelpack reicht nicht

Der FC Bayern München erlebt in der Champions League einen turbulenten Abend. Die Mannschaft von Vincent Kompany kommt am Dienstag, 13. Oktober 2026, beim norwegischen Meister Viking Stavanger nicht über ein 3:3 hinaus. Nach einem 0:2-Pausenrückstand drehen Harry Kane mit zwei Toren und Luis Díaz die Partie. Doch nach einer Gelb-Roten Karte gegen Michael Olise kassieren die Münchner in der 90. Minute noch den Ausgleich. Vor 15'900 Zuschauern in der ausverkauften Lyse Arena bringt Gianni Stensness die Gastgeber bereits in der zweiten Minute in Führung. Peter Christiansen erhöht nach einem Konter auf 2:0. Nach der Pause schlägt Bayern zurück: Kane trifft zunächst per Penalty und anschliessend per Kopf. Luis Díaz sorgt für die zwischenzeitliche Führung, ehe Herman Haugen kurz vor Schluss den überraschenden Punktgewinn für Stavanger sichert. Für den deutschen Rekordmeister ist es der erste Punktverlust in der laufenden Champions-League-Saison. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bodø/Glimt stehen die Bayern bei vier Zählern. Besonders bemerkenswert ist der Auftritt von Konrad Laimer: Der österreichische Nationalspieler holt den Penalty heraus und bereitet später das dritte Münchner Tor vor. Bereits am Samstag wartet mit RB Leipzig die nächste anspruchsvolle Aufgabe.

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Gruda schiesst Leipzig zum Sieg gegen PSV

RB Leipzig feiert seinen ersten Sieg in der Champions-League-Saison 2026/27. Die Sachsen gewinnen am Dienstagabend gegen PSV Eindhoven mit 1:0. Brajan Gruda erzielt in der 75. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor verhindert Torhüter Maarten Vandevoordt mit einem gehaltenen Penalty einen Rückstand. Vor 43'187 Zuschauern in der Red Bull Arena entwickelt sich eine umkämpfte Begegnung. Eindhoven besitzt in der 19. Minute die grosse Chance zur Führung, doch Ivan Perišić scheitert vom Penaltypunkt. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit steigert sich Leipzig deutlich. Gruda trifft schliesslich mit einem abgefälschten Distanzschuss zum 1:0. Nach der 1:4-Auftaktniederlage bei Como holt die Mannschaft von Martín Demichelis damit drei wichtige Punkte. Die Sachsen bestätigen zugleich ihre gute Heimform, nachdem sie am Wochenende bereits Eintracht Frankfurt mit 6:0 besiegt hatten. Bereits am Samstag wartet mit Bayern München die nächste anspruchsvolle Aufgabe.

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Arsenal schlägt Lille mit drei Toren in sieben Minuten

Arsenal bleibt in der Champions League auf Erfolgskurs. Die Mannschaft von Mikel Arteta gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Emirates Stadium gegen Lille mit 3:0. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entscheiden Jurriën Timber, Eberechi Eze und Bukayo Saka die Partie innerhalb von sieben Minuten. Die Londoner stehen damit nach zwei Spielen bei sechs Punkten und haben noch keinen Gegentreffer kassiert. Lille verteidigt über eine Stunde diszipliniert und macht es dem englischen Meister schwer. Erst in der 64. Minute gelingt Timber mit einem sehenswerten Abschluss die Führung. Drei Minuten später erhöht Eze nach Vorarbeit des eingewechselten Saka. Der englische Nationalspieler trifft in der 71. Minute selbst zum Endstand. Mit dem zweiten europäischen Sieg nach dem 1:0 in Neapel bestätigt Arsenal seine Ambitionen in der Königsklasse. Auch aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung interessant: Die Londoner gehören zu den stärksten Mannschaften Europas und sind am 21. Oktober beim FC Bayern München gefordert. Lille bleibt dagegen nach zwei Niederlagen ohne Punkte.

