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Meister Fribourg fordert Bern – Gottéron in engen Spielen stark

Fribourg-Gottéron empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den SC Bern in der BCF Arena. Der Schweizer Meister hat nach sechs Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt und musste in drei seiner letzten vier Partien über die reguläre Spielzeit hinaus. Bern steht nach erst vier Einsätzen bei sieben Punkten und will nach dem 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie wieder zum Siegen zurückkehren. Gottéron kommt mit einer wechselhaften, zuletzt aber punkteträchtigen Formkurve in das Duell. Nach Niederlagen gegen Biel und Rapperswil folgten ein 2:1 nach Penaltyschiessen in Davos, ein 3:4 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und am Samstag ein 4:3 nach Verlängerung gegen die SCL Tigers. Insgesamt stehen für Fribourg nach sechs Partien 17 erzielte und 17 kassierte Tore zu Buche. Bern hat aufgrund des Spielplans erst vier Meisterschaftspartien absolviert. Auf das 3:5 zum Auftakt bei den ZSC Lions reagierte der SCB mit einem 5:2 gegen Davos und einem überzeugenden 4:1 in Kloten. Zuletzt stoppte Ajoie die kleine Berner Siegesserie mit einem 3:2 nach Verlängerung. Die Berner weisen damit ein Torverhältnis von 14:11 auf und haben in drei der vier bisherigen Spiele mindestens einen Punkt geholt.

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Servette mit Rückenwind – Kloten sucht in Genf die Wende

Genève-Servette empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Kloten in den Vernets. Die Genfer haben nach einem schwierigen Saisonstart drei Meisterschaftsspiele in Serie gewonnen und sich mit neun Punkten auf Rang drei vorgeschoben. Kloten reist dagegen nach drei Niederlagen hintereinander und mit sechs Punkten aus sechs Spielen in die Westschweiz. Die Formkurven könnten derzeit kaum unterschiedlicher sein. Servette schlug zunächst die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:2, setzte sich danach gegen Fribourg-Gottéron mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch und gewann am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Kloten verlor dagegen nach dem gelungenen Saisonstart zuletzt 1:4 gegen Bern, 0:6 gegen Biel und am Samstag das Zürcher Derby beim ZSC knapp mit 2:3. Auch die Torverhältnisse zeigen die unterschiedliche Entwicklung. Genève steht nach sechs Partien bei 16:18 Toren und neun Punkten, Kloten bei 15:22 Toren und sechs Zählern. Für die Zürcher Unterländer geht es in Genf deshalb darum, nach zuletzt drei Niederlagen wieder offensiv mehr Durchschlagskraft und defensiv mehr Stabilität zu finden.

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Makelloser ZSC empfängt Biel – Lions jagen den siebten Sieg

Die ZSC Lions empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Biel in der Swiss Life Arena. Zürich ist mit sechs Siegen aus sechs Spielen makellos in die neue National-League-Saison gestartet und führt die Liga mit dem Punktemaximum an. Biel reist dagegen nach der 0:2-Heimniederlage gegen Genève-Servette mit sieben Punkten aus fünf Partien nach Zürich. Der ZSC hat bislang jede Aufgabe gelöst. Nach Siegen gegen Bern, Langnau, Genève-Servette, Ajoie und Ambri setzten sich die Lions zuletzt auch im Zürcher Derby mit 3:2 gegen Kloten durch. Chris Baltisberger, Jesper Frödén und Sven Andrighetto drehten dabei einen frühen Rückstand. Nach sechs Spielen steht Zürich bei 18 Punkten und einem Torverhältnis von 25:13. Biel zeigte in den ersten Wochen dagegen eine deutlich wechselhaftere Formkurve. Auf den 4:2-Auftaktsieg gegen Meister Fribourg folgten Niederlagen gegen Langnau und Ambri, ehe die Seeländer Kloten auswärts mit 6:0 zerlegten. Am Sonntag blieb Biel beim 0:2 gegen Genève-Servette jedoch erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer.

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Ambri empfängt Davos – hält die starke Form der Leventiner an?

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Davos in der Gottardo Arena. Die Leventiner gehen mit elf Punkten aus den ersten sechs Spielen und viel Selbstvertrauen aus dem 5:3-Derbysieg in Lugano in die Partie. Besonders die Offensive um Roby Järventie und Michael Joly hat zum Saisonstart überzeugt. Ambri gewann vier seiner ersten sechs Meisterschaftsspiele. Auf das 3:6 gegen die ZSC Lions reagierte die Mannschaft von Jussi Tapola am Samstag mit einem starken 5:3 beim HC Lugano. Dabei gerieten die Leventiner dreimal in Rückstand, fanden aber jedes Mal eine Antwort und entschieden die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel. Damit steht Ambri nach sechs Runden bei elf Punkten. Auffällig ist allerdings die bisherige Heim-Auswärts-Bilanz. Während Ambri auswärts bereits in Ajoie, Biel und Lugano gewinnen konnte, verliefen die Auftritte in der Gottardo Arena wechselhafter. Dem 6:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers steht unter anderem das 3:6 gegen den ZSC gegenüber. Gegen Davos soll nun der nächste Heimsieg folgen.

