Europa

Nico González verlängert bei Juventus bis 2030

Juventus Turin bindet Nico González langfristig an den Verein. Der argentinische Offensivspieler hat seinen Vertrag am Freitag, 9. Oktober 2026, offiziell bis zum 30. Juni 2030 verlängert. Noch im Sommer stand der 28-Jährige vor einem möglichen Abschied. Unter Trainer Luciano Spalletti hat sich seine sportliche Situation jedoch grundlegend verändert. Die Vertragsverlängerung beendet eine Phase der Unsicherheit um den früheren Fiorentina-Spieler. Nach seiner Leihe zu Atlético Madrid galt ein definitiver Wechsel nach Spanien zeitweise als realistische Möglichkeit. Stattdessen kehrte González nach Turin zurück und erarbeitete sich einen wichtigen Platz in Spallettis Mannschaft. Mit zwei Toren in seinen ersten fünf Pflichtspieleinsätzen dieser Saison unterstrich er seinen sportlichen Wert. Auch aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung interessant. Juventus gehört zu den wichtigsten Konkurrenten der italienischen Spitzenklubs mit Schweizer Beteiligung, darunter die AC Milan mit Ardon Jashari. Gleichzeitig zeigt die Entscheidung, wie schnell sich die Perspektiven eines Spielers verändern kann, wenn ein Trainer seine Fähigkeiten gezielt einsetzt.

Weiterlesen

Juventus will Michael Kayode im Januar zurückholen

Juventus Turin beschäftigt sich mit einer Rückkehr von Michael Kayode. Der 22-jährige italienische Nationalspieler steht beim englischen Premier-League-Klub Brentford unter Vertrag und gehört zu den interessanten Kandidaten für eine Verstärkung der rechten Abwehrseite. Die Turiner prüfen offenbar auch einen Vorstoss im Januar 2027, müssten dafür allerdings erhebliche finanzielle und vertragliche Hürden überwinden. Kayode ist für Juventus kein Unbekannter. Der Rechtsverteidiger wurde einst in der Nachwuchsabteilung der Bianconeri ausgebildet, ehe er über Gozzano und Fiorentina den Sprung in die Premier League schaffte. Im Januar 2025 wechselte er zunächst leihweise nach Brentford, im folgenden Sommer verpflichteten ihn die Engländer fest. Erst im Juli 2026 verlängerte Kayode seinen Vertrag bis 2032, mit einer zusätzlichen Option für ein weiteres Jahr. Trotzdem wird das Interesse von Juventus in italienischen Medien weiterhin thematisiert. Der mögliche Transfer passt zu den Plänen, wieder verstärkt auf junge italienische Spieler zu setzen. Juventus beobachtet bereits die Entwicklung von Alessandro Romano bei Cagliari. Damit rücken zwei junge Italiener mit unterschiedlichen Profilen in den Mittelpunkt der Turiner Personalplanung. Während Romano auch wegen seiner Vergangenheit in Schweizer Nachwuchsauswahlen interessant ist, steht Kayode für einen körperlich starken, dynamischen Aussenverteidiger mit internationaler Erfahrung.

Weiterlesen

Schweizer Frauen-Nati gewinnt Torfestival gegen Israel mit 7:3

Die Schweizer Frauen-Nati startet mit einem spektakulären 7:3-Auswärtssieg gegen Israel in die Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Im ungarischen Mezőkövesd liefern sich beide Mannschaften einen torreichen Schlagabtausch, ehe die Schweizerinnen in der zweiten Halbzeit den Unterschied machen. Riola Xhemaili und Lia Kamber treffen jeweils doppelt und verschaffen der Schweiz eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel in Sitten. Die Equipe von Nationaltrainer Rafel Navarro geht durch Géraldine Reuteler früh in Führung, gerät nach zwei Gegentreffern von Talia Sommer aber mit 1:2 in Rückstand. Iman Beney gleicht unmittelbar vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel bringt Sydney Schertenleib die Schweiz erneut in Führung, doch Sommer antwortet mit ihrem dritten Treffer. Erst Xhemailis Doppelpack und zwei späte Tore von Kamber sorgen für das deutliche Endresultat. Der Sieg bringt die Schweizerinnen ihrem nächsten Etappenziel auf dem Weg zur WM in Brasilien näher. Am Dienstag, 13. Oktober, empfängt die Nati Israel im Stade de Tourbillon in Sitten. Trotz des komfortablen Vorsprungs bleibt die defensive Leistung ein Thema: Drei Gegentreffer gegen die Aussenseiterinnen zeigen, dass sich die Schweiz vor den nächsten Aufgaben steigern muss.

