Alltag

Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

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Winter Night und Family Day: Wildschönau erweitert Winterprogramm für Familien

Skishow am Abend, Rätselrallye und Winterspass für Familien: Mit zwei neuen Veranstaltungen bekommt das Wochenprogramm in der Wildschönau im Winter 2026/27 Zuwachs. Wenn der Skitag langsam zu Ende geht, ist in Niederau künftig noch nicht Schluss. Bei der neuen Winter Night wird die Talstation der Markbachjochbahn jeden Montagabend zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Und auch für Familien gibt es diesen Winter einen neuen Termin: Beim Drachental Family Day in Oberau stehen am Freitagnachmittag Rätseln, Eislaufen und weitere Aktivitäten auf dem Programm.

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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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„Ich sehe die Welt durch seine Augen“: Molly Burke erlebt die Niederlande auf zwei Rädern

Die kanadische Content Creatorin Molly Burke ist blind. Trotzdem oder gerade deshalb erlebt sie Reisen mit einer Intensität, die Sehenden oft entgeht. Gerade ist sie rund 700 Kilometer auf einem Spezial-Tandem von Deutschland quer durch die Niederlande gefahren. Es ist eine Reise über Freiheit, Vertrauen und die Frage, wie eine Welt aussehen könnte, die wirklich für alle gemacht ist. Plötzlich wird es ganz still. Brendan Grant nimmt Tempo heraus, Molly Burke hört auf zu treten. Das Tandem rollt nur noch im Schritttempo weiter. Drei Kilometer pro Stunde vielleicht. Langsam genug, dass das Surren der Pedale verstummt und andere Geräusche hervortreten. „Ich konnte die Bewegungen von Schafen hören. Ich hörte ihre Füsse. Ich konnte sogar hören, wie sie frassen“, erzählt Molly später. Für einen Moment gibt es nur sie, die Geräusche und Gerüche der Landschaft. Und das Fahrrad, das beinahe lautlos an ihnen hindurchgleitet. Dann lacht Molly. „Ich konnte definitiv auch riechen, wenn sie gekackt hatten.“ So klingt eine Reise durch die Niederlande, wenn man sie nicht mit den Augen erlebt.

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Schwimmen zur Erholung: So lassen sich Bewegung und Entspannung verbinden

Schwimmen verbindet rhythmische Bewegung mit dem besonderen Widerstand und Auftrieb des Wassers. Dadurch lässt sich der Kreislauf anregen, ohne dass jeder Zug auf maximale Leistung ausgerichtet sein muss. Entscheidend für die erholsame Wirkung sind ein kontrolliertes Tempo, eine ruhige Atmung und eine Schwimmtechnik, die nicht zu Verspannungen führt. Ob eine Einheit tatsächlich entlastet, hängt von der vorausgegangenen Beanspruchung, der Trainingsintensität und der persönlichen Schwimmfähigkeit ab. Nach einem langen Arbeitstag kann gleichmässiges Bahnenziehen einen wohltuenden Gegenpol bilden, während nach hartem Sport lediglich sehr lockere Bewegung sinnvoll ist. Erholung entsteht deshalb nicht automatisch durch den Aufenthalt im Wasser, sondern durch eine bewusst dosierte Belastung.

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Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

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Nachwuchs im Autosport: Einstieg, Ausbildung und Wege in den Rennsport

Nachwuchs im Autosport beginnt mit Begeisterung, entwickelt sich aber durch systematisches Lernen. Junge Fahrer müssen Fahrzeuge beherrschen, Regeln verstehen, mit anderen zusammenarbeiten und unter Druck Entscheidungen treffen. Ob daraus engagierter Breitensport oder eine berufliche Rennkarriere entsteht, hängt neben dem Talent auch von Betreuung, Finanzierung und passenden Entwicklungsschritten ab. Karting ist ein verbreiteter Einstieg, doch Nachwuchsförderung reicht weit über die Suche nach künftigen Formel-1-Piloten hinaus. Rundstrecke, Rallye, Slalom und Langstrecke verlangen unterschiedliche Fähigkeiten und eröffnen verschiedene Laufbahnen. Für Schweizer Nachwuchstalente kommt hinzu, dass Lizenzierung, Ausbildung und internationale Rennprogramme früh aufeinander abgestimmt werden müssen.

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Mancini warnt vor Frankreich – Italien vor dem grossen Gradmesser

Italien steht heute Abend im Stade de France vor dem bislang härtesten Test seit der Rückkehr von Roberto Mancini. Nach dem überzeugenden 4:1 in der Türkei treffen die Azzurri auf Tabellenführer Frankreich, das unter Zinédine Zidane beide bisherigen Nations-League-Spiele gewonnen und noch kein Gegentor kassiert hat. Mancini selbst warnt: Frankreich sei derzeit "viel weiter" als Italien. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. Frankreich führt Gruppe A1 nach Siegen gegen die Türkei und Belgien mit sechs Punkten und 2:0 Toren an. Italien reagierte zwar stark auf das enttäuschende 0:2 gegen Belgien und gewann in Bursa 4:1, doch gerade deshalb wird das Duell in Saint-Denis zum echten Belastungstest. Die Azzurri haben nur zwei ihrer letzten 15 Begegnungen gegen Frankreich gewonnen. Für Mancini geht es heute deshalb um weit mehr als drei Punkte. Beim 4:1 gegen die Türkei zeigte Italien erstmals wieder Tempo, Mut und Konsequenz im Pressing. Nun muss sich zeigen, ob diese Fortschritte auch gegen einen Gegner Bestand haben, der individuell und strukturell deutlich stärker einzuschätzen ist.

