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Marseille befreit sich mit Sieg in Troyes

Olympique Marseille kann wieder gewinnen. Nach fünf Pflichtspielniederlagen in Folge setzt sich die Mannschaft von Bruno Genesio bei Aufsteiger Troyes mit 2:0 durch. Amine Harit trifft kurz nach der Pause, Himad Abdelli sorgt mit einem Penalty in der Nachspielzeit für die Entscheidung. Marseille verlässt damit die Abstiegszone der Ligue 1. Im Stade de l'Aube tun sich die Gäste zunächst schwer. Marseille kontrolliert über weite Strecken den Ball, entwickelt gegen die kompakte Defensive von Troyes aber wenig Torgefahr. Erst in der 50. Minute gelingt Harit nach einer Vorlage von Emerson der Führungstreffer. Anschliessend geraten die Gäste nochmals unter Druck, ehe Abdelli in der 98. Minute alles klarmacht. Für den Schweizer Verteidiger Ulisses Garcia bringt der Erfolg zumindest eine Verbesserung der sportlichen Ausgangslage seines Vereins. Der ehemalige YB-Spieler kommt gegen Troyes nicht zum Einsatz. Marseille verbessert sich nach sechs Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten auf Rang 13. Am Donnerstag wartet in der Europa League bereits Olympiakos Piräus mit dem Schweizer Remo Freuler.

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Kunstrasen oder Naturrasen: Spielgefühl verstehen und Fussballschuhe wählen

Kunstrasen und Naturrasen verändern, wie sich Fussball anfühlt: beim ersten Ballkontakt, beim Abbremsen und beim schnellen Richtungswechsel. Passende Schuhe berücksichtigen deshalb den konkreten Platz, seinen Zustand und die Freigabe des Herstellers. Ein trockener, harter Naturrasen stellt andere Anforderungen als ein weicher Boden nach Regen. Ebenso unterscheiden sich moderne Kunstrasenplätze mit längeren Fasern deutlich von kurzen, festen Teppichbelägen. Wer diese Unterschiede erkennt, kann die Ausrüstung gezielter wählen und sich beim Aufwärmen besser auf das Spiel einstellen.

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Fussballtraining im Winter: Ballkontrolle und Passspiel auf kleiner Fläche üben

Kurze Tage, belegte Hallen und gesperrte Plätze verändern das Fussballtraining im Winter. Für Ballführung, Richtungswechsel und kontrollierte Pässe braucht es jedoch kein ganzes Spielfeld. Eine überschaubare Fläche kann viele Wiederholungen ermöglichen, wenn Untergrund, Abstände und Aufgaben sorgfältig gewählt werden. Techniktraining auf engem Raum verbindet präzise Ballkontakte mit Bewegung und Aufmerksamkeit. Es eignet sich als Ergänzung zum Mannschaftstraining und lässt sich allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen organisieren. Entscheidend ist ein klarer Schwerpunkt: Erst wird eine Bewegung sicher beherrscht, anschliessend kommen Tempo, Wahrnehmung und Gegnerdruck hinzu.

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Tennis auf Sand: Mit besserer Beinarbeit kontrolliert zum Ball und zurück

Gute Beinarbeit auf Sand beginnt vor dem Rutschen: mit einem rechtzeitigen Start, einem passenden Laufweg und kontrolliertem Abbremsen. Wer diese Abläufe zunächst ohne Ball und später mit einfachen Zuspielen trainiert, verbessert die Voraussetzungen für einen stabilen Treffpunkt. Das Rutschen ist dabei ein Werkzeug für bestimmte Spielsituationen. Es ersetzt weder schnelle erste Schritte noch die kleinen Korrekturen unmittelbar vor dem Schlag. Für Freizeitspieler lohnt sich ein schrittweiser Aufbau, bei dem Gleichgewicht, Abstand zum Ball und die anschliessende Rückbewegung wichtiger bleiben als eine möglichst lange Rutschspur.