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Lausanne vor mehreren Comebacks

Beim Lausanne HC entspannt sich die personelle Situation zumindest teilweise. Antti Suomela könnte bereits am kommenden Wochenende ins Line-up zurückkehren, während Michael Fora und Aurélien Marti ebenfalls Fortschritte machen und für die kommende Woche wieder zu Optionen werden könnten. Colin Miller nähert sich ebenfalls dem Trainingscomeback. Besonders wichtig wäre die Rückkehr von Suomela. Der finnische Center gehört zu den zentralen Figuren im Lausanner Angriff und fehlt derzeit mit einer Oberkörperverletzung. Nach Angaben des Klubs steht eine erneute medizinische Beurteilung an; sofern diese positiv ausfällt, ist ein Comeback bereits am Wochenende möglich. In der Defensive gibt es ebenfalls positive Signale. Fora steht wieder auf dem Eis und steigert seine Belastung schrittweise. Marti arbeitet nach seiner Fussverletzung individuell und macht ebenfalls Fortschritte. Beide könnten bei weiterhin positivem Verlauf in der kommenden Woche wieder ins Line-up zurückkehren.

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Merzlikins verlässt Columbus – Wechsel zu den Toronto Maple Leafs

Elvis Merzlikins verlässt die Columbus Blue Jackets nach sieben NHL-Saisons und wechselt zu den Toronto Maple Leafs. Der 32-jährige lettische Nationalgoalie ist Teil eines grossen Trades zwischen beiden Klubs. Gemeinsam mit Kirill Marchenko und Miles Wood zieht Merzlikins nach Toronto weiter, während Columbus im Gegenzug Matthew Knies, Emil Andrae, Steven Lorentz sowie einen bedingten Zweitrundenpick 2027 erhält. Für Merzlikins endet damit ein langes Kapitel in Columbus. Der frühere Goalie des HC Lugano absolvierte 274 Regular-Season-Spiele für die Blue Jackets und steht in der Klubgeschichte sowohl bei den Einsätzen als auch bei den Siegen auf Rang zwei. Der Zeitpunkt des Trades ist auch wegen seiner gesundheitlichen Situation interessant. Merzlikins hatte sich im August einer Schulteroperation unterzogen und war zuletzt weiterhin nicht einsatzbereit. Toronto übernimmt damit einen erfahrenen NHL-Goalie, der zunächst vollständig gesund werden muss.

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Vier Änderungen im Schweizer Frauen-Kader vor Turnier in Finnland

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft muss unmittelbar vor dem zweiten Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Lahti mehrere personelle Änderungen vornehmen. Annic Büchi, Alina Marti, Luisa Waser und Jade Surdez fallen aus. Head Coach Shannon Miller hat Mara Frey, Elisa Dalessi und Jael Manetsch nachnominiert, während Marti nicht ersetzt wird. Büchi, Marti und Surdez fehlen verletzungsbedingt, Waser kann nach einer Operation nicht am Zusammenzug teilnehmen. Damit reist die Schweiz mit 23 statt der ursprünglich vorgesehenen 24 Spielerinnen nach Finnland. Das erste Spiel steht am Mittwoch gegen Schweden auf dem Programm. Für die Schweizerinnen ist das Turnier ein wichtiger weiterer Schritt auf dem Weg zur Frauen-WM im November in Dänemark. Nach dem überzeugenden zweiten Platz beim Heimturnier in Kloten warten in Lahti erneut Schweden, Finnland und Tschechien – drei der stärksten europäischen Gegner.

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Hofer erstmals Halbmarathon-Meister – Hirzel knackt 22 Jahre alten U20-Rekord

Jonathan Hofer gewinnt bei der Halbmarathon-SM in Lugano erstmals Schweizer Meistergold. Der 23-Jährige vom LC Zürich läuft die 21,1 Kilometer in 1:04:05 Stunden und setzt sich damit klar gegen die nationale Konkurrenz durch. Bei den Frauen verteidigt Fabienne Vonlanthen ihren Titel, während die erst 19-jährige Anina Hirzel mit 1:15:50 einen neuen Schweizer U20-Rekord aufstellt. Hofer belegt im internationalen Feld der StraLugano den vierten Rang. Schweizerisch liegt er jedoch deutlich vorne: Vorjahressieger Robin Mennet wird in 1:05:49 Zweiter, Gian-Andri Baumann sichert sich in 1:06:04 Bronze. Den Tagessieg holt der Kenianer Stephen Mwangi Njeri in 1:03:12. Bei den Frauen gewinnt Hilda Jelagat Kiptum aus Kenia das offene Rennen in 1:11:00. Die Schweizer Meisterschaft entscheidet Vonlanthen in 1:14:15 für sich. Ronja Hofstetter folgt nur 19 Sekunden später, Hirzel wird Dritte und verbessert gleichzeitig die bisherige U20-Bestmarke von Deborah Büttel aus dem Jahr 2004 um 32 Sekunden.

