ATP Tour

Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

Weiterlesen

Alcaraz scheitert – Zverev wird die Nummer 1

Alexander Zverev erreicht den grössten Meilenstein seiner bisherigen Tenniskarriere. Nach der überraschenden Niederlage von Carlos Alcaraz gegen Zizou Bergs beim Masters-1000-Turnier in Shanghai steht fest, dass der Deutsche das Jahr 2026 als Weltranglistenerster beenden wird. Alcaraz verliert am Montag, 12. Oktober, mit 5:7 und 6:7 (4:7). Der 29-jährige Zverev sichert sich damit erstmals die Jahresendführung der ATP. Der Belgier Zizou Bergs, Nummer 39 der Weltrangliste, bezwingt den an Nummer zwei gesetzten Spanier in der dritten Runde nach zwei Stunden und drei Minuten. Bergs nimmt Alcaraz dreimal den Aufschlag ab und setzt sich im zweiten Satz trotz einer vergebenen Möglichkeit zum Matchgewinn beim Stand von 6:5 im Tiebreak durch. Für den Belgier ist es der bislang bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zverev profitiert neben Alcaraz' Ausscheiden auch vom vorzeitigen Saisonende des verletzten Jannik Sinner. Der Italiener führt die reguläre ATP-Weltrangliste weiterhin an, kann seinen Vorsprung jedoch nicht mehr verteidigen. Die Berechnungen der ATP sichern Zverev bereits jetzt die Jahresendposition. Damit wird er als erster Deutscher überhaupt eine Saison auf Platz eins abschliessen.

Weiterlesen

Bublik dreht Tennis-Drama – jetzt wartet Zverev

Alexander Bublik hat beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai einen packenden Tenniskrimi gewonnen. Der 29-jährige Kasache setzte sich am Sonntag, 11. Oktober 2026, gegen den Amerikaner Brandon Nakashima mit 6:7 (7:9), 6:3 und 7:6 (7:5) durch. Nach drei hart umkämpften Sätzen steht Bublik im Achtelfinale – und trifft dort auf den deutschen Tennisstar Alexander Zverev. Die Begegnung entwickelte sich zu einem echten Geduldsspiel. Nachdem Bublik den ersten Satz im Tiebreak verloren hatte, kämpfte er sich mit einem starken zweiten Durchgang zurück. Auch im Entscheidungssatz konnte sich keiner der beiden Spieler entscheidend absetzen. Erst ein weiterer Tiebreak brachte die Entscheidung. Damit kommt es in Shanghai zu einem besonders reizvollen Duell: Alexander Zverev kämpft um die Nummer eins der Weltrangliste, während Alexander Bublik mit seinem unberechenbaren Spielstil für die nächste Überraschung sorgen möchte.

Weiterlesen

Zverev feiert 60. Saisonsieg in Shanghai

Alexander Zverev hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai seinen 60. Saisonsieg gefeiert. Der 29-jährige Deutsche setzte sich gegen den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 6:7 (8:10) und 6:3 durch. Trotz Problemen mit seinem Knöchel kämpfte sich der Weltranglistenzweite ins Achtelfinale und machte einen weiteren Schritt in Richtung Nummer eins der Tenniswelt. Dabei musste Zverev deutlich härter kämpfen, als es nach dem ersten Satz ausgesehen hatte. Im zweiten Durchgang vergab er zwei Matchbälle und musste anschliessend in einen Entscheidungssatz. Dort behielt der Deutsche trotz körperlicher Beschwerden die Nerven und beendete die Partie nach rund 2 Stunden und 17 Minuten mit einem Ass. Der Erfolg besitzt besondere Bedeutung: Sollte Zverev beim Shanghai Masters den Halbfinal erreichen, wäre ihm nach Angaben der ATP die Weltranglistenführung zum Jahresende nicht mehr zu nehmen. Nach seinen Grand-Slam-Triumphen bei den French Open und US Open könnte er damit eine aussergewöhnliche Saison krönen.