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Atlético schlägt Manchester United – Yoro sieht Rot

Atlético Madrid meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Mannschaft von Diego Simeone gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, gegen Manchester United mit 2:0. Pablo Barrios bringt die Spanier bereits nach 53 Sekunden in Führung. Nach einer umstrittenen Roten Karte gegen Leny Yoro entscheidet Ademola Lookman die Begegnung in der 79. Minute. Vor 69'493 Zuschauern im Riyadh Air Metropolitano erlebt Manchester United einen denkbar schlechten Start. Atlético nutzt gleich seinen ersten Angriff zur Führung. Die Engländer steigern sich danach und kommen durch Bryan Mbeumo und Marcus Rashford zu guten Möglichkeiten. Jan Oblak verhindert jedoch den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit trifft Bruno Fernandes die Latte, ehe Yoros Platzverweis die Partie endgültig zugunsten der Gastgeber verändert. Für Atlético ist es der erste Sieg in der laufenden Champions-League-Saison. Nach der 1:2-Niederlage gegen Liverpool sichern sich die Madrilenen drei wichtige Punkte. Manchester United bleibt nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Sabah bei drei Zählern. Besonders für Trainer Michael Carrick wird die Situation unangenehmer: Seine Mannschaft wartet inzwischen seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg.

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Sabah schreibt Geschichte und schlägt Slavia Prag

Sabah FK feiert den ersten Champions-League-Sieg seiner Vereinsgeschichte. Der aserbaidschanische Meister gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Olympiastadion von Baku gegen Slavia Prag mit 2:0. Kaheem Parris bringt die Gastgeber kurz nach der Pause in Führung, Joy-Lance Mickels entscheidet die Begegnung in der 88. Minute. Für den erst 2017 gegründeten Club ist es der bislang grösste Erfolg auf Europas wichtigster Fussballbühne. Vor 38'000 Zuschauern entwickelt sich eine intensive Partie, in der Slavia zunächst die besseren Chancen besitzt. Sabah übersteht mehrere kritische Situationen und schlägt in der 49. Minute zu. Nach dem Führungstreffer erhöhen die Tschechen den Druck, scheitern aber wiederholt an Torhüter Stas Pokatilov. Zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit nutzt Mickels einen Fehler von Slavia-Keeper Jakub Markovič zum entscheidenden 2:0. Nach der 0:4-Niederlage bei Manchester United zum Auftakt holt Sabah damit seine ersten drei Punkte in der Champions League. Slavia verliert dagegen auch das zweite Gruppenspiel und bleibt nach dem 2:3 gegen Lens ohne Zähler. Bereits am 20. Oktober wartet auf Sabah mit Borussia Dortmund der nächste prominente Gegner. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel könnte die Reise nach Baku damit zu einer besonderen Herausforderung werden.

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Sporting siegt in Lens und bleibt makellos

Sporting Lissabon setzt seinen erfolgreichen Start in die Champions League fort. Die Portugiesen gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, auswärts beim RC Lens mit 2:0. Luis Suárez bringt Sporting in der 22. Minute in Führung, Issa Doumbia entscheidet die Partie nach 74 Minuten. Nach zwei Spieltagen steht Sporting mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 5:1 ausgezeichnet da. Vor 37'548 Zuschauern im Stade Bollaert-Delelis entwickelt sich zunächst eine intensive Begegnung. Lens startet engagiert und erarbeitet sich zahlreiche Möglichkeiten. Die Gäste zeigen sich jedoch deutlich effizienter. Suárez nutzt die erste grosse Torchance zur Führung. Nach der Pause erhöhen die Franzosen den Druck, scheitern aber wiederholt an der Sporting-Defensive und Torhüter Kaique Pereira. Sporting feiert damit einen bemerkenswerten Erfolg auf französischem Boden. Die Portugiesen gewinnen erstmals seit 16 Jahren wieder ein Europacup-Auswärtsspiel in Frankreich. Bereits beim 3:1-Auftaktsieg gegen Galatasaray bewies die Mannschaft ihre Qualität. Nun folgt der nächste Erfolg, während Lens erstmals seit zehn europäischen Heimspielen wieder eine Niederlage hinnehmen muss.

