08. Oktober 2026

Winnipeg siegt erneut ohne Niederreiter

Die Winnipeg Jets gewinnen auch das zweite Spiel in Folge ohne Nino Niederreiter. Gegen die Colorado Avalanche setzt sich Winnipeg zuhause mit 3:2 durch, nachdem Kyle Connor genau eine Minute vor Schluss den entscheidenden Treffer erzielt. Der Schweizer Stürmer steht erneut nicht im Line-up und wird offiziell als überzählig geführt. Niederreiter hatte bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Pittsburgh nicht gespielt. Damals ersetzte ihn Cole Koepke in der vierten Sturmreihe. Gegen Colorado blieb die Aufstellung unverändert, womit der 34-jährige Bündner zum zweiten Mal in Folge zuschauen musste. Hinweise auf eine Verletzung gibt es weiterhin nicht. Für Niederreiter ist das sportlich bemerkenswert, weil Winnipeg beide Spiele ohne ihn gewonnen hat. Bereits nach dem ersten Tribünenplatz hatte seine Nichtberücksichtigung für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun bestätigt Trainer Scott Arniel dieselbe Formation auch gegen einen der stärksten Gegner der Western Conference.

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Métraux auf Hawaii solide – Tamburlini scheitert am Cut

Morgane Métraux beendet das LOTTE Championship auf Hawaii auf dem geteilten 43. Rang. Die Lausannerin spielte sich mit starken Runden am Freitag und Samstag zwischenzeitlich bis auf Platz 18 vor, verlor mit einer 75 am Schlusstag jedoch wieder deutlich an Boden. Chiara Tamburlini verpasste nach zwei Runden den Cut. Métraux startete im Hoakalei Country Club auf Oahu mit einer Par-Runde von 72 Schlägen. Danach steigerte sich die 29-Jährige markant: Eine 68 am zweiten Tag brachte sie sicher über die Cut-Linie, mit einer 67 am Samstag rückte sie bei insgesamt neun unter Par sogar auf den geteilten 18. Rang vor. Die Schlussrunde verlief mit drei über Par jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand Métraux bei sechs unter Par und einem Gesamtscore von 282 Schlägen. Damit teilte sie Rang 43 und erhielt 11'653 Dollar Preisgeld. Für die Schweizerin war es ein weiterer solider Auftritt auf der LPGA Tour. Bereits im August hatte sie beim Standard Portland Classic mit Rang 20 überzeugt, als sie ebenfalls mit starken Runden auf sich aufmerksam machte.

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Arda Turan soll Montella als Türkei-Coach beerben

In der Türkei zeichnet sich ein Trainerwechsel ab. Nach Medienberichten soll der türkische Fussballverband die Trennung von Vincenzo Montella bereits beschlossen haben, als Favorit auf dessen Nachfolge gilt Arda Turan. Offiziell bestätigt hat die TFF weder Montellas Entlassung noch eine Einigung mit Turan. Der 39-Jährige steht derzeit bei Schachtar Donezk unter Vertrag und besitzt dort einen Kontrakt bis Sommer 2027. Türkische und italienische Medien berichten dennoch übereinstimmend, dass Turan ganz oben auf der Kandidatenliste des Verbandes steht. Diskutiert wird sogar eine ungewöhnliche Lösung, bei der er zunächst gleichzeitig Schachtar und die türkische Nationalmannschaft betreuen könnte. Der mögliche Wechsel wäre die direkte Konsequenz aus der sportlichen Krise unter Montella. Die Türkei verlor alle vier bisherigen Nations-League-Spiele und steht mit null Punkten am Tabellenende der Gruppe A1. Bereits nach dem 0:3 gegen Belgien war der Druck auf Montella massiv gestiegen, das anschliessende 1:3 gegen Italien verschärfte die Situation nochmals.

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Was Xhaka und Embolo sportlich tatsächlich droht