Weiterlesen

Sensation in Shanghai: Gea schlägt Shelton

Eine faustdicke Überraschung beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai: Der 21-jährige Franzose Arthur Gea hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, den amerikanischen Tennisstar Ben Shelton aus dem Turnier geworfen. Gegen die Weltnummer 4 setzte sich Gea mit 7:6 (7:5) und 7:6 (7:3) durch und feierte damit den bislang grössten Sieg seiner Karriere. Besonders bemerkenswert: Gea bestreitet in Shanghai erstmals überhaupt das Hauptfeld eines Masters-1000-Turniers. Trotzdem zeigte der junge Franzose gegen den an Nummer drei gesetzten Shelton eine beeindruckende Leistung. Nach 2 Stunden und 7 Minuten verwandelte er seinen ersten Matchball und zog ins Achtelfinale ein. Für Shelton bedeutet die Niederlage einen empfindlichen Rückschlag. Der 24-jährige Amerikaner hatte erst im September den Final der US Open erreicht und gehört zu den erfolgreichsten Spielern der laufenden Saison. In Shanghai fand er gegen den mutig auftretenden Franzosen jedoch kein Mittel.

Weiterlesen

Motorsport im Regen: Wenn jede Sekunde zählt

Regen kann ein Autorennen innerhalb weniger Sekunden vollständig verändern. Wo bei trockenen Bedingungen höchste Geschwindigkeiten und präzise Bremspunkte über den Erfolg entscheiden, werden auf nasser Strecke plötzlich Reifenwahl, Fahrzeugkontrolle und das richtige Gespür für den Grip entscheidend. Schon ein kleiner Fehler kann aus einem sicheren Podestplatz einen Ausfall machen. Besonders gefährlich wird es, wenn sich Wasser auf der Fahrbahn sammelt. Aquaplaning, längere Bremswege und eingeschränkte Sicht stellen selbst erfahrene Rennfahrer vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet wechselhaftes Wetter Chancen für Teams, die bei der Strategie die richtigen Entscheidungen treffen. Ob Formel 1, GT-Rennsport oder Tourenwagen: Regenrennen gehören zu den anspruchsvollsten Situationen im Motorsport. Sie verlangen fahrerisches Können, technische Präzision und eine enge Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Boxenmauer.

Weiterlesen

Medvedev kämpft sich weiter

Daniil Medvedev hat beim ATP Masters 1000 in Shanghai einen schwierigen Auftakt gemeistert. Der Russe besiegte am Samstag, 10. Oktober 2026, den Deutschen Jan-Lennard Struff nach Satzrückstand mit 4:6, 6:4, 6:3. Nach einem umkämpften Duell steht der ehemalige Weltranglistenerste in der dritten Runde. Für Medvedev war es ein besonders wichtiger Erfolg. Erst wenige Tage zuvor war der 30-Jährige beim Turnier in Peking nach einem Zwischenfall mit einem Zuschauer disqualifiziert worden. In Shanghai stand er deshalb unter besonderer Beobachtung. Struff verlangte seinem Gegner über weite Strecken alles ab. Doch Medvedev steigerte sich nach dem verlorenen ersten Satz, fand zunehmend zu seinem Spiel und entschied die Partie nach rund 1 Stunde und 52 Minuten für sich.

Weiterlesen

Carlos Alcaraz lässt Cerúndolo keine Chance und zieht in Shanghai in die dritte Runde ein

Carlos Alcaraz ist erfolgreich in das ATP-Masters-Turnier von Shanghai gestartet. Der Spanier setzte sich in der zweiten Runde gegen den Argentinier Juan Manuel Cerúndolo mit 6:3 und 6:3 durch. Damit steht Alcaraz ohne Satzverlust in der dritten Runde des Hartplatzturniers. Für den Spanier war es ein gelungener Auftakt beim Masters-1000-Turnier in China. Nach seinem Freilos in der ersten Runde musste Alcaraz gegen Cerúndolo erstmals auf den Platz und erledigte seine Aufgabe in zwei Sätzen. Mit dem Erfolg bleibt Alcaraz im Rennen um den Titel in Shanghai. Das Turnier gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen der asiatischen Hartplatzsaison.

Weiterlesen

Formel 1 in Singapur: Mercedes setzt auf zwei Fahrzeugversionen – Antonelli hat Probleme

Mercedes sucht in Singapur nach Antworten: George Russell und Kimi Antonelli fahren am aktuellen Formel-1-Wochenende mit unterschiedlichen Entwicklungsständen des W17. Während Russell zur früheren Fahrzeugversion zurückgekehrt ist, setzt WM-Leader Antonelli weiterhin auf das neue Technikpaket. Der direkte Vergleich soll zeigen, warum die jüngsten Änderungen bisher nicht den erwarteten Fortschritt gebracht haben. Der Freitag lieferte einen auffälligen Unterschied: Russell wurde Zweiter im Sprint-Qualifying, Antonelli musste sich mit Platz sieben begnügen. Für Mercedes geht es dabei auch um die Frage, welche Entwicklungsrichtung langfristig die richtige ist.