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Schweizer Basketball startet ins Wochenende – 85 Teams greifen in NLB und NL1 an

Im Schweizer Basketball beginnt an diesem Wochenende der breite nationale Meisterschaftsbetrieb. In der National League B und der NL1 starten bei Männern und Frauen insgesamt 85 Teams in die Saison 2026/27. Besonders im Fokus steht GC Zürich, das in der NLB sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen als Titelverteidiger antritt. Den Auftakt machen am Freitag die Männer. In der NLB kämpfen 17 Mannschaften um die Playoff-Plätze, während in der NL1 gleich 33 Teams in drei regionalen Gruppen antreten. Am Samstag folgen die Frauen mit 16 NLB- und 19 NL1-Mannschaften. Damit beginnt für zahlreiche Schweizer Klubs die wichtigste Phase der Saison. Während in der NLB der direkte Kampf um Aufstieg, Playoffs und Titel im Mittelpunkt steht, dient die NL1 gleichzeitig als wichtige Entwicklungsstufe für ambitionierte Vereine und Nachwuchsteams.

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Europacup-Premiere im Thurgau – Cupsieger fordert tschechischen Meister

Floorball Thurgau steht am Mittwochabend vor einem der grössten Spiele der Klubgeschichte. Der Schweizer Cupsieger empfängt um 19.30 Uhr im Tellenfeld in Amriswil den tschechischen Meister Florbal Mladá Boleslav zum Viertelfinal-Hinspiel des Champions Cups. Für die Ostschweizer ist es das erste Europacup-Heimspiel überhaupt. Der Gegner könnte kaum anspruchsvoller sein. Mladá Boleslav gehört seit Jahren zur europäischen Spitze und reist als tschechischer Meister in die Ostschweiz. Für Thurgau wird das Duell damit zu einem echten internationalen Härtetest. Die Ausgangslage ist dennoch reizvoll. Erst wenige Monate nach dem ersten nationalen Titel der Klubgeschichte darf sich Floorball Thurgau nun erstmals auf dieser Bühne präsentieren. Das Rückspiel findet am 1. Oktober in Tschechien statt.

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Olympia 2030: Odermatts WM-Piste wird Speed-Schauplatz

Die alpinen Ski-Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele 2030 sind definitiv auf Courchevel und Val d’Isère verteilt. Abfahrt und Super-G der Frauen und Männer werden in Courchevel ausgetragen, während Val d’Isère die technischen Rennen übernimmt. Für Marco Odermatt führt der olympische Weg damit auf jene Piste zurück, auf der er 2023 seinen ersten grossen Abfahrtssieg gefeiert hat. Die Speed-Rennen finden auf der anspruchsvollen «L’Éclipse» in Courchevel statt. Dort werden neben den Abfahrten und Super-G auch die Team-Kombinationen ausgetragen. Slalom und Riesenslalom gehen dagegen in Val d’Isère über die Bühne. Mit der nun bestätigten Verteilung sind die letzten offenen Punkte bei den alpinen Austragungsorten für die Winterspiele in den französischen Alpen geklärt. Für die Schweiz ist Courchevel besonders mit Marco Odermatt verbunden. Der Nidwaldner gewann dort am 12. Februar 2023 den WM-Titel in der Abfahrt und feierte damit ausgerechnet bei einer Weltmeisterschaft seinen ersten Sieg überhaupt in dieser Disziplin. Vier Jahre vor den nächsten Winterspielen ist noch offen, welche Athleten 2030 tatsächlich am Start stehen werden – die Strecke ist für Odermatt aber mit einer seiner grössten Karriereleistungen verbunden.