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Pferderatgeber: Haltung, Gesundheit und Ausbildung richtig einordnen

Pferdesport beginnt lange vor dem Aufsteigen. Haltung, Fütterung, Gesundheitsvorsorge, Ausbildung und eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten bestimmen, ob das Zusammenspiel von Mensch und Pferd sicher und tiergerecht gelingt. Ein verlässlicher Pferderatgeber liefert deshalb keine schnellen Patentrezepte, sondern ordnet Beobachtungen ein, zeigt Entscheidungswege auf und macht deutlich, wann fachliche Unterstützung nötig ist. Die Verantwortung unterscheidet sich je nachdem, ob jemand Reitunterricht besucht, eine Reitbeteiligung übernimmt oder ein eigenes Pferd hält. Mit wachsendem Einfluss steigen auch die Anforderungen an Wissen, Zeit, Organisation und finanzielle Reserven. Gute Entscheidungen entstehen aus genauer Beobachtung, nachvollziehbaren Standards und der Bereitschaft, Trainingspläne oder persönliche Ziele an die Bedürfnisse des Pferdes anzupassen.

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Pferdehaltung verstehen: Bedürfnisse, Stallkonzepte und tägliche Betreuung

Pferdehaltung schafft die Grundlage für Gesundheit, Verhalten und sportliche Entwicklung. Pferde brauchen verlässliche Sozialkontakte, freie Bewegung, geeignetes Raufutter und sichere Ruheplätze. Wie gut ein Stall diese Bedürfnisse erfüllt, zeigt sich im Alltag: beim Fressen, beim Ausweichen, beim Hinlegen und im Zustand jedes einzelnen Tieres. Boxenstall, Offenstall, Aktivstall oder Weidehaltung bezeichnen unterschiedliche Möglichkeiten der Unterbringung. Ihre Qualität hängt von der räumlichen Gestaltung, der Zusammensetzung der Pferde und einer aufmerksamen Betreuung ab. Eine fundierte Einführung betrachtet deshalb die Biologie des Pferdes, die praktische Organisation und die Schweizer Mindestanforderungen gemeinsam.

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Nachwuchsgolf in der Schweiz: So gelingt der Einstieg in Training und Turniere

Nachwuchsgolf beginnt selten mit einem perfekten Abschlag. Kinder entdecken den Sport über kurze Schläge, spielerische Aufgaben und erste Erfahrungen auf dem Übungsgrün. Dabei lernen sie, Bewegungen zu koordinieren, Entscheidungen selbstständig zu treffen und mit gelungenen wie misslungenen Schlägen umzugehen. Ein gutes Juniorenprogramm verbindet diese Freude am Spiel mit Sicherheit, altersgerechtem Training und einer langfristigen Entwicklung. In der Schweiz führen Golfclubs, ausgebildete Fachpersonen, Jugend+Sport und Swiss Golf den Nachwuchs schrittweise an den Sport heran. Der Weg reicht vom unverbindlichen Schnuppertraining über clubinterne Programme bis zu regionalen und nationalen Turnieren. Entscheidend ist jedoch nicht, wie früh ein Handicap erreicht wird, sondern ob Training, Material, Platzlängen und Erwartungen zum Entwicklungsstand des Kindes passen.

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Golfsport und Profigolf verstehen: Regeln, Touren und Spielstrategie

Golfsport verbindet präzise Bewegung, taktische Entscheidungen und den kontrollierten Umgang mit wechselnden Bedingungen. Jeder Schlag verändert die Ausgangslage für den nächsten, während Wind, Gelände, Balllage und Platzarchitektur laufend neue Lösungen verlangen. Im Profigolf verdichtet sich diese Herausforderung zu einem internationalen Leistungssport, in dem wenige Schläge über Titel, Weltranglistenpunkte, Preisgeld und die weitere Karriere entscheiden können. Der Einstieg in die Golfwelt wird durch zahlreiche Begriffe, Turnierserien und Wertungssysteme erschwert. Par, Birdie, Cut, Handicap, Major oder Tourkarte bezeichnen jeweils unterschiedliche Ebenen des Sports. Wer die Grundstruktur einer Spielbahn, die wichtigsten Regeln und die Organisation des professionellen Turnierbetriebs kennt, kann eine Golfrunde ebenso besser einordnen wie die Entscheidungen der Spitzenspieler an einem entscheidenden Turniersonntag.

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