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Tennisbesaitung wechseln: Verschleiss erkennen und den richtigen Zeitpunkt finden

Eine Tennisbesaitung muss nicht erst reissen, bevor ein Wechsel sinnvoll wird. Auch intakte Saiten verändern sich durch Spielbelastung, Zeit und Lagerung. Entscheidend sind das verwendete Material, die tatsächlichen Spielstunden und ein nachvollziehbarer Vergleich des Schlaggefühls. Wer nur nach dem Kalender neu besaiten lässt, übersieht unter Umständen deutliche Veränderungen auf dem Platz. Umgekehrt rechtfertigt ein einzelner schlecht getroffener Ball noch keinen Wechsel. Eine regelmässige Sichtkontrolle und kurze Aufzeichnungen zur Besaitung helfen, Verschleiss von Tagesform, anderen Bällen oder veränderten Spielbedingungen zu unterscheiden.

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Pferderennen Maienfeld: Grosses Saisonfinale auf dem Rossriet mit packenden Duellen

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verwandelt sich das Rossriet in Maienfeld GR erneut in einen Treffpunkt für Pferdesportfreunde. Beim zweiten Renntag der traditionellen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz stehen packende Galopp- und Trabrennen sowie spektakuläre Hindernisprüfungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein mit Spannung erwartetes Duell im Grossen Preis des Cross-Club Maienfeld. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober geht die traditionsreiche Veranstaltung in ihre zweite Runde. Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz treffen erfahrene Rennpferde, Jockeys und Fahrer aufeinander. Besonders die abwechslungsreiche Strecke mit ihren Naturhindernissen verspricht anspruchsvollen Sport. Auch abseits der Rennbahn erwartet die Besucher ein vielseitiger Veranstaltungstag. Die herbstliche Landschaft der Bündner Herrschaft, eine Foodmeile und die besondere Atmosphäre des Rossriets machen die Pferderennen zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Madeira sicher zu Fuss erleben: Welche Levada passt und worauf es an der Küste ankommt

Madeira erschliesst sich zu Fuss in einem Wechsel aus Wasserläufen, Lorbeerwald und offenen Küstenlandschaften. Levadas führen entlang künstlicher Kanäle durch grüne Hänge, während Küstenwege den Blick auf vulkanische Felsen und den Atlantik öffnen. Welche Tour passt, hängt jedoch weniger vom berühmten Fotomotiv ab als von Wegbreite, Höhenmetern, Wetter und persönlicher Erfahrung. Eine fast ebene Strecke kann neben einem tiefen Abgrund verlaufen; ein kurzer Küstenweg kann durch Wind und Sonne anstrengend werden. Für Wanderferien lohnt sich deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Routen mit genügend Spielraum. Hinzu kommen die seit 2026 geltenden Reservierungen für klassifizierte Wanderwege und die Kontrolle aktueller Sperrungen vor jedem Aufbruch.

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Giroud zeigt Respekt: Ancelotti bleibt der Chef

Olivier Giroud ist mit 40 Jahren drei Jahre älter als sein Trainer Davide Ancelotti. Trotzdem spricht der französische Weltmeister den Coach von Lille konsequent mit der höflichen Anrede an. Für Giroud ist das eine Frage des Respekts und zugleich ein bewusstes Zeichen an seine jüngeren Mitspieler. Seine Haltung zeigt, wie wichtig ihm die Autorität des Trainers innerhalb einer Mannschaft ist. Der ehemalige Stürmer von Arsenal, Chelsea und AC Mailand erklärte im Gespräch mit Ligue 1+, dass die Erfahrung eines Spielers nichts an der Rollenverteilung ändern dürfe. Ancelotti sei der Trainer, unabhängig davon, wer älter sei oder die längere Karriere vorweisen könne. Der Italiener übernahm Lille im Sommer 2026 und schätzt die professionelle Einstellung seines erfahrensten Angreifers. Das Thema betrifft auch den Schweizer Fussball. Gerade in Mannschaften mit jungen Trainern und erfahrenen Führungsspielern ist ein respektvoller Umgang entscheidend. Giroud zeigt, dass sportliche Autorität nicht allein vom Alter abhängt, sondern von klaren Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

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Europacup-Finale 2027: St. Anton bietet Ski-Nachwuchs eine grosse internationale Bühne

St. Anton am Arlberg rückt erneut in den Fokus der alpinen Skiwelt: Am 23. und 24. März 2027 wird der traditionsreiche Wintersportort das Europacup-Finale ausrichten. Damen und Herren messen sich dabei in packenden Slalom- und Riesentorlauf-Wettbewerben. Dieses Grossereignis soll jungen Athletinnen und Athleten eine wichtige internationale Plattform bieten und markiert zugleich einen bedeutenden Schritt im Rahmen von St. Antons Bewerbung um die Ski-Weltmeisterschaften 2033.