Weiterlesen

Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

Weiterlesen

Real Madrid gegen Villarreal: Mourinho unter Druck

Real Madrid steht vor einem wichtigen Heimspiel in der spanischen Meisterschaft. Am Samstag, 10. Oktober 2026, empfangen die Königlichen um 21.00 Uhr Villarreal im Santiago Bernabéu. Nach der Niederlage gegen Atlético Madrid fordert Trainer José Mourinho eine Reaktion. Kylian Mbappé wird trotz seiner jüngsten Knieprobleme spielen. Real Madrid geht nach sieben Spieltagen mit 15 Punkten als Tabellenvierter in die Partie. Villarreal liegt mit acht Punkten auf Rang neun. Mourinho bezeichnet den Gegner als spielstark und machte am Freitag deutlich, dass seine Mannschaft nach der jüngsten Niederlage wieder gewinnen muss. Auch über das einzelne Ligaspiel hinaus beginnt für Real eine wichtige Phase. Tabellenführer Barcelona liegt bereits sechs Punkte vor den Madrilenen. Bis zum Clásico am 25. Oktober warten fünf Pflichtspiele innerhalb von 16 Tagen. Bereits am Mittwoch, 14. Oktober, folgt das Champions-League-Auswärtsspiel bei der AS Roma.

Weiterlesen

Daniel Eich scheitert an Judo-WM in Runde zwei

Für Daniel Eich ist die Judo-Weltmeisterschaft in Baku bereits nach dem zweiten Kampf beendet. Der 26-jährige Aargauer unterlag am Freitag, 9. Oktober 2026, in der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm dem italienischen Europameister und Weltranglisten-Ersten Gennaro Pirelli. Damit bleibt die Schweizer Delegation bei den Einzelwettbewerben ohne Medaille. Dabei hatte Eich den Wettkampftag erfolgreich eröffnet. Gegen den Zyprer Georgios Kroussaniotakis setzte sich der Schweizer mit einer Waza-ari-Wertung durch. In der anschliessenden Runde der letzten 32 wartete jedoch mit Pirelli einer der grössten Titelanwärter. Der Italiener bestätigte seine Favoritenrolle und beendete Eichs Hoffnungen auf einen weiteren Vorstoss. Für Swiss Judo ist das Ausscheiden besonders enttäuschend, weil Eich als letzte Schweizer Medaillenhoffnung in den Einzelwettbewerben galt. Das beste Schweizer Ergebnis erzielte der Genfer Aurélien Bonferroni, der in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm den Achtelfinal erreichte. Damit endet die Einzel-WM für die Schweiz ohne Podestplatz.

Weiterlesen

Verstappen holt Sprint-Pole – Strafe droht

Max Verstappen hat sich beim Formel-1-Sprint-Qualifying in Singapur die vorläufige Pole-Position gesichert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich am Freitag mit einer Bestzeit von 1:31,156 Minuten vor George Russell und Charles Leclerc durch. Allerdings könnte ein möglicher Verstoss gegen die Gelbflaggen-Regeln seine Spitzenposition noch gefährden. Verstappen war auf dem Marina Bay Street Circuit in allen drei Qualifying-Abschnitten der Schnellste. Im entscheidenden SQ3 distanzierte er Mercedes-Fahrer Russell um 0,120 Sekunden. Leclerc folgte im Ferrari mit 0,243 Sekunden Rückstand. Oscar Piastri und Lando Norris belegten für McLaren die Plätze vier und fünf. Überschattet wurde das Qualifying von einer Unterbrechung nach einem Zwischenfall mit Sergio Pérez sowie technischen Problemen bei der Zeitmessung. Für das Schweizer Formel-1-Umfeld verlief der Freitag weniger erfreulich. Das in Hinwil beheimatete Audi-Team kam mit Nico Hülkenberg nicht über den zwölften Startplatz hinaus. Teamkollege Gabriel Bortoleto belegte Rang 14. Beide verpassten damit den Einzug in den letzten Qualifying-Abschnitt.