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Barcelona dreht Spiel und siegt 4:1 in Istanbul

Der FC Barcelona setzt seine beeindruckende Siegesserie fort. Die Mannschaft von Hansi Flick gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der Champions League bei Galatasaray Istanbul mit 4:1. Nach einem frühen Rückstand drehen die Katalanen die Partie und feiern ihren zehnten Pflichtspielsieg in Folge. Besonders Lamine Yamal überzeugt mit zwei Torvorlagen innerhalb von drei Minuten. Vor 49'623 Zuschauern im RAMS Park bringt Aleksey Batrakov die Gastgeber in der 28. Minute in Führung. João Cancelo gleicht kurz vor der Halbzeit aus. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Barcelona endgültig die Kontrolle. Fermín López, Anthony Gordon und Karim Adeyemi sorgen innerhalb von 15 Minuten für drei weitere Treffer und den deutlichen Auswärtserfolg. Mit sechs Punkten aus zwei Champions-League-Spielen bestätigt Barcelona seine hervorragende Frühform. Nach dem 5:1 gegen Feyenoord Rotterdam folgen nun vier weitere Tore in Istanbul. Besonders bemerkenswert ist die Reaktion auf den Rückstand in der aufgeheizten Atmosphäre des türkischen Stadions. Für Galatasaray bedeutet die zweite Niederlage dagegen einen schwierigen Start in die europäische Ligaphase.

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Tresoldi schiesst Brügge mit Hattrick zum Sieg bei Inter

Club Brügge sorgt in der Champions League für eine Sensation. Die Belgier gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, bei Inter Mailand mit 4:3. Der 22-jährige Nicolò Tresoldi erzielt im San Siro drei Tore und wird zum Matchwinner. Für Inter ist es die zweite Niederlage im zweiten Spiel der Ligaphase. Tresoldi bringt die Gäste in der 30. Minute per Penalty in Führung. Lautaro Martínez gleicht kurz vor der Pause aus, doch nach dem Seitenwechsel schlägt der deutsche U21-Nationalspieler gleich zweimal zu. In der 63. Minute stellt er auf 2:1, elf Minuten später vollendet er seinen Hattrick. Trotz zweier weiterer Inter-Tore bringen die Belgier ihren Vorsprung über die Zeit. Besonders bemerkenswert ist die Begegnung aus Schweizer Sicht. Yann Sommer kehrt erstmals als Torhüter von Brügge zu seinem früheren Verein Inter zurück und feiert einen spektakulären Auswärtssieg. Auf der Gegenseite steht mit Manuel Akanji ebenfalls ein ehemaliger Schweizer Nationalspieler in der Startformation. Beide erleben einen denkwürdigen Champions-League-Abend.

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Pius Suter glänzt mit Doppelpack in der NHL

Pius Suter ist in der NHL der überragende Schweizer der Nacht. Der 30-jährige Zürcher führt die St. Louis Blues mit zwei Toren und einem Assist zu einem deutlichen 7:2-Auswärtssieg gegen die Ottawa Senators. Suter eröffnet das Skore in Unterzahl, trifft im Schlussdrittel erneut und wird zum besten Spieler der Partie gewählt. Für St. Louis ist es der zweite Sieg hintereinander. Im Canadian Tire Centre in Ottawa bringt Suter die Gäste nach 14:28 Minuten mit einem Shorthander in Führung. Nach Vorarbeit von Colton Parayko läuft der Schweizer alleine auf das gegnerische Tor zu und überwindet Samuel Ersson. Im letzten Drittel erhöht er nach 7:54 Minuten mit einem Direktschuss aus spitzem Winkel auf 4:1. Beim siebten Treffer der Blues liefert er zudem die Vorlage für Adam Jiricek. Der Auftritt besitzt auch für die Schweizer NHL-Geschichte Bedeutung. Mit seinem sechsten Unterzahltor zieht Suter mit Nico Hischier gleich, der bislang alleiniger Schweizer Rekordhalter in dieser Kategorie war. Der Stürmer aus Wallisellen steht nach sechs Saisonspielen bei drei Toren und zwei Assists. Für seine Leistung erhält er die Auszeichnung als First Star of the Game.