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Ceferin tritt 2027 erneut zur UEFA-Wahl an

Aleksander Ceferin stellt sich 2027 erneut zur Wahl als UEFA-Präsident. Der Slowene hat damit seine frühere Ankündigung, nach Ablauf der aktuellen Amtszeit nicht mehr kandidieren zu wollen, revidiert. Nach Angaben der UEFA baten ihn alle 55 europäischen Nationalverbände einstimmig darum, für eine letzte Amtszeit anzutreten. Ceferin bestätigte seinen Entscheid am Donnerstag bei einem Treffen der Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin. Die Wahl findet am 22. April 2027 beim 51. Ordentlichen UEFA-Kongress in Astana in Kasachstan statt. Der 58-Jährige führt den europäischen Fussballverband seit September 2016. Die Personalentscheidung fällt in eine politisch hochbrisante Phase des Weltfussballs. UEFA und ihre europäischen Mitgliedsverbände erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Führung der FIFA und verlangen tiefgreifende Reformen. Auch der asiatische Fussballverband AFC sucht inzwischen das Gespräch über Veränderungen bei der FIFA-Führung.

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City unter Druck – warum droht PSG nicht dasselbe Schicksal?

Manchester City steht nach dem Entscheid einer unabhängigen Premier-League-Kommission massiv unter Druck. Doch weshalb befindet sich Paris Saint-Germain trotz jahrelanger Milliardeninvestitionen nicht in einer vergleichbaren Situation? Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Höhe der Ausgaben, sondern in den unterschiedlichen Verfahren und darin, welche konkreten Regelverstösse einem Klub nachgewiesen werden. Bei Manchester City geht es inzwischen um weit mehr als um einen besonders teuren Kader. Die Premier League teilte am 29. September mit, dass eine unabhängige Kommission den Klub wegen schwerwiegender Verstösse gegen die Finanzregeln über einen Zeitraum von neun Spielzeiten für schuldig befunden habe. Dabei geht es unter anderem um falsch dargestellte Finanzinformationen, künstlich erhöhte Einnahmen und sogenannte Scheinvereinbarungen mit kommerziellen Partnern. City weist ein Fehlverhalten weiterhin zurück und geht gegen den Entscheid vor. PSG hat ebenfalls eine lange Geschichte mit den Finanzkontrollen der UEFA. Der französische Spitzenklub befand sich zuletzt sogar unter einem sogenannten Settlement Agreement. Im Juni 2026 stellte die UEFA jedoch fest, dass Paris die vorgegebenen finanziellen Ziele für die Berichtsjahre 2023, 2024 und 2025 erfüllt hatte. PSG durfte deshalb das besondere Überwachungsregime verlassen.

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Asienverband sucht Gespräch mit Infantino

In der Debatte um die Führung der FIFA schlägt der asiatische Fussballverband AFC einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Gianni Infantino ein. AFC-Präsident Salman bin Ibrahim Al Khalifa hat dem FIFA-Präsidenten vorgeschlagen, gemeinsam über Reformen der Governance-Strukturen zu beraten. Konkret bringt er eine interne Arbeitsgruppe ins Spiel, die mögliche Veränderungen innerhalb der bestehenden FIFA-Strukturen prüfen soll. Damit reagiert die AFC auf die seit Wochen anhaltende Auseinandersetzung um die Entscheidungsprozesse beim Weltverband. Auslöser war insbesondere das inzwischen aufgegebene Projekt FIFA Forward Enterprise, mit dem die kommerziellen Aktivitäten der FIFA neu organisiert und teilweise für private Investoren geöffnet werden sollten. Mehrere Verbände und Konföderationen hatten die Abläufe scharf kritisiert. Salman schlägt nun einen anderen Weg vor als jene Stimmen, die eine externe Überprüfung verlangen. Nach Informationen von The Athletic vertritt der AFC-Präsident die Auffassung, dass innerhalb der FIFA genügend Erfahrung vorhanden sei, um mögliche Reformen selbst zu erarbeiten. Damit entsteht unmittelbar vor der nächsten Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober in Zürich eine neue Gesprächsbasis. Infantino selbst hatte zuvor eine unabhängige externe Prüfung der FIFA-Governance vorgeschlagen.

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Motorsport als Testlabor: Rennsportwissen treibt neue Schmierstoffe voran

Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen. Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.

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