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Noé Looser und Sascha Lehmann gewinnen Schweizermeistertitel im Lead-Klettern in Biel

Am 10. Oktober haben die besten Kletterinnen und Kletterer der Schweiz in Biel die Schweizermeistertitel im Lead-Klettern unter sich ausgemacht. Die St. Gallerin Noé Looser holte sich ihren ersten Lead-Titel bei der Elite. Bei den Herren gewann der Berner Sascha Lehmann. Im Nationalen Leistungszentrum Sportklettern in Biel wurden am 10. Oktober die besten Lead-Kletterinnen und Lead-Kletterer der Schweiz gekürt. Der Lead-Spezialist Sascha Lehmann konnte bereits mehrfach Podestplätze an internationalen Wettkämpfen feiern. Die Schweizermeisterschaften seien für ihn aber oft eine Herausforderung gewesen, sagt Lehmann. Weil er sein Training auf die World Climbing Series (ehemals Weltcups) ausrichtet, war er in den vergangenen Jahren meist nicht optimal erholt. „Oder mir unterliefen Fehler beim Klettern der Route“, sagt Lehmann.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Olaf Janssen als Cheftrainer bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Olaf Janssen als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. Der 59-jährige Deutsche übernimmt die erste Mannschaft mit sofortiger Wirkung. Er unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Olaf Janssen bringt umfangreiche Trainererfahrung aus dem deutschen Fussball mit. Zuletzt stand er beim SV Sandhausen an der Seitenlinie. Davor war er viereinhalb Jahre lang bei Viktoria Köln tätig, wo er zum dienstältesten Cheftrainer der dritten deutschen Profi-Liga wurde, viermal den Mittelrheinpokal gewann und zahlreichen Nachwuchsspielern ihr Debüt in der ersten Mannschaft ermöglichte.

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Lugano zieht davon – warum die Tessiner wirklich ganz vorne stehen

Der FC Lugano hat sich in der Super League längst von einem ambitionierten Verfolger zu einem echten Spitzenteam entwickelt. Nach neun Meisterschaftsspielen stehen die Tessiner bei 25 Punkten, acht Siegen und nur einem Unentschieden. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der sportliche Vorsprung, sondern auch die Tatsache, dass Lugano mit einem vergleichsweise überschaubaren Budget arbeitet. Für die Saison 2026/27 beziffert der Klub sein Budget auf rund 12,5 Millionen Franken. CEO Martin Blaser betonte bereits im Mai, dass Lugano wegen des kleineren Einzugsgebiets im Tessin bei den Einnahmen strukturell nicht mit Basel, St. Gallen oder den Young Boys mithalten könne. Gerade deshalb fällt der aktuelle Lauf besonders auf: Lugano führt die Liga nicht dank der grössten finanziellen Mittel, sondern dank einer klaren sportlichen Idee, gezielter Kaderplanung und bemerkenswerter Konstanz. Auch die Resultate sprechen eine deutliche Sprache. Lugano gewann unter anderem 3:1 beim FC Basel, schlug St. Gallen 4:1 und setzte sich zuletzt sogar 4:0 in Lausanne durch. Lediglich beim 2:2 gegen die Young Boys gab das Team bislang Punkte ab. Über den neuen Vereinsrekord nach dem 4:0-Sieg in Lausanne haben wir bereits berichtet.

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