Weiterlesen

Inter gegen Parma: Chivus Team jagt die Tabellenführung

Inter Mailand empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 18.00 Uhr Parma im Giuseppe-Meazza-Stadion. Der italienische Meister geht ungeschlagen in den sechsten Spieltag der Serie A und will im engen Rennen um die Tabellenführung vorlegen. Für zusätzliche Schweizer Spannung sorgen Manuel Akanji bei Inter sowie Vincent Sierro und Sascha Britschgi aufseiten von Parma. Nach fünf Meisterschaftsspielen steht Inter mit 13 Punkten auf Rang zwei, punktgleich mit Leader AS Roma und Lazio. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewann vier Partien und spielte zuletzt auswärts bei der Roma 2:2. Besonders eindrücklich ist die Offensive mit bereits 15 Toren. Allerdings musste Inter auch acht Gegentreffer hinnehmen. Parma liegt mit vier Punkten und einem Torverhältnis von 4:7 auf Rang 15. Für die Gäste geht es deshalb darum, den Abstand zur Abstiegszone zu vergrössern. Aus Schweizer Sicht bietet die Begegnung interessante Duelle. Manuel Akanji gehört bei Inter zu den wichtigen Optionen in der Dreierabwehr. Bei Parma stehen mit dem erfahrenen Mittelfeldspieler Vincent Sierro und dem jungen Aussenverteidiger Sascha Britschgi zwei weitere Schweizer unter Vertrag. Die möglichen direkten Duelle zwischen den Landsleuten verleihen der Partie eine zusätzliche Bedeutung. Gerade für Akanji geht es darum, seine defensive Stabilität gegen einen Gegner einzubringen, der dringend Punkte benötigt.

Weiterlesen

Augsburg fordert Bayern: Rieder im Fokus

Der FC Augsburg empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr den FC Bayern München zum bayerischen Bundesliga-Duell. Augsburg steht nach vier Spieltagen überraschend auf Rang vier, Bayern folgt auf Platz zwei. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder, der beim FCA einen ausgezeichneten Saisonstart hingelegt hat. Die Münchner reisen mit zehn Punkten und einem Torverhältnis von 14:2 in die WWK Arena. Vor der Länderspielpause fertigte die Mannschaft von Vincent Kompany Union Berlin mit 7:0 ab. Augsburg hat elf Tore erzielt und sieben Punkte gesammelt. Zuletzt musste das Team von Manuel Baum allerdings eine 2:3-Niederlage in Bremen hinnehmen, nachdem es zwischenzeitlich 2:0 geführt hatte. Für die Schweizer Fussballfans richtet sich der Blick auf Fabian Rieder. Der offensive Mittelfeldspieler hat in seinen ersten vier Bundesliga-Partien ein Tor erzielt und drei Treffer vorbereitet. Damit war er an jedem bisherigen Spieltag direkt an einem Augsburger Tor beteiligt. Gegen Bayern wird seine Kreativität besonders gefragt sein.

Weiterlesen

Dortmund gegen Bremen: BVB jagt den fünften Sieg

Borussia Dortmund empfängt am Freitag, 9. Oktober 2026, um 20.30 Uhr Werder Bremen im Signal Iduna Park. Der Tabellenführer will seinen perfekten Saisonstart fortsetzen und den fünften Sieg im fünften Bundesliga-Spiel feiern. Bremen reist nach einem 3:2-Erfolg gegen Augsburg mit neuem Selbstvertrauen an. Im Mittelpunkt steht auch das Wiedersehen von Niclas Füllkrug mit seinem früheren Verein. Die Ausgangslage spricht für die Mannschaft von Niko Kovac. Dortmund hat sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Besonders überzeugend ist die Defensive mit lediglich zwei Gegentreffern. Beide Heimspiele gewann der BVB ohne Gegentor. Bremen belegt mit sieben Punkten Rang acht, hat auswärts allerdings noch keinen Sieg gefeiert. Aus Schweizer Sicht steht Gregor Kobel im Fokus. Der Nationaltorhüter ist ein wichtiger Bestandteil der Dortmunder Defensive und hielt zuletzt gegen Paderborn und Stuttgart zweimal hintereinander die Null. Dortmund liegt zwei Punkte vor Bayern München und dem SC Freiburg. Ein weiterer Sieg würde die Tabellenführung festigen.

Weiterlesen

Tim Heed vor Ambri-Abschied – zwei Klubs interessiert

Dem HC Ambri-Piotta droht auf die kommende Saison hin der Verlust eines seiner erfahrensten Verteidiger. Tim Heed könnte die Leventiner im Frühjahr 2027 verlassen und in seine schwedische Heimat zurückkehren. Mit Södertälje SK und Djurgårdens IF interessieren sich zwei traditionsreiche Klubs für den 35-jährigen Rechtsschützen. Wie das schwedische Expressen berichtet, steht Heed bei beiden Vereinen auf der Wunschliste für die Saison 2027/28. Besonders Södertälje strebt offenbar eine Rückkehr des Verteidigers an. Der Klub möchte ihn unabhängig davon verpflichten, ob der Aufstieg in die höchste schwedische Liga gelingt. Auch Djurgården beschäftigt sich mit dem erfahrenen Offensivverteidiger. Für Ambri kommt die Entwicklung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Heeds Vertrag läuft nach der laufenden National-League-Saison aus. Gleichzeitig beschäftigt sich der Klub bereits mit der Zusammensetzung seiner künftigen Defensive. Bei der Kaderplanung mit Noah Meier und Benjamin Quinn zeichnet sich ab, dass die Leventiner auf mehreren Verteidigerpositionen Veränderungen vornehmen könnten.