Weiterlesen

Marc Márquez: Neun WM-Titel und die Jagd nach dem zehnten

Marc Márquez gehört mit neun Weltmeistertiteln zu den erfolgreichsten Motorradrennfahrern der Geschichte. Der 33-jährige Spanier gewann 2025 seine siebte MotoGP-Weltmeisterschaft und krönte damit ein aussergewöhnliches Comeback nach schweren Verletzungen. In der laufenden Saison 2026 kämpft der Ducati-Star um seinen zehnten WM-Titel. Vor dem Grand Prix von Indonesien fehlen ihm lediglich zwei Punkte auf WM-Leader Jorge Martín. Márquez feierte seinen ersten Weltmeistertitel 2010 in der 125er-Klasse und gewann zwei Jahre später die Moto2-Weltmeisterschaft. Seit seinem MotoGP-Debüt 2013 holte er sieben weitere Titel. Besonders prägend waren seine sechs MotoGP-Triumphe mit Honda zwischen 2013 und 2019 sowie die Rückkehr an die Spitze mit Ducati im vergangenen Jahr. Der neunfache Weltmeister gehört auch in der Saison 2026 zu den Titelkandidaten. Mit seinem Doppelsieg beim Grand Prix von Japan am vergangenen Wochenende verkürzte er den Rückstand auf Martín auf zwei Punkte. Damit wird das Rennen in Indonesien zu einem weiteren wichtigen Kapitel seiner Karriere.

Weiterlesen

Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

Weiterlesen

Sinners Skihaltung: Stärke mit körperlichem Risiko?

Jannik Sinners aussergewöhnliche Spielhaltung steht nach seinem verletzungsbedingten Saisonende im Mittelpunkt einer neuen Diskussion. Der Weltranglistenerste bewegt sich mit stark gebeugten Knien und einem auffällig tiefen Körperschwerpunkt über den Tennisplatz. Diese Technik erinnert an seine Vergangenheit als erfolgreicher Nachwuchs-Skirennfahrer. Doch könnte gerade diese besondere Stärke den Körper auf Dauer übermässig belasten? Eine Analyse der italienischen Gazzetta dello Sport vom 9. Oktober 2026 beschäftigt sich mit den biomechanischen Besonderheiten des 25-Jährigen. Sinners tiefe Position ermöglicht schnelle Richtungswechsel, grosse Stabilität und kraftvolle Schläge. Gleichzeitig werden Knie, Muskulatur und Sehnen bei jedem Abbremsen und erneuten Beschleunigen stark beansprucht. Der Hintergrund ist aktuell: Sinner hat seine Saison wegen anhaltender Beschwerden am rechten Knie vorzeitig beendet. Seit seinem Wimbledon-Triumph im Juli bestritt er kein offizielles Match mehr. Für das Schweizer Tennis ist die Diskussion besonders interessant, weil Gleichgewicht, Beinarbeit und Bewegungskoordination auch bei der Ausbildung junger Spieler eine zentrale Rolle spielen.

Weiterlesen

Djokovic scheitert überraschend in Shanghai

Novak Djokovic ist beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai überraschend früh ausgeschieden. Der 39-jährige Serbe verlor am Freitag, 9. Oktober 2026, gegen Hubert Hurkacz mit 4:6 und 3:6. Für den Polen war es der erste Sieg im neunten direkten Duell. Nur drei Tage nach seinem Triumph in Peking musste der vierfache Shanghai-Champion einen Rückschlag hinnehmen. Hurkacz benötigte 87 Minuten für seinen Erfolg. Der Pole überzeugte mit seinem starken Aufschlag und gewann 82 Prozent seiner Punkte beim ersten Service. Djokovic fand gegen den druckvollen Gegner kaum Lösungen. Besonders bitter: Im ersten Satz vergab der Serbe zwei Breakchancen, ehe Hurkacz die entscheidenden Punkte für sich entschied. Auch aus Schweizer Sicht besitzt das Resultat Bedeutung. Hurkacz gehört zum angekündigten Teilnehmerfeld der Swiss Indoors Basel vom 24. Oktober bis 1. November. Der 29-Jährige stand bereits 2023 im Basler Final. In Basel steht zudem der angekündigte Karriereabschied von Stan Wawrinka im Mittelpunkt. Djokovic belegt in der regulären ATP-Weltrangliste derzeit Rang acht.