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Schweizer Volleyballer feiern historischen ersten EM-Sieg

Die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beendet die Europameisterschaft in Rumänien mit einem historischen Erfolg. Das Team von Nationaltrainer Juan Manuel Serramalera schlägt Lettland in Cluj-Napoca mit 3:1 und feiert damit erstmals überhaupt einen Sieg in einem Gruppenspiel bei einer Männer-EM. Die Sätze gehen mit 25:22, 25:19, 16:25 und 25:22 an die Schweiz. Nach vier Niederlagen gegen Frankreich, Rumänien, die Türkei und Deutschland gelingt der Schweiz im letzten Gruppenspiel die ersehnte Belohnung. Die Mannschaft entscheidet die ersten beiden Sätze für sich, muss nach einem deutlichen 16:25 im dritten Durchgang aber nochmals um den Sieg kämpfen. Im vierten Satz bleibt das Team in der entscheidenden Phase ruhig und macht den historischen Erfolg mit 25:22 perfekt. Am Weiterkommen ändert der Sieg nichts mehr. Bereits nach dem 1:3 gegen Deutschland war klar gewesen, dass die Schweiz die ersten vier Plätze der Sechsergruppe und damit den Achtelfinal nicht mehr erreichen kann. Dennoch erreicht das Team genau jenes Erfolgserlebnis, das es sich vor der Partie vorgenommen hatte. In unserem Ausblick auf das abschliessende Gruppenspiel gegen Lettland war der erste Turniersieg als klares Ziel formuliert worden.

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Johan Schönbeck verlässt Schweizer Unihockey-Nati nach WM

Johan Schönbeck wird die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft nach der Weltmeisterschaft 2026 in Finnland verlassen. Der Schwede hat entschieden, nach dem Saisonhöhepunkt im Dezember nicht mehr als Nationaltrainer zur Verfügung zu stehen. Damit endet seine Amtszeit nach knapp vier Jahren. Swiss Unihockey bestätigte den bevorstehenden Abschied des Männer-Nationaltrainers. Schönbeck hatte die Mannschaft am 1. Mai 2023 übernommen und war damals mit einem Vierjahresvertrag als Nachfolger von David Jansson verpflichtet worden. Für seinen Entscheid nennt Schönbeck vor allem persönliche Gründe. Er möchte künftig weniger Zeit von seiner Familie in Växjö getrennt verbringen. Gleichzeitig empfindet er die langen Phasen zwischen den einzelnen Trainingscamps und internationalen Turnieren als zunehmend schwierig.

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Schweiz fordert Gastgeber Rumänien heraus – Schlüsselspiel an der Volleyball-EM

Die Schweizer Volleyball-Nati steht an der Europameisterschaft bereits vor einer richtungsweisenden Partie. Nach dem starken Auftritt bei der 0:3-Auftaktniederlage gegen Olympiasieger Frankreich trifft die Mannschaft von Nationaltrainer Juan Manuel Serramalera am Freitagabend auf Gastgeber Rumänien. Für beide Teams geht es in Cluj-Napoca um den ersten Sieg und wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die K.-o.-Phase. Die Schweiz hielt gegen den grossen Favoriten Frankreich über weite Strecken hervorragend mit. Trotz des klaren 0:3-Endresultats gingen die drei Sätze nur mit 23:25, 29:31 und 21:25 verloren. Besonders im zweiten Durchgang fehlte nur wenig zu einem Schweizer Satzgewinn. Nun wartet ein Gegner auf Augenhöhe. Rumänien steht nach seiner 1:3-Niederlage gegen Lettland ebenfalls unter Druck. Um 19.00 Uhr Schweizer Zeit beginnt in der BT Arena von Cluj-Napoca das direkte Duell.

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NBA greift hart durch: Clippers müssen 30 Millionen Dollar zahlen – fünf Draftpicks weg

Die NBA verhängt eine der härtesten Strafen der jüngeren Ligageschichte gegen die Los Angeles Clippers. Wegen unerlaubter Umgehung der Gehaltsobergrenze muss die Franchise 30 Millionen Dollar Busse bezahlen und verliert fünf Erstrunden-Draftpicks. Auch Superstar Kawhi Leonard wird mit 700'000 Dollar gebüsst. Betroffen ist damit auch der Club des Schweizer Centers Yanic Konan Niederhäuser – gegen ihn selbst richten sich die Vorwürfe allerdings nicht. Der Entscheid ist das Ergebnis einer fast einjährigen unabhängigen Untersuchung. Nach Angaben der NBA fanden die Ermittler ein Muster mehrerer schwerwiegender Verstösse gegen die Regeln zur Spielerentschädigung.

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François Gomez nicht mehr Schweizer Nationaltrainer – historische Ära endet

Die Schweizer Basketballerinnen bekommen einen neuen Nationaltrainer. François Gomez und Swiss Basketball haben ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Der Franzose hatte die Frauen-Nati zu einem historischen Erfolg geführt: Unter seiner Leitung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Europameisterschaft. Swiss Basketball würdigte Gomez zum Abschied ausdrücklich für seinen grossen Einfluss auf die jüngste Entwicklung des Schweizer Frauenbasketballs. Der 65-Jährige hatte das Amt im Frühjahr 2024 übernommen. Wer seine Nachfolge antritt, hat der Verband bislang nicht bekanntgegeben.

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