Weiterlesen

Zukunft der Champions Hockey League nach 2028 offen

Die Champions Hockey League steht vor einer wichtigen Entscheidung. Der Vertrag mit Vermarktungspartner Infront läuft 2028 aus, eine erste Offerte für eine Verlängerung wurde von den CHL-Verantwortlichen abgelehnt. Laut einem Bericht der NZZ liegt das neue Angebot wirtschaftlich deutlich unter den bisherigen Konditionen. Damit stellt sich die Frage, wie der europäische Klubwettbewerb langfristig finanziert und organisiert werden soll. Im Raum steht eine Reduktion der finanziellen Leistungen von Infront um rund 50 Prozent. Die Verantwortlichen der Champions Hockey League und ihre Aktionäre wollen spätestens bis zum kommenden Sommer über die weitere Ausrichtung entscheiden. Der bestehende Vertrag und die Aktionärsvereinbarung sichern den Wettbewerb bis 2028 ab. Für das Schweizer Eishockey ist die Entwicklung besonders relevant. Die National League gehört zu den sechs Gründungsligen der CHL und stellt in dieser Saison mit Fribourg-Gottéron, dem HC Davos und Genève-Servette drei Teilnehmer. Schweizer Klubs spielten zuletzt eine wichtige Rolle: Servette gewann 2024 den Titel, die ZSC Lions folgten 2025.

Weiterlesen

Djibril Sow fällt verletzt aus – Genoa muss zwei Wochen verzichten

Djibril Sow fällt seinem Klub Genoa wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel voraussichtlich rund zwei Wochen aus. Der Schweizer Nationalspieler zog sich die Blessur beim 3:0-Sieg der Schweiz gegen Nordmazedonien zu und musste bereits zur Pause ausgewechselt werden. Damit fehlt der 29-Jährige mindestens im wichtigen Serie-A-Heimspiel gegen Fiorentina. Sow hatte am Dienstag gegen Nordmazedonien in der Startelf von Murat Yakin gestanden und absolvierte gemäss SFV 46 Minuten. Nach der Pause kehrte der Mittelfeldspieler nicht mehr auf den Platz zurück. Die anschliessenden Untersuchungen bei Genoa bestätigten nun eine Muskelverletzung am Oberschenkel. Für Genoa kommt der Ausfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Der Klub wartet nach fünf Serie-A-Spielen noch auf den ersten Sieg und steht mit lediglich einem Punkt auf Rang 19. Sow hatte sich nach seinem Sommerwechsel schnell einen festen Platz im Mittelfeld erarbeitet und bereits offensiv Akzente gesetzt. Beim 1:1 gegen Frosinone bereitete der Schweizer mit einem Corner den Ausgleich von Johan Vásquez vor.

Weiterlesen

Europacup-Finale 2027: St. Anton bietet Ski-Nachwuchs eine grosse internationale Bühne

St. Anton am Arlberg rückt erneut in den Fokus der alpinen Skiwelt: Am 23. und 24. März 2027 wird der traditionsreiche Wintersportort das Europacup-Finale ausrichten. Damen und Herren messen sich dabei in packenden Slalom- und Riesentorlauf-Wettbewerben. Dieses Grossereignis soll jungen Athletinnen und Athleten eine wichtige internationale Plattform bieten und markiert zugleich einen bedeutenden Schritt im Rahmen von St. Antons Bewerbung um die Ski-Weltmeisterschaften 2033.

Weiterlesen

Ceferin tritt 2027 erneut zur UEFA-Wahl an

Aleksander Ceferin stellt sich 2027 erneut zur Wahl als UEFA-Präsident. Der Slowene hat damit seine frühere Ankündigung, nach Ablauf der aktuellen Amtszeit nicht mehr kandidieren zu wollen, revidiert. Nach Angaben der UEFA baten ihn alle 55 europäischen Nationalverbände einstimmig darum, für eine letzte Amtszeit anzutreten. Ceferin bestätigte seinen Entscheid am Donnerstag bei einem Treffen der Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin. Die Wahl findet am 22. April 2027 beim 51. Ordentlichen UEFA-Kongress in Astana in Kasachstan statt. Der 58-Jährige führt den europäischen Fussballverband seit September 2016. Die Personalentscheidung fällt in eine politisch hochbrisante Phase des Weltfussballs. UEFA und ihre europäischen Mitgliedsverbände erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Führung der FIFA und verlangen tiefgreifende Reformen. Auch der asiatische Fussballverband AFC sucht inzwischen das Gespräch über Veränderungen bei der FIFA-Führung.