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Juventus bietet 30 Millionen für Tresoldi

Juventus Turin will Nicolò Tresoldi vom Club Brügge verpflichten. Nach Informationen von soccer.ch laufen bereits Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen. Die Italiener bieten 30 Millionen Euro für den 22-jährigen Stürmer, während der belgische Spitzenclub eine Ablöse von 50 Millionen Euro verlangt. Zwischen den finanziellen Vorstellungen liegen damit noch 20 Millionen Euro. Tresoldi wechselte erst im Sommer 2025 von Hannover 96 nach Belgien und entwickelte sich beim Club Brügge zu einem wichtigen Offensivspieler. In der Saison 2025/26 erzielte der deutsche U21-Nationalspieler in 40 Pflichtspielen 19 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Diese langfristige Bindung stärkt die Verhandlungsposition der Belgier erheblich. Für Juventus wäre der Transfer eine bedeutende Investition in die Zukunft des Angriffs. Besonders interessant ist Tresoldis Verbindung zu Italien: Der in Cagliari geborene Stürmer besitzt neben der deutschen und argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit. Seine Entscheidung über die künftige A-Nationalmannschaft steht weiterhin aus.

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Carvajal wechselt zu Getafe

Dani Carvajal hat einen neuen Verein gefunden. Der sechsfache Champions-League-Sieger unterschreibt beim FC Getafe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der 34-jährige Rechtsverteidiger kehrt damit nach seinem Abschied von Real Madrid in die spanische Meisterschaft zurück. Getafe bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Carvajal war seit dem Ende der vergangenen Saison vereinslos. Nach 13 Jahren in der ersten Mannschaft von Real Madrid hatte sich der langjährige Captain im Mai verabschiedet. Nun setzt der erfahrene Spanier seine Karriere beim Madrider Nachbarclub fort. Die Verpflichtung verzögerte sich zuletzt wegen der finanziellen Registrierungsvorschriften der spanischen Liga. Der Transfer ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Getafe nimmt in dieser Saison an der Conference League teil und gehört zu den europäischen Gegnern des FC Lugano. Die Auslosung der Conference League sieht ein Gastspiel der Tessiner beim spanischen Erstligisten vor. Damit könnte Carvajal auch auf einen Schweizer Club treffen.

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BVB verlängert mit Niko Kovac bis 2029

Borussia Dortmund setzt langfristig auf Niko Kovac. Der Bundesligist hat den Vertrag mit seinem 54-jährigen Cheftrainer am Dienstag, 13. Oktober 2026, vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Auch die beiden Assistenztrainer Robert Kovac und Filip Tapalovic bleiben beim BVB. Die Dortmunder Führung setzt damit nach der sportlichen Aufwärtsentwicklung auf Kontinuität. Kovac übernahm Borussia Dortmund im Februar 2025 auf dem elften Tabellenplatz und führte die Mannschaft noch in derselben Saison zurück in die Champions League. In seiner ersten vollständigen Spielzeit 2025/26 erreichte der BVB mit 73 Punkten die deutsche Vizemeisterschaft. Diese Entwicklung überzeugte die Verantwortlichen, den ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag bereits jetzt um zwei Jahre zu verlängern. Die Entscheidung betrifft auch den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel. Der 28-Jährige gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der Dortmunder und wird weiterhin unter Kovac arbeiten. Nach dem jüngsten 2:2 gegen Werder Bremen richtet sich der sportliche Fokus bereits auf die Champions-League-Partie am Mittwoch beim norwegischen Vertreter Bodø/Glimt.

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Kadetten Schaffhausen siegen auch in Chambéry

Die Kadetten Schaffhausen setzen ihren beeindruckenden Lauf in der European League fort. Der Schweizer Cupsieger gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim französischen Erstligisten Chambéry Savoie Mont Blanc mit 35:28. Nach drei Gruppenspielen stehen die Schaffhauser mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppe C. Auch die erste internationale Auswärtspartie der Saison meistern sie überzeugend. Die Mannschaft von Trainer Jonas Wille führte bereits zur Halbzeit mit 16:13 und baute ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich aus. Die Gäste lagen während der gesamten Begegnung nie zurück. Beim Stand von 11:11 war die Partie letztmals ausgeglichen, ehe die Kadetten das Geschehen zunehmend kontrollierten. Óðinn Rikhardsson war mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze. Nach den Heimsiegen gegen CSM Bucuresti (39:32) und HC Izvidac (42:30) gelingt den Kadetten damit der dritte Erfolg hintereinander. Besonders wertvoll ist der Auswärtssieg gegen Chambéry, einen der direkten Konkurrenten um das Weiterkommen. Mit sechs Punkten und einer Tordifferenz von plus 26 haben die Schaffhauser zur Halbzeit der Gruppenphase eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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