Frauenfussball

Frauen-Nati kehrt ins Wankdorf zurück – WM-Playoff gegen Österreich in Bern

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kehrt für das entscheidende WM-Playoff gegen Österreich nach Bern zurück. Der Schweizerische Fussballverband hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Stadion Wankdorf als Austragungsort bestätigt. Das Hinspiel findet am Dienstag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Vier Tage später fällt in Wien die Entscheidung über das Weiterkommen auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro ist es eine Rückkehr an einen besonderen Spielort. Während der Heim-EM 2025 feierten die Schweizerinnen im Wankdorf einen 2:0-Sieg gegen Island, ehe sie im Viertelfinal Spanien mit 0:2 unterlagen. Der Ticketvorverkauf für das Österreich-Spiel beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 14.00 Uhr. Die Eintrittskarten sind ausschliesslich online bei Ticketmaster erhältlich. Die Schweiz erreichte die zweite Playoff-Runde mit zwei Siegen gegen Israel und einem Gesamtergebnis von 9:3. Österreich setzte sich seinerseits mit insgesamt 6:1 gegen Kosovo durch. Nun wartet auf beide Nationalteams die entscheidende europäische Qualifikationsrunde. Für die Schweizerinnen bietet das Wankdorf die Möglichkeit, vor einer grossen Heimkulisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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Frauen-Nati will gegen Israel die Null halten

Die Schweizer Frauen-Nati will im Rückspiel der WM-Playoffs gegen Israel vor allem defensiv überzeugen. Trotz des deutlichen 7:3-Erfolgs im Hinspiel ist Nationaltrainer Rafel Navarro mit der Abwehrleistung nicht zufrieden. Für die Begegnung am Dienstag, 13. Oktober 2026, in Sitten fordert der Spanier ein Spiel ohne Gegentor. Dafür kündigt er sowohl taktische als auch personelle Veränderungen an. Im Hinspiel im ungarischen Mezőkövesd geriet die Schweiz nach einer frühen Führung zwischenzeitlich mit 1:2 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel gelang Israel nochmals der Ausgleich zum 3:3. Erst zwei Treffer von Riola Xhemaili und der späte Doppelpack von Lia Kamber sorgten für den klaren Schweizer Sieg. Sämtliche drei israelischen Tore erzielte Talia Sommer. Die Schweizerinnen verfügen damit über vier Tore Vorsprung, wollen sich vor heimischem Publikum aber nicht auf diesem Polster ausruhen. Innenverteidigerin Viola Calligaris bezeichnet die drei Gegentore als Weckruf. Die Partie im Stade de Tourbillon beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem Weiterkommen trifft die Schweiz in der zweiten Playoff-Runde auf Österreich oder Kosovo.

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Schweizer Frauen-Nati gewinnt Torfestival gegen Israel mit 7:3

Die Schweizer Frauen-Nati startet mit einem spektakulären 7:3-Auswärtssieg gegen Israel in die Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Im ungarischen Mezőkövesd liefern sich beide Mannschaften einen torreichen Schlagabtausch, ehe die Schweizerinnen in der zweiten Halbzeit den Unterschied machen. Riola Xhemaili und Lia Kamber treffen jeweils doppelt und verschaffen der Schweiz eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel in Sitten. Die Equipe von Nationaltrainer Rafel Navarro geht durch Géraldine Reuteler früh in Führung, gerät nach zwei Gegentreffern von Talia Sommer aber mit 1:2 in Rückstand. Iman Beney gleicht unmittelbar vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel bringt Sydney Schertenleib die Schweiz erneut in Führung, doch Sommer antwortet mit ihrem dritten Treffer. Erst Xhemailis Doppelpack und zwei späte Tore von Kamber sorgen für das deutliche Endresultat. Der Sieg bringt die Schweizerinnen ihrem nächsten Etappenziel auf dem Weg zur WM in Brasilien näher. Am Dienstag, 13. Oktober, empfängt die Nati Israel im Stade de Tourbillon in Sitten. Trotz des komfortablen Vorsprungs bleibt die defensive Leistung ein Thema: Drei Gegentreffer gegen die Aussenseiterinnen zeigen, dass sich die Schweiz vor den nächsten Aufgaben steigern muss.