Weiterlesen

Ferrero öffnet Sinner die Tür

Juan Carlos Ferrero schliesst eine künftige Zusammenarbeit mit Jannik Sinner ausdrücklich nicht aus. Der langjährige frühere Trainer von Carlos Alcaraz erklärte in einem aktuellen Interview, dass es für ihn kein grundsätzliches Hindernis wäre, künftig den grössten Rivalen seines ehemaligen Schützlings zu betreuen. Eine Vereinbarung mit Sinner gibt es nach Ferreros eigenen Angaben allerdings nicht. Ferrero sucht für 2027 nach einer neuen Aufgabe auf der ATP-Tour. Dabei bevorzugt der frühere Weltranglistenerste nach eigener Aussage einen bereits weit entwickelten Spieler, nachdem die jahrelange Arbeit mit Alcaraz einen enormen zeitlichen und persönlichen Einsatz verlangt hatte. Auf die konkrete Frage nach einem möglichen Engagement bei Sinner erklärte der Spanier, der Name des nächsten Spielers solle für seine Entscheidung grundsätzlich keine entscheidende Rolle spielen. Besondere Brisanz erhält das Gedankenspiel durch die Rivalität zwischen Sinner und Alcaraz. Ferrero machte jedoch deutlich, dass eine Zusammenarbeit mit dem Italiener für ihn keine Aktion gegen seinen früheren Schützling wäre. Alcaraz hat sportlich gerade wieder ein starkes Zeichen gesetzt und beim ATP-Turnier in Tokio seinen ersten Titel seit der langen Verletzungspause gewonnen.

Weiterlesen

Motorsport als Testlabor: Rennsportwissen treibt neue Schmierstoffe voran

Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen. Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.

Weiterlesen

Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

Weiterlesen

MotoGP führt 2027 eigenes Sprint-Qualifying ein

Die MotoGP stellt ihr Rennwochenende ab der Saison 2027 grundlegend um. Künftig erhalten Sprint und Grand Prix zwei getrennte Qualifyings und damit auch zwei verschiedene Startaufstellungen. Das neue Sprint-Qualifying findet bereits am Freitag statt, während die Startpositionen für das Hauptrennen weiterhin am Samstag vergeben werden. Der Freitag beginnt ab 2027 mit einem 45-minütigen FP1 und einem 30-minütigen FP2. Danach folgt erstmals ein eigenes 15-minütiges Sprint-Qualifying, an dem sämtliche MotoGP-Fahrer teilnehmen. Dieses bestimmt ausschliesslich die Startaufstellung für den Sprint am Samstagnachmittag. Am Samstag absolvieren die Fahrer zunächst ein 20-minütiges FP3. Danach beginnt das Grand-Prix-Qualifying komplett neu: Alle Fahrer müssen zuerst ins 15-minütige Q1. Die zwölf Schnellsten qualifizieren sich anschliessend für Q2, das ebenfalls 15 Minuten dauert und die Startaufstellung für den Grand Prix am Sonntag festlegt.

Weiterlesen

„Ich sehe die Welt durch seine Augen“: Molly Burke erlebt die Niederlande auf zwei Rädern

Die kanadische Content Creatorin Molly Burke ist blind. Trotzdem oder gerade deshalb erlebt sie Reisen mit einer Intensität, die Sehenden oft entgeht. Gerade ist sie rund 700 Kilometer auf einem Spezial-Tandem von Deutschland quer durch die Niederlande gefahren. Es ist eine Reise über Freiheit, Vertrauen und die Frage, wie eine Welt aussehen könnte, die wirklich für alle gemacht ist. Plötzlich wird es ganz still. Brendan Grant nimmt Tempo heraus, Molly Burke hört auf zu treten. Das Tandem rollt nur noch im Schritttempo weiter. Drei Kilometer pro Stunde vielleicht. Langsam genug, dass das Surren der Pedale verstummt und andere Geräusche hervortreten. „Ich konnte die Bewegungen von Schafen hören. Ich hörte ihre Füsse. Ich konnte sogar hören, wie sie frassen“, erzählt Molly später. Für einen Moment gibt es nur sie, die Geräusche und Gerüche der Landschaft. Und das Fahrrad, das beinahe lautlos an ihnen hindurchgleitet. Dann lacht Molly. „Ich konnte definitiv auch riechen, wenn sie gekackt hatten.“ So klingt eine Reise durch die Niederlande, wenn man sie nicht mit den Augen erlebt.

Weiterlesen

Empfehlungen