Granit Xhaka und Breel Embolo haben den jüngsten Zusammenzug der Schweizer Nationalmannschaft verpasst, doch eine automatische Sperre durch UEFA oder FIFA besteht nach aktuellem Stand nicht. Für beide geht es sportlich vor allem um die Frage, ob sie im November wieder für die Nati aufgeboten werden und welche Rolle sie dort übernehmen. Weitergehende Sanktionen wären nur auf einer konkreten reglementarischen Grundlage und nach einem entsprechenden Verfahren möglich. Der Schweizerische Fussballverband hat bei beiden Spielern bereits reagiert. Xhakas Verzicht auf den Zusammenzug wurde nach seinem persönlichen Statement zur Impfbestätigung gemeinsam mit der SFV-Führung beschlossen. Bei Embolo entschied der Verband nach Bekanntwerden einer Angelegenheit aus dessen Privatleben, dass er entgegen der ursprünglichen Planung nicht zur Mannschaft stossen werde. In beiden Fällen handelte es sich um Entscheide des SFV und nicht um Sperren der UEFA oder FIFA. Sportlich besitzt die Situation zusätzliche Brisanz, weil die Schweiz ohne die beiden Routiniers alle vier bisherigen Nations-League-Spiele gewonnen hat. Das Team von Murat Yakin führt die Gruppe mit zwölf Punkten souverän an und benötigt nur noch einen Punkt für den direkten Wiederaufstieg in die Liga A. Yakin betonte dennoch ausdrücklich, dass Xhaka und Embolo nicht einfach zu ersetzen seien und er im November wieder mit ihnen rechnen möchte.

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Punktgleiches Duell: Gottéron empfängt Ajoie

Fribourg-Gottéron empfängt heute Abend den HC Ajoie zu einem bemerkenswert ausgeglichenen Westschweizer Duell. Beide Teams stehen nach neun National-League-Partien bei 14 Punkten, Ajoie liegt unmittelbar vor dem Schweizer Meister auf Rang fünf. Spielbeginn in der BCF Arena ist um 20.00 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine enge Partie. Gottéron hat bislang 27 Tore erzielt und 22 kassiert, Ajoie steht bei 28:27 Treffern. Die Jurassier reisen zudem mit viel Selbstvertrauen nach Freiburg: Am Sonntag drehten sie gegen Lugano einen 1:3-Rückstand im Schlussdrittel noch in einen spektakulären 5:4-Sieg. Für Gottéron geht es darum, nach dem europäischen Erfolg sofort wieder auf den Meisterschaftsalltag umzuschalten. Die Freiburger haben sich in der Champions Hockey League vorzeitig für die K.o.-Phase qualifiziert, verloren in der National League zuletzt aber zuhause mit 0:1 gegen Ambri. Ajoie hat dagegen mit dem 5:4 gegen Lugano erneut gezeigt, wie gefährlich die Mannschaft inzwischen offensiv ist.

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Yakin hofft auf Xhaka und Embolo im November

Murat Yakin will im entscheidenden November-Zusammenzug wieder auf Granit Xhaka und Breel Embolo zählen können. Nach dem 3:0 gegen Nordmazedonien machte der Schweizer Nationaltrainer deutlich, dass beide Führungsspieler trotz der erfolgreichen Nations-League-Partien ohne sie weiterhin eine zentrale Rolle besitzen. "Granit und Breel kannst du nicht ersetzen", erklärte Yakin. Die Schweiz meisterte den gesamten Herbstblock ohne Xhaka und Embolo eindrucksvoll. Vier Spiele brachten vier Siege, 12 Punkte und ein Torverhältnis von 11:1. Nach Erfolgen gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien setzte sich die Nati am Dienstag in Luzern erneut mit 3:0 gegen Nordmazedonien durch. Dass die Mannschaft auch ohne zwei ihrer erfahrensten Spieler funktioniert hat, wertet Yakin positiv. Gleichzeitig will er daraus keine Wachablösung ableiten. "Ich hoffe, dass die beiden im November wieder dabei sind", sagte der 52-Jährige. Die aktuelle Ausgangslage der Nati ist ausgezeichnet: Der Schweiz fehlt nur noch ein Punkt zum direkten Wiederaufstieg in die Liga A.

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Davos verliert bei Rögle – CHL-Ticket noch nicht sicher

Der HC Davos muss in der Champions Hockey League bis zum letzten Spiel um den Einzug in die K.o.-Phase kämpfen. Die Bündner verlieren auswärts beim schwedischen Vertreter Rögle BK mit 2:3 und bleiben damit bei acht Punkten. Nach einem 0:3-Rückstand bringt ein spätes Davoser Comeback nochmals Spannung, zum Ausgleich reicht es jedoch nicht mehr. Rögle legte in der Catena Arena den Grundstein zum Sieg in den ersten beiden Dritteln. Albin Sundsvik eröffnete das Skore nach einem Puckgewinn in der Davoser Zone, Tinus Koblar erhöhte noch im Startabschnitt auf 2:0. Linus Sandin stellte im zweiten Drittel auf 3:0. Erst in der Schlussphase fanden die Bündner einen Weg an Rögle-Torhüter Calle Clang vorbei. Enzo Corvi verkürzte fünf Minuten vor Schluss auf 1:3, ehe Brendan Lemieux 50 Sekunden vor der Sirene im Spiel sechs gegen vier sogar noch das 2:3 erzielte. Der Ausgleich gelang nicht mehr. Nach der 2:6-Niederlage bei Skellefteå AIK verliert Davos damit auch sein zweites CHL-Spiel in Schweden.