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Schweiz startet gegen Israel in die WM-Playoffs

Für das Schweizer Frauen-Nationalteam beginnt am Freitag die entscheidende Phase auf dem Weg an die WM 2027 in Brasilien. Im Hinspiel der ersten Playoff-Runde trifft die Schweiz um 15.30 Uhr im ungarischen Mezőkövesd auf Israel. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Runde. Die Schweiz geht aufgrund der bisherigen Direktduelle mit einer starken Bilanz in die Begegnung. Viermal trafen beide Nationalteams bislang aufeinander, viermal gewann die Schweiz. Das Torverhältnis lautet 22:1. Allerdings liegen die letzten Duelle bereits mehr als zwölf Jahre zurück, weshalb diese Zahlen für die aktuelle sportliche Stärke nur begrenzte Aussagekraft besitzen. Nationaltrainer Rafel Navarro hat für die beiden Playoff-Partien 23 Spielerinnen aufgeboten. Alena Bienz, Svenja Fölmli und Alisha Lehmann kehren ins Nationalteam zurück, während Aurélie Csillag verletzungsbedingt fehlt. Das Hinspiel findet auf neutralem Boden statt: Bereits im September war bekannt geworden, dass Israel die Schweiz in Ungarn empfangen wird.

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Schertenleib trifft beim 7:0 im Clásico

Sydney Schertenleib hat im Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ein starkes Schweizer Ausrufezeichen gesetzt. Die 19-jährige Nationalspielerin erzielte beim historischen 7:0-Heimsieg in der 88. Minute den Schlusspunkt. Vor 40'533 Zuschauern im Camp Nou feierte Barça zudem einen neuen Zuschauerrekord für ein Spiel der Liga F. Barcelona dominierte den prestigeträchtigen Vergleich praktisch von Beginn weg. Clàudia Pina eröffnete bereits in der 4. Minute das Skore und legte vor der Pause drei weitere Treffer nach. Caroline Graham Hansen traf ebenfalls noch vor dem Seitenwechsel, womit die Katalaninnen bereits nach 45 Minuten mit 5:0 führten. Schertenleib stand in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Nachdem Ewa Pajor in der 55. Minute auf 6:0 erhöht hatte, sorgte die Schweizerin in der 88. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss für den Endstand. Für Schertenleib ist der Treffer ein weiterer Höhepunkt in einer Phase, in der sie bei Barcelona immer mehr Verantwortung erhält.

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Basel-Frauen verlieren nach spätem Comeback in Yverdon

Die Frauen des FC Basel haben in der AXA Women’s Super League einen Rückschlag erlitten. Rotblau verlor am Samstagabend auswärts bei Yverdon Sport mit 2:3, nachdem die Baslerinnen zwischenzeitlich bereits 0:3 zurückgelegen hatten. Zwei späte Treffer machten die Partie nochmals spannend, zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Yverdon erwischte den deutlich besseren Start. Khiri brachte die Gastgeberinnen bereits in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Unmittelbar nach der Pause erhöhte Sogan in der 47. Minute auf 2:0, ehe Le Franc nur sieben Minuten später sogar das 3:0 erzielte. Basel stand damit nach 54 Minuten vor einer schwierigen Aufgabe. Erst in der Schlussphase fand der FCB den Weg zurück ins Spiel. Sow verkürzte in der 82. Minute per Penalty auf 1:3. In der 90. Minute brachte Eisenring Basel mit dem 2:3 nochmals heran. Für einen dritten Treffer blieb Rotblau jedoch keine Zeit mehr. Basel bleibt nach acht Meisterschaftsspielen bei zwölf Punkten und fällt auf Rang fünf zurück.

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GC zerlegt den FCZ im Derby – 4:1 nach Traumstart

GC Frauenfussball hat das Zürcher Derby eindrücklich für sich entschieden. Die Grasshoppers schlagen den zuvor in der Meisterschaft noch ungeschlagenen FC Zürich im Letzigrund mit 4:1 und übernehmen damit zumindest vorläufig die Tabellenführung der AXA Women’s Super League. Bereits nach elf Minuten führte GC nach Treffern von Kayla McKenna, Ella Ljustina und Marta Cazalla Garcia mit 3:0. McKenna eröffnete das Derby bereits in der 3. Minute, vier Minuten später erhöhte Ljustina auf 2:0. Als Cazalla Garcia in der 11. Minute einen Penalty zum 3:0 verwandelte, war der FCZ früh schwer angeschlagen. Noch vor der Pause setzte McKenna mit ihrem zweiten persönlichen Treffer zum 4:0 nach. Der FC Zürich fand nach dem Seitenwechsel zwar besser ins Spiel, konnte die Partie aber nicht mehr drehen. Janina Egli erzielte in der 79. Minute den Ehrentreffer zum 1:4. Für den FCZ endet damit nach sieben Meisterschaftsspielen ohne Niederlage die Serie, während GC mit 17 Punkten aus acht Partien vorerst an die Tabellenspitze springt.

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Achillessehnenriss – Csillag fällt lange aus

Schwerer Rückschlag für Aurélie Csillag und das Schweizer Frauen-Nationalteam: Die 23-jährige Angreiferin hat sich im Cupspiel des Liverpool FC gegen Birmingham City die Achillessehne gerissen. Untersuchungen bestätigten die schwere Verletzung, nachdem Csillag kurz vor der Pause auf einer Trage vom Feld gebracht worden war. Sie wird sowohl Liverpool als auch der Schweizer Nati lange fehlen. Liverpool bestätigte die Diagnose am Donnerstag offiziell. Wie der englische Klub mitteilte, soll Csillag nun von Spezialisten untersucht werden, bevor die weiteren Behandlungsschritte festgelegt werden. Eine konkrete Ausfalldauer wurde deshalb noch nicht kommuniziert. Bei einer derart schweren Verletzung steht für die Schweizerin zunächst die medizinische Behandlung und anschliessend ein längerfristiger Wiederaufbau im Vordergrund. Für die Schweiz kommt der Ausfall zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Bereits am 9. Oktober beginnt gegen Israel die erste Runde der Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Das Hinspiel findet im ungarischen Mezőkövesd statt, am 13. Oktober folgt das Rückspiel in Sion. Nationaltrainer Rafel Navarro muss dabei ohne Csillag planen und hat Lydia Andrade vom 1. FC Köln als Ersatz aufgeboten.

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Barça-Frauen zerlegen Roma 6:0 – Schertenleib spielt durch

Die Frauen des FC Barcelona haben in der Women's Champions League ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Der Titelverteidiger gewann auswärts bei der AS Roma gleich mit 6:0 und steht nach zwei Partien bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten. Die Schweizer Nationalspielerin Sydney Schertenleib gehörte erneut zur Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Caroline Graham Hansen eröffnete den Torreigen in der 19. Minute nach einem starken Solo. Kurz vor der Pause führte eine Aktion von Graham Hansen und Clàudia Pina zum Eigentor von Shukurat Oladipo. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Pina auf 3:0, Graham Hansen erzielte ihren zweiten Treffer und Pina schnürte ebenfalls einen Doppelpack. Ewa Pajor setzte in der 85. Minute mit dem 6:0 den Schlusspunkt. Für Barcelona setzt sich damit der starke Start in die europäische Saison fort. Bereits zum Auftakt hatte das Team von Pere Romeu Paris FC mit 5:2 bezwungen. Nach den Mittwochsspielen ist Barça das einzige Team der Ligaphase mit sechs Punkten. Für die Schweizer Perspektive bleibt besonders interessant, dass Schertenleib weiterhin regelmässig auf höchster europäischer Stufe eingesetzt wird.

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