Weiterlesen

SC Bern gegen Biel: Derby mit Druck auf beiden Seiten

Am Freitagabend steigt in der PostFinance Arena das Berner Derby zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne. Beide Teams benötigen Punkte: Bern wartet seit vier Partien auf einen Sieg, während Biel zuletzt mit einem 4:3 gegen Davos auf seine Niederlagenserie reagierte. Zusätzliche Spannung bringt der sofortige Wechsel von Nic Balestra zum SCB. Der Tabellenstand unterstreicht die Bedeutung der Partie. Biel liegt nach acht Spielen mit zehn Punkten auf Rang zwölf, unmittelbar dahinter folgt Bern mit neun Punkten aus sieben Begegnungen. Der Abstand ist klein, doch beide Mannschaften wollen verhindern, schon früh in der Saison den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren. Die Formkurven unterscheiden sich leicht. Bern verlor zuletzt 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette und anschliessend 3:4 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Biel musste sich zuvor Genève, den ZSC Lions und Lausanne geschlagen geben, meldete sich aber mit dem 4:3-Heimsieg gegen den HC Davos zurück.

Weiterlesen

City unter Druck – warum droht PSG nicht dasselbe Schicksal?

Manchester City steht nach dem Entscheid einer unabhängigen Premier-League-Kommission massiv unter Druck. Doch weshalb befindet sich Paris Saint-Germain trotz jahrelanger Milliardeninvestitionen nicht in einer vergleichbaren Situation? Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Höhe der Ausgaben, sondern in den unterschiedlichen Verfahren und darin, welche konkreten Regelverstösse einem Klub nachgewiesen werden. Bei Manchester City geht es inzwischen um weit mehr als um einen besonders teuren Kader. Die Premier League teilte am 29. September mit, dass eine unabhängige Kommission den Klub wegen schwerwiegender Verstösse gegen die Finanzregeln über einen Zeitraum von neun Spielzeiten für schuldig befunden habe. Dabei geht es unter anderem um falsch dargestellte Finanzinformationen, künstlich erhöhte Einnahmen und sogenannte Scheinvereinbarungen mit kommerziellen Partnern. City weist ein Fehlverhalten weiterhin zurück und geht gegen den Entscheid vor. PSG hat ebenfalls eine lange Geschichte mit den Finanzkontrollen der UEFA. Der französische Spitzenklub befand sich zuletzt sogar unter einem sogenannten Settlement Agreement. Im Juni 2026 stellte die UEFA jedoch fest, dass Paris die vorgegebenen finanziellen Ziele für die Berichtsjahre 2023, 2024 und 2025 erfüllt hatte. PSG durfte deshalb das besondere Überwachungsregime verlassen.

Weiterlesen

Tresoldi lässt Klopp und Mancini warten

Nicolò Tresoldi bleibt im Tauziehen zwischen Deutschland und Italien vorerst bei seiner Linie. Der 22-jährige Stürmer des FC Brügge bestätigte Gespräche mit Jürgen Klopp und Roberto Mancini, will sich aber erst nach der U21-EM 2027 endgültig für eine A-Nationalmannschaft entscheiden. Bis dahin konzentriert er sich vollständig auf Deutschlands U21. Tresoldi bezeichnet sein Verhältnis zu beiden Ländern als ausgeglichen. Er wurde in Cagliari geboren, wuchs bis zu seinem 13. Lebensjahr in Italien auf und wechselte danach nach Deutschland. Seit 2022 durchlief er mehrere deutsche Nachwuchsauswahlen. Weil er noch kein Pflichtspiel für eine A-Nationalmannschaft bestritten hat, bleibt eine spätere Entscheidung zwischen Deutschland und Italien weiterhin möglich. Sowohl Klopp als auch Mancini haben bereits persönlich mit ihm gesprochen. Deutschland sieht in Tresoldi einen Kandidaten für die Zukunft des A-Teams, Italien möchte den Angreifer ebenfalls gewinnen. Mancini sucht im Rahmen seines Neuaufbaus der italienischen Nationalmannschaft gezielt nach jungen Spielern mit Entwicklungspotenzial.

Weiterlesen

Empfehlungen