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Genève-Servette steht vorzeitig im CHL-Achtelfinal

Auch Genève-Servette hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Obwohl die Genfer am Dienstag bei den Växjö Lakers deutlich mit 0:4 verloren, steht nach Abschluss der fünften Runde fest, dass der GSHC nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden kann. Servette liegt mit neun Punkten auf Rang zehn der Ligaphase. In Schweden fand die Mannschaft von Sam Hallam gegen ein defensiv starkes Växjö kaum Lösungen. Olivier Nadeau eröffnete kurz vor der ersten Pause das Skore, im Mitteldrittel erhöhten Karl Henriksson und Olle Karlsson auf 3:0. Servette blieb erstmals in dieser CHL-Saison ohne eigenen Treffer und kassierte schliesslich noch das 0:4. An der erfolgreichen europäischen Ausgangslage ändert diese Niederlage nichts. Drei Siege aus den ersten fünf Begegnungen reichen den Genfern bereits zum Weiterkommen. Den Grundstein legte Servette mit dem 6:2-Heimsieg gegen die Eisbären Berlin zum Auftakt der CHL-Saison. Es folgten weitere Erfolge gegen Storhamar und GKS Tychy.

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Gottéron steht vorzeitig in der CHL-K.o.-Phase

Fribourg-Gottéron hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Nach dem überzeugenden 6:1-Heimsieg gegen den slowakischen Meister HK Nitra und dem Abschluss des fünften Spieltags steht fest, dass die Freiburger nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden können. Der Schweizer Meister liegt vor der letzten Runde mit neun Punkten auf Rang sieben. Dabei musste Gottéron gegen Nitra zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Brett Pollock brachte die Gäste bereits nach 6:07 Minuten in Führung, doch Maximilian Streule glich in der 11. Minute aus. Henrik Borgström drehte die Partie 36 Sekunden vor der ersten Pause, ehe Sandro Schmid, Jacob de la Rose, Samuel Walser und Jamiro Reber den Vorsprung bis zum klaren 6:1 ausbauten. Nach fünf CHL-Spielen stehen für Gottéron drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche. Der Schweizer Meister hatte seine europäische Kampagne mit einem 4:2-Auswärtssieg bei den Graz99ers eröffnet und danach auch beim KAC gewonnen. Trotz der anschliessenden Niederlagen gegen Pilsen und Mannheim reicht die Ausgangslage nun bereits vor dem letzten Spiel für die sichere Qualifikation.

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Winter Night und Family Day: Wildschönau erweitert Winterprogramm für Familien

Skishow am Abend, Rätselrallye und Winterspass für Familien: Mit zwei neuen Veranstaltungen bekommt das Wochenprogramm in der Wildschönau im Winter 2026/27 Zuwachs. Wenn der Skitag langsam zu Ende geht, ist in Niederau künftig noch nicht Schluss. Bei der neuen Winter Night wird die Talstation der Markbachjochbahn jeden Montagabend zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Und auch für Familien gibt es diesen Winter einen neuen Termin: Beim Drachental Family Day in Oberau stehen am Freitagnachmittag Rätseln, Eislaufen und weitere Aktivitäten auf dem Programm.

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Tirol im Sportfieber: Diese Top-Wintersportevents prägen die Saison

Tirol ist startklar für eine Wintersaison mit internationalem Spitzensport und spannenden Wettkämpfen. Das Herz der Alpen zieht nicht nur Bergbegeisterte, sondern auch die weltweit besten Athleten an. Neben bewährten Klassikern hält der Wintersportkalender für 2026/27 auch einige Neuerungen bereit: Erstmals gehen beim Bergiselspringen in Innsbruck die Damen an den Start, Airdrenaline feiert Premiere und die Winter Deaflympics bringen gehörlose Spitzenathleten aus aller Welt nach Tirol. Ein Überblick über einige der wichtigsten Sportveranstaltungen der kommenden Wintersaison:

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Motorsport als Testlabor: Rennsportwissen treibt neue Schmierstoffe voran

Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen. Